Im Januar 2012 schrieb “spiegel-online” – “Sonneneruption: Tabula rasa im Weltall” und auch ich hatte dazu gepostet: http://lichtundliebe-blog.de/sonnensturm-januar-2012-ungewoehnliche-polarlichter-sonne-wird-wieder-aktiver/

und nun haben wir den nächsten Sonnensturm. Bereits letzten Donnerstag, 12.07.2012, löste sich der Sonnensturm und raste mit einer sehr hohen Geschwindigkeit auf die Erde zu und gegen 10.30 europäischer Sommerzeit traf der Sonnensturm am Samstag, 14.07.2012 aktuell die Erde. Die Hauptfront traf wohl am Samstagabend die Erdatmosphäre und geringe geomagnetische Sturmaktivitäten traten auch gestern noch auf.

Die Experten waren sich über die Stärke des neuerlichen Sonnensturms nicht einig. Der Sturm hätte den Forschern zufolge die Stärke von Eins der bis Fünf reichenden Skala erreichen können. Sie vermuteten auch, dass er sogar Polarlichter in unseren Regionen auslösen könnte, doch dies war wohl nicht der Fall.

Dennoch gab es keine Entwarnung, denn es wurde vermutet, dass die Aktivitäten sich noch auf Stärke Zwei steigern könnten.  Wie auch im Januar ’12 wurden durch das kosmische Ereignis wohl keine Satelliten beschädigt  oder größere Schäden verursacht … es lief wieder einmal glimpflich ab, denn starke Sonnenstürme können Stromnetze, Handy-Verbindungen und den Flugverkehr erheblich stören.

Was Sonnenstürme bewirken können und was das für unsere Erde und unsere Zivilisation bedeutet, zeigt das Video von “Abenteuer Wissen”

Dieses Video  zeigt “MÖGLICHE” Szenarien auf, die mich persönlich schon beunruhigen.

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Am Dienstag, den 24. Januar 2012, fegte ein heftiger “ Sonnensturm ” über die Erde hinweg und sorgte für ungewöhnliche Polarlichter – ganz besonders über dem Norden Europas – …

In naher Zukunft werden die Sonnenstürme wohl zunehmen und wie es – lt. Europäischer Raumfahrtbehörde, Juha-Pekka Luntama – am Mittwoch hieß -, ist das wohl ein klares Zeichen dafür, dass die Sonne wieder aktiver wird, doch sie hätten nicht die Ausmaße von vor 10 Jahren erreicht. Satelliten wurden bei dem Sturm wohl nicht beeinträchtigt  und auch sonst hat er wohl keine Schäden verursacht, Gott sei Dank.

Nach dem ersten, wohl starken, Protonensturm kam es am Dienstag-Abend zu einem geomagnetischen Sturm, der zu beeindruckenden Polarlichtern führte, die sogar über ungewöhnlich südlichen Regionen zu beobachten waren. Was darauf hindeute, dass der Sturm Auswirkungen auf das Magnet-Feld der Erde gehabt habe, denn normalerweise sind die Nordlichter wegen des gebogenen Magnetfeldes nur in der Nähe der Pole, also z.B. über Norwegen oder Schweden zu sehen.

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