GEBEN und NEHMEN … ein Erfolgsmodell, der Umsonstladen in Trier … auf den ich in einem Bericht in “anders leben” im Morgenmagazin am Dienstag, dem 14. September, aufmerksam geworden bin.

Was ist denn überhaupt ein “Umsonstladen” ? Und gibt es so etwas wirklich ? Ja, es gibt eine ganze Menge dieser “Umsonstläden”, mehr dazu findest du unter “www.umsonstladen.de” oder unter  diesem Link << HIER >> und du wirst sicher überrascht sein, wie viele solcher Umsonstläden es gibt.

Die Idee: “In Umsonstläden werden Gegenstände zur kostenfreien Mitnahme bereitgestellt. Umgekehrt kann jeder Gegenstände dort abgeben, die er nicht mehr braucht – die aber “zu schade zum Wegwerfen” sind. Viele Leute haben Dinge, die sie nicht mehr gebrauchen können oder wollen. Andere Menschen wiederum suchen vielleicht genau diese Dinge, können sie sich vielleicht nicht leisten, oder müssen Geld dafür ausgeben. Wenn die Dinge noch gebrauchsbereit und in Ordnung sind, können sie einfach im “Umsonstladen” vorbeigebracht werden, alles, was andere gebrauchen könnten und verschenken es dann an diese weiter.

Geld gibt es im Umsonstladen nicht. Alle dort bereit liegenden Dinge sind “umsonst”. Damit stellt der “Umsonstladen” einen Anfang einer wirklichen Alternative zur kapitalistischen Warengesellschaft dar, in der alles einen “Wert” hat und folglich Geld kostet.”

Der Bericht “anders leben” im Morgenmagazin berichtete über den “Umsonstladen in Trier” und “Herrn Rudolf MEROD” … und falls du magst, dann findest du unter diesem Link << HIER >> weitere Informationen und Videos.

Diese Umsonstläden funktionieren offensichtlich hervorragend, ganz OHNE Kontrolle, oder vielleicht gerade deshalb weil es keine gibt. Hier scheint einfach das Prinzip von “GEBEN” und “NEHMEN” zu funktionieren.

Meines Erachtens eine hervorragende Idee … und was meinst du ?

Ich wünsche dir noch einen schönen Freitag … und ein wundervolles Wochenende …

.

Am 11. Juni 2010 ist es endlich soweit, die Fußball-WM 2010, am Kap der Guten Hoffnung, startet. Ke Nako ! Es ist Zeit!

In Johannesburg eröffnet der Gastgeber Südafrika die 19. FIFA-Weltmeisterschaft und es ist das erste Mal, dass die Endrunde auf dem afrikanischen Kontinent stattfindet. Das Motto dieses großen Sportereignisses lautet: “Feiert Afrikas Menschlichkeit.”

Ke Nako – ja, es wird meines Erachtens wirklich Zeit, denn schon seit etlichen Tagen fahren begeisterte Fußball-Fans mit ihren Deutschland-Fahnen durch die Gegend und es werden immer mehr – und bereits seit Wochen wird im Fernsehen für die Bericht-Erstattungs-Programme – und Sendungen geworben. Nun, ich bin “kein” besonders großer Fußball-Fan, habe also auch keine Fähnchen am Auto, doch ich muss zugeben, dass ich in 2006 auch mitgefiebert habe und mir das eine oder andere Spiel angesehen habe und ich verstehe die Begeisterung. Deshalb wünsche ich auch allen teilnehmenden Mannschaften und allen Fans viel Freude an und mit dieser Fußball-WM. Andererseits bin ich jedoch auch froh, wenn es wieder vorbei ist – ganz egal wer gewinnt – und die “Normalität” wieder einkehrt und wir endlich wieder den Blick auf das Wesentliche richten werden. Ganz besonders nachdem “Lena” gerade dafür gesorgt hat, dass ganz Deutschland aus dem Häuschen war. Kurz darauf gefolgt vom Rücktritt unseres “Bundespräsidenten” Horst Köhler und jetzt all’ die Aufregung um den Nachfolger. Während “BP” wahrscheinlich sehr froh ist, dass die Welt-Öffentlichkeit dann ERST – EINMAL – bis zum 11. Juli – von der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko abgelenkt wird. Dann noch Tornados im Mittleren Westen der USA.  So überschlagen sich die Ereignisse – und mir persönlich – ist das momentan etwas zu viel und  bei mir will deshalb absolut keine Freude für eine Fußball-WM aufkommen. Doch das ist ja nur meine persönliche Einstellung. Heute war es dann endlich soweit. Die Deutsche National-Elf ist mit dem nagelneuen, Riesen-Airbus, A380, der Lufthansa – mit 30 Minuten Verspätung, weil Popsängerin Shakira verspätet aus Madrid eintraf – nach Johannesburg geflogen und gelandet. Shakira, ist die Interpretin des offizielen WM-Songs mit dem Titel: “Waka Waka” – This time for Africa – und hat diesen Song mit der südafrikanischen Band “Freshlyground” aufgenommen. Sie hat der deutschen Mannschaft – über das Bordtelefon – viel Erfolg gewünscht.

