Bonjour … ich bin nicht der typische Kino-Gänger, ich schaue mir Kino-Filme lieber vom Sofa aus an … zwar etwas später … doch dafür überaus bequem … und es gibt Filme, die ich mir auch gerne zweimal anschaue … und über die es sich zu berichten lohnt

deshalb möchte ich in diesem Blog eine “Fim-Tipp” – Reihe eröffnen … und immer mal wieder einen Film, den ich schön oder bemerkenswert finde,  “kurz” vorstellen … wobei es sich dabei nicht immer nur um Kino-Filme handeln muss … mit diesem Film beginne ich diese “Film-Tipp – Reihe” … und vielleicht ist dieser Film ja auch etwas für DICH …

” Julie & Julia”, hier ein kleiner Ausschnitt – bon appétit – :

“Nora Ephron” ist dafür bekannt Gefühl ins Kino zu bringen. Sie schreibt Drehbücher, die herzerwärmende Geschichten erzählen, witzig, aber niemals bloß kitschig sind. Ihr neuester Film basiert auf einer wahren Geschichte, sie könnte allerdings auch Fiktion sein – zumindest für den deutschen Zuschauer, denn Julia Child und ihr in USA bahnbrechendes Kochbuch dürfte hier eher wenigen bekannt sein. Wenn der Film sich auf Julie und Julia konzentriert, dann sprüht er vor Leben, besitzt Charme und Esprit, aber jedesmal, wenn die Ehemänner der beiden Frauen zum Vorschein kommen, verflüchtigt sich der Eindruck, eher wirken sie fast wie Störkörper in diesem Film (was ich persönlich nicht so empfinde !), der eigentlich nur drei Dinge braucht: Julie, Julia und die Liebe zur Haute Cuisine.”Julie & Julia” ist keines von Ephrons ganz großen Werken, aber dies ist ein Film, der von zwei Schauspielerinnen lebt, die die Leinwand zum Glühen und das Publikum zum Strahlen bringen können.” -  Beschreibung des Films bei: amazon.de  -

In diesem Film geht es um: Julie Powell (Amy Adams), sie ist ganz schön frustriert, ihr 30. Geburtstag steht kurz bevor und es stürzt sie in eine Sinnkrise. Auf der Suche nach einer neuen Aufgabe entschließt sie sich,  die Rezepte von der Starköchin Julia Childs (Meryl Streep) zu kochen – und schmiedet einen ehrgeizigen Plan – Innerhalb eines Jahres will sie alle in dem Buch “Mastering in Art of French Cooking” vorhandenen Rezepte, 524 an der Zahl, ausprobieren und in ihrem Blog – in nur 365 Tagen – darüber  berichten -. Ein Jahr ihres Lebens, wird sie es vergeuden? In diesem Jahr erlebt sie so einige Niederlagen, doch schon bald avanciert Julie zum Star der Internetgemeinde …

Mein Fazit:

Ein Film, der gute Stimmung macht, zum Kochen ver-leitet und sehr amüsant, vielleicht etwas lang geraten (genau wie mein Artikel – ups), doch sehr sehenswert … ganz besonders für Menschen, die gerne KOCHEN und natürlich für ALLE Blogger … und für alle Fans von Meryl Streep … einfach einzigartig … finde ich …

Es würde mich freuen, wenn ich ein Feedback von dir erhalte … kennst du diesen Film … gefällt er dir ?

Also dann, “Bonjour” … ich wünsche ich dir einen schönen Tag und noch eine schöne Sommer-Woche … auch wenn die Sonne vielleicht nicht überall und immer scheint  … und  – nicht zu vergessen – “bon appétit” !

Was gibt’s zu ESSEN ?

P.S. Die DVD zu diesem Film gibt es bei “amazon.de” schon für 6,95 Euro … dafür kann man heute sicher nicht mehr ins Kino gehen … oder ?

P.P.S. In dieser Woche habe ich einige Termine, so dass ich es vermutlich nicht schaffen werde täglich zu posten … und auch meine täglichen Blog-Runden werden mir nicht immer möglich sein … nehmt es mir bitte NICHT übel … sobald ich Zeit finde … bin ich gerne bei euch … und lese mit …  auch wenn ich nicht überall Kommentare hinterlasse. Ich versuche alle Kommentare auf meinem Blog  – so bald als möglich -  persönlich zu beantworten.

