Blumen sind das Lächeln der Erde.

- Ralph Waldo Emerson -

Die Rose ist wohl die am häufigsten bedichtete und besungene Blume und fasziniert(e) Dichter und Musiker von der Antike bis heute.

Auch ich liebe Rosen und habe letzte Fotos von meinen Tee-Rosen gemacht, die einen himmlischen Duft in unserem Garten verströhmen.

Damit beteilige ich mich gerne wieder an der Aktion “Das Foto am Donnerstag” von Follygirl, zu finden auf Petra’s Reserveblog.

Der Rose Munterkeit soll mich erinnern, daß auch mir im Lebensgarten wie vordem noch manch holde Zierde blüht.

- Johann Wolfgang von Goethe -

Der Anblick meiner Rosen und ihr Duft geben mir viel Kraft und stimmen mich munter … und die Zitate sprechen mir aus der Seele …  am Montag habe ich noch einmal verblühtes zurück geschnitten, in der Hoffnung, dass sie noch lange blühen … doch langsam aber sicher müssen wir wohl den Sommer gehen lassen.

“Nun laß den Sommer gehen, laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, wie könnt ich traurig sein ?”

- Joseph Freiherr von Eichendorf -

Ich wünsche dir noch einen schönen Donnerstag voller Munterkeit.

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Was für eine schöne und sternenklare Nacht …

Die Sonne lehrt alle Lebewesen die Sehnsucht nach dem Licht. Doch es ist die Nacht, die uns alle zu den Sternen erhebt.

- Khalil Gibran, aus “Die Rückkehr des Propheten” -

Am Samstag konnten wir – hier im Rheinland – die Sonne noch einmal richtig genießen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ich gegen 2.00 Uhr wach und blickte in eine sternenklare Nacht … überwältigt von diesem Anblick konnte ich nicht mehr schlafen … was für ein Tag … voller Licht und Lebendigkeit … überwiegend verbracht in der Natur …  und dann dieser Blick in diese sternenklare Nacht, die Schutz und Geborgenheit in mir manifestierte, ganz so, als ob mich rein gar nichts mehr aus der Ruhe und Zufriedenheit bringen könnte, die ich bei diesem Anblick fühlte … Ein Gefühl von “Was auch immer diese Woche passieren wird, ich bin vollkommen ruhig und gelassen.” Ein gutes Gefühl …

Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche … mit vielen guten Gefühlen …

Und wie war dein Wochenende ?

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Wie ein Buddha auf einer Lotusblüte sitzen … achtsam atmen …

“Wir können uns selbst jeden Moment entscheiden, wo wir sitzen wollen: auf einer Lotusblüte oder auf glühenden Kohlen.”

- Thich Nhat Hanh -

Immer wieder verbringen wir sehr viel Zeit mit Denken und dieses ist möglicherweise nicht immer hilfreich, denn viele unserer Gedanken beschäftigen sich mit dem, was bereits vergangen ist, oder mit dem, was noch vor uns liegt und vielleicht nie eintreten wird. Unsere Gedanken kreisen in der Vergangenheit oder in der Zukunft und so sind wir mit unseren Sorgen, Ängsten, Kummer und Aufgaben beschäftigt. Wenn wir konzentriert und mit Einsicht Denken, dann kann dies sehr produktiv sein, doch ein Endlos-Tonband in unserem Geist führt dazu, dass wir uns in unseren Gedanken verfangen.

“Achtsames Atmen unterbricht den Strom unserer Gedanken: Wir kehren zu uns selbst – nach Hause – zurück.”

- Thich Nhat Hanah -

Ich wünsche dir im JETZT und HIER, dass du auf einer Lotusblüte Platz nimmst … und einen schönen Tag ohne verfangene Gedanken …

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Lichtblick für den Herbst … wir wollen noch etwas Sonnenschein und Sommer … auch wenn meterolgisch der Herbst schon am 1. September begonnen hat …

Überraschende Lichtblicke

Wer die Schattenseiten nicht übersieht, kann sie als Wegweiser zum Licht begreifen. Es ist gelegentlich nötig, im Dunkeln zu stehen, um zu erkennen, was für das eigene Leben zum Lichtblick