In vier Tagen ist also “Anpfiff” und das erste Vorrunden – Spiel für die Deutsche Nationalelf findet am Sonntag, den 13. Juni, in Durban, gegen Australien statt. Ich bin gespannt und drücke natürlich auch die Daumen.

Also dann “Waka Waka” - ein Schlachtruf , der in einem Dialekt Kamerums so viel bedeutet wie: – “LOS” – VORWÄRTS ! Ich wünsche ALLEN viel Freude, viel Fairniss und viele Tore – sowie eine friedvolle WM.

P.S. Der offizielle FIFA-WM-Song “Waka Waka” gesungen von “Shakira” kommt erst morgen raus. Hier ist eins der ersten Videos – zu den Proben -, das sich einbetten lässt:

Yebo ! Ein Zulu-Wort und es bedeutet: JA ! Es ist mir heute gelungen dieses Video einzubetten. Hierin sind nicht nur afrikanische Fußball-Fans zu bewundern, sondern auch die Tiere Afrikas spielen darin Fußball. Viel Freude daran:

Nachtrag am 9. Juni 2010:

Ganz Deutschland ist im “Fußball-Fieber” und es gibt sogar eine “Blog-WM”, auf die mich Jürgen in seinem Kommentar hingewiesen hat.  Im “Blogprojekt” – Tipps und News für neue und professionelle Blogger – ruft Peer, als begeisterter Fußball-Fan,  zur  “Blog-WM 2010″ auf. Bewerbungen zur Teilnahme an dieser Blog-WM können bis zum 13. Juni 2010 – per Kommentar – abgegeben werden. Mehr dazu erfahrt ihr HIER !

Nachtrag am 11. Juni 2010:

LEIDER wurde das wunderschöne Video, in dem auch die “TIERE” Fußball spielen “GESPERRT”. Die 1. “Rote Karte” in dieser WM, obwohl noch KEIN Spiel statt gefunden hat. Auch Andrea hat heute ein Post mit diesem Video in ihrem Blog mit dem Titel: ” WM-Fieber” eingestellt, wie SCHADE!

Hier also ein neuerliches Video zum Waka Waka – Song, für all’ die, die diesen Song mögen, allerdings OHNE Tiere:

.

Sei gut zu dir … und einfach einmal nur glücklich …

Nichts planen, nichts erledigen. Einfach nur da sein. Wie ein stiller, ruhiger See. Nicht eilen, nicht hetzen. Sich einfach nur treiben lassen. Wie eine Wolke am Himmel. Nicht kämpfen, nicht durchhalten. Einfach mal los-lassen. Wie eine Feder im Wind.

- Jochen Mariss -

Ist es nicht verrückt, dass wir Menschen oftmals zum Los-Lassen “gezwungen” werden müssen? Ein Vulkan explodiert und bringt viele Menschen dazu loszulassen und sich treiben zu lassen. Ein “AUSBRUCH”, warum ? Ist es wirklich NUR die Natur, oder findet es vielleicht gerade JETZT in uns statt?

Hierzu hat “Andrea” in ihrem Blog “Leben und Lieben in St. Moritz” einen Artikel veröffentlich, auf den ich euch gerne aufmerksam machen möchte. Gestern,  “Der Vulkan spuckt …”.  Es gibt Menschen, die die Begebenheiten annehmen so wie sie sind und aus dem Unglück ein unerwartetes Glück werden lassen. Sie streben danach glücklich zu sein, statt nur erfolgreich und gehetzt zu sein.

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche, in der ihr einmal NICHT eilen und hetzen müsst, sondern euch nur treiben lasst.

P.S. Vielleicht gönnt ihr euch einige Minuten Zeit zur Muse und genießt den “Wasser-Tanz” mit der Musik von “Adiemus”.

PPS: Auch “Rima” hat in ihrem  Blog Gedankenspaghetti unter dem Titel “Vulkan-Ausbruch” , am 16.04.2010, einen sehr interessanten Artikel  veröffentlicht.

Und wie denkt ihr darüber ?

.

Translator

Kategorien
Archiv
pinterrest
Kalender
November 2019
M D M D F S S
« Feb    
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
252627282930