Roter Mohn … jetzt ist er verblüht … zumindest in meinem Garten  … SCHADE … doch ich bin sehr dankbar, denn er hat sehr schön und lange geblüht … und immer wieder konnte ich mich an diesen wundervollen Blüten erfreuen … dieses leuchtende ROT hat mir immer wieder viel Freude und Kraft gespendet … der Anblick dieser Blüten tat mir einfach in der Seele gut … einfach eine Schönheit … ich bin so dankar …

Mit diesen Fotos nehme ich sehr gerne wieder an der Aktion “Das Foto am Donnerstag” auf Petra’s Blog “Follygirl“  teil …

und jetzt ist es – für dieses Jahr – wohl mit dem BLÜHEN des türkischen Klatsch-Mohns vorbei …

Eine schöne Aktion, an der ich mich erstmalig Anfang Juni d.J. beteiligt habe: http://karpowitz.de/lichthtml/?p=2429 – und heute haben wir schon JULI !

Interessant, es gibt sogar ein Lied dazu … hier von “Max Raabe” gesungen:

Ich wünsche dir einen wunderschönen Donnerstag und einen guten Start in den Monat JULI.

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Wo befindet sich die Wahrheit ? Findet unser Leben immer nur in Extremen statt? Entdecken wir noch die unbekannten Facetten?

Meines Erachtens ist das Leben schön, nichts ist GUT oder SCHLECHT und im Umgang mit den verschiedenen Seiten des Daseins zeigen sich die Facetten des Lebens und der Menschen, denen wir in diesem Leben begegnen. Dafür bin ich sehr dankbar.

Heute habe ich eine meine Lieblingsblumen, den “türkischen Klatsch-Mohn” in meinem Garten fotografiert. Die ersten offenen Blüten, ein Rot, das mich fasziniert. Die Mohn-Gewächse enthalten übrigens sowohl giftige, als auch medizinisch wertvolle Substanzen. Seit der Antike gilt der Mohn als “Zauberblume” zwischen Gut und Böse. Im Mohn sind auch Opiate enthalten, deshalb sollten wir beim Verzehr von  mohnsamig-haltigen Nahrungsmitteln, wie z.B. Mohn-Kuchen oder Mohn-Brötchen – oder Mohn-Teilchen eher “VORSICHT” walten lassen und nicht zu viel davon genießen.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche und in den Monat Juni.

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“Umarme deinen Körper liebevoll mit deiner Achtsamkeit und deiner Dankbarkeit.”

- Thich Nhat Hanh -

Haben wir in der Vergangenheit unseren Körper vielleicht vernachlässigt oder gar überanstrengt, ihm zu wenig Beachtung geschenkt ? Sollten wir nicht alle dankbar sein, für das, was unser Körper für uns tut ? Für jedes einzelne Organ, wie z.B. unser Herz, das unermüdlich schlägt, oder unsere Augen, die uns ein Paradies an Farben und Formen erleben lassen, oder unsere Beine, die uns klaglos durch unser Leben tragen, wohin wir auch wollen ?

Ich achte heute ganz besonders liebevoll und dankbar auf meine “Zähne”. Diese haben mir bislang so viele gute Dienste erwiesen, doch einige dieser Zähne sollen mich jetzt wohl verlassen, weil sie alt und krank geworden sind, und deshalb habe ich heute eine größere Zahn-OP unter Vollnarkose, in der dann diese kranken Zähne, die sich zu “Stör-Herden” in meinem Körper entwickelt haben,  entfernt werden. Diese Entscheidung habe ich getroffen, mit dem Wissen, dass nur das Richtige und Gute in meinem Leben stattfindet. Da ich gut und liebevoll auf meinen Körper achte, werde ich – wahrscheinlich – in den nächsten Tagen eher weniger im “www” anwesend sein, doch sobald es mir besser geht, bin ich wieder da.

Ich wünsche euch eine gute Zeit, in der auch ihr, liebevoll, achtsam und dankbar mit eurem Körper umgeht.

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An das Gute glauben …

“Mit einem Blick für die Realität lässt sich überall Gutes erkennen. Wer schlechte Erfahrungen nicht zum Maßstab erhebt, ermöglicht angenehme Überraschungen. Sie entstehen, wenn Menschen sich und anderen etwas zutrauen. Die eigenen Begabungen vermag erst zu entfalten, wer an sie glaubt. Eine Brücke verleugnet nicht den Abgrund, sie überwindet ihn.”

- Thomas Romanus –

Ich wünsche euch einen guten Start in eine vertrauensvolle Woche.

P.S. Dieses Gedicht passt m.E. sehr gut zu dem gestrigen Artikel “Wo kommt denn das Vertrauen her?” -  von Gaba. -

Das Gute !

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