Loslassen was nicht glücklich macht ist ein Weg zur inneren Freiheit … Weniger ist oft mehr !

Des öfteren passiert es uns, oder zumindest mir, dass ich NICHT loslassen kann … es fällt halt nicht immer so leicht … so viele Dinge geschehen und stehen an … manches Mal vielleicht einfach zu viele Dinge auf einmal ? Kein Wunder, dass es mich dann am letzten Wochenende einmal wieder erwischt hat … und mich ein Magen-Darm-VIrus davon abgehalten hat den 76. Geburtstag meiner Schwiegermutter gemeinsam mit der Familie zu feiern. Noch dazu ich wußte, was für eine neue Woche vor mir lag … so viele Termine … so war es auch kein Zufall, dass mich dann zusätzlich noch  der Erkältungs-Virus, den mein Göttergatte mitgebracht hatte … erwischte und diese Woche lahm gelegt hat …

Sollte ich mich jetzt ärgern? Nein, das habe ich NICHT getan, auch, wenn wir letzten Sonntag so ein schönes Wetter hatten, hier bei uns im Rheinland,  ich lag einfach völlig schlapp im Bett rum, nur kurz konnte ich mich für einen Ausgang im Garten – mit unseren Katzen – begeistern und spürte schnell, dass mir wieder die Beine sehr puddelig wurden … also doch wieder zurück ins Bett … vorher noch kurz bei den Büchern vorbei … und ich griff ganz spontan zu einem alten Buch …

Schon sehr spannend, ich hatte das Gefühl, dass ich gerade zur richtigen Zeit zu diesem Buch gegriffen hatte … und auch genau die richtigen Seiten für mich aufgeschlagen hatte … das kenne ich doch irgendwo her …

Und deshalb hier meine Buch-Empfehlung: “Loslassen, was nicht glücklich macht”  – Der Weg zur inneren Freiheit – von “Kurt Tepperwein”.

Nun ja, wie dem auch sei … mir hat es jedenfalls sehr gut getan … und ich bin sehr froh, dass es keine zufälligen Zufälle gibt …. zwischen den Erholungs-Schläfchen, die ich mir diese Woche über immer mal wieder – nach den morgendlichen Terminen – gegönnt habe … bin ich dann trotzdem immer mal wieder im WWW herum geflattert … wie schön, das es Laptops gibt … und ich habe natürlich wieder viele und interessante Artikel entdeckt, doch meist nur still mit-gelesen …

Jetzt geht es mir jedenfalls wieder besser … und ich konnte “neu geordnet” diese Woche – mit allen anstehenden Terminen -  in Angriff nehmen (einen davon nehme ich gerade wahr)  … und genau so werde ich es auch in der kommenden Woche halten … und mir ist klar geworden, das auch in meinem Blog “Weniger oft mehr ist” … Ich habe große Freude am Bloggen und auch das Kommentieren in den anderen Blogs macht mir Freude, doch ich merke, wie ich mich immer mehr im Blog “verliere” und wieviel Zeit mich dieses Bloggen kostet …  wesentliche Zeit, die mir dann fehlt … für andere, wesentliche Dinge … und obwohl ich das schon mehrmals geschrieben habe und auch vor hatte, hat es mich immer wieder gereizt möglichst – unter der Woche – täglich einen neuen Artikel einzustellen … doch momentan ist mir das einfach zu VIEL  … ich überlege sogar, ob ich nur noch einmal die Woche einen Artikel einstelle, oder den Blog ganz aufgebe … interessant, dass offensichtlich auch einige andere Blogger momentan eine “AUSZEIT” brauchen … es geht mir also nicht alleine so …

obwohl doch gerade jetzt die Jahreszeit kommt, in der wir so viel Zeit für den Blog finden könnten … doch es gibt auch so viele andere Dinge, die wir jetzt im Herbst erledigen können  und gar auch müssen … und genau diese möchte ich in Angriff nehmen … und deshalb werde ich weniger Zeit im WWW und in meinem Blog und auch in anderen Blogs verbringen … und jetzt schreibe ich es nicht nur, sondern ich meine es auch so und handele danach …

diesen Artikel habe ich an NEUMOND erstellt und zeitlich vorprogrammiert … und Neumond ist ja bekanntlich ein guter Zeitpunkt für jeglichen Neubeginn … und dies setzte ich jetzt einmal in die Tat um …

Ich wünsche dir einen schönen Freitag  … und ein schönes Wochenende voller glücklicher Momente … und sage: “Bis die Tage.” Ich komme wieder … keine Frage !

Falls du Interesse an diesem Buch hast, findest du mehr dazu bei “amazon.de”

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“Umarme deinen Körper liebevoll mit deiner Achtsamkeit und deiner Dankbarkeit.”

- Thich Nhat Hanh -

Haben wir in der Vergangenheit unseren Körper vielleicht vernachlässigt oder gar überanstrengt, ihm zu wenig Beachtung geschenkt ? Sollten wir nicht alle dankbar sein, für das, was unser Körper für uns tut ? Für jedes einzelne Organ, wie z.B. unser Herz, das unermüdlich schlägt, oder unsere Augen, die uns ein Paradies an Farben und Formen erleben lassen, oder unsere Beine, die uns klaglos durch unser Leben tragen, wohin wir auch wollen ?

Ich achte heute ganz besonders liebevoll und dankbar auf meine “Zähne”. Diese haben mir bislang so viele gute Dienste erwiesen, doch einige dieser Zähne sollen mich jetzt wohl verlassen, weil sie alt und krank geworden sind, und deshalb habe ich heute eine größere Zahn-OP unter Vollnarkose, in der dann diese kranken Zähne, die sich zu “Stör-Herden” in meinem Körper entwickelt haben,  entfernt werden. Diese Entscheidung habe ich getroffen, mit dem Wissen, dass nur das Richtige und Gute in meinem Leben stattfindet. Da ich gut und liebevoll auf meinen Körper achte, werde ich – wahrscheinlich – in den nächsten Tagen eher weniger im “www” anwesend sein, doch sobald es mir besser geht, bin ich wieder da.

Ich wünsche euch eine gute Zeit, in der auch ihr, liebevoll, achtsam und dankbar mit eurem Körper umgeht.

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