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Malen mit Licht “Lightwriting oder auch Lightpainting” wird immer beliebter und begeistert Künstler als auch Hobbyfotografen. Es entstehen Fotos und Videos mit verblüffenden Effekten. Aus Licht wird Kunst.

Alles was dazu benötigt wird ist eine Grund-Ausstattung die aus folgenden Dingen besteht: 1. Eine Digital-Kamera, 2. ein Stativ, 3. eine Taschenlampe, an statt der Taschenlampe kann auch eine andere Lichtquelle verwendet werden, wie z.B. Wunderkerzen, Fackeln und bestimmte Feuerwerkskörper. Die Belichtungszeit der Kamera wird auf zehn bis 30 Sekunden eingestellt. Die Lichtempfindlichkeit, also der ISO-Wert der Kamera, wird auf 100 eingestellt und die Blende ist so klein wie möglich einzustellen. Dann kann es losgehen. Den Auslöser betätigen, vor die Kamera stellen und die Lichtquelle in Richtung Kamera halten und losmalen. Je mehr du dich selbst bewegst, desto weniger wirst du nachher auf dem Foto zu sehen sein. Bleibst du still an einem Ort stehen, dann sieht man dich später auch auf dem Bild. Mit etwas Fantasie und viel Übung entsehen so schöne und bunte Bilder, wie dieses Video sehr eindrucksvoll belegt:

Diese Technik ist gar nicht so neu, denn Pablo Picasso war der erste Künstler, der damit vor rund 100 Jahren experimentierte. Diese Effekte der Langzeitbelichtung für Street-Art, Graffiti oder gar Werbung zu nutzen, auf die war lange Zeit niemand gekommen. Die Mitglieder des Kölner Künstlerkollektivs “Lichtfaktor” begannen Ende 2006 damit, da sie für einen Kunden Werbung zum Thema “Energie in Bewegung” machen sollten und haben dafür diese Technik angewandt. Etwa ein Jahr später haben sie die Bilder ins Internet gestellt und waren überrascht, das sie hunderte von E-Mails und viele Folgeaufträge bekamen. Mehr zu diesen Künstlern und einige ihrer  Tipps zum Lightwriting erfährst du, wenn du magst, in diesem Video:

Bei YouTube findest du eine Menge weiterer interessanter Videos. Ich würde mich freuen, wenn ich dir mit diesem Artikel diese Kunst nahebringen konnte oder dich gar damit motiviere es auszuprobieren. Ich, für meinen Teil, bin jedenfalls ganz begeistert. Weitere interessante Infos findest du auf der Seite von “Lichtfaktor“, oder auch hier: http://www.netzwelt.de/news/77006-fototipp-lightwritingmalen-licht.html.

Jetzt bin ich sehr gespannt auf deinen Kommentar. Vielleicht schickt mir der ein oder andere Hobbyfotograf eines seiner Kunstwerke. Ich würde mich sehr freuen.

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… zufrieden sein, mit dem was man hat …

Können wir “Glück auch in der Partnerschaft” genießen ?

Hierzu gibt “Eckhart von Hirschhausen” uns allen einige wertvolle Tipps. Den Frauen rät er von den Männern zu lernen und er klärt uns darüber auf, das Perfektion der sicherste Weg ins Unglück ist. Zufrieden sein kann jeder üben, also dann:

Zum Thema Glück gibt es momentan auch eine “Blog-Parade” im Libra-Online -Blog von Irene Wolk.

Jeder Mensch versteht unter “Glück” und “glücklich sein” etwas anderes und es ist ein schier unerschöpfliches Thema, was uns Menschen wohl immer wieder beschäftigen wird.

Bis zum 30. April ’10 läuft die Blog-Parade, und da es ein immer währendes Thema ist, rufe ich alle Blogger auf, macht mit und lasst uns alle wissen, was ihr unter Glück versteht.

Jetzt wünsche ich euch einen glücklichen Sonntag, was bei diesem traumhaften Wetter ja schon unter den besten Vorzeichen steht, und einen guten Start in die neue Woche – voller schöner Glücks-Momente.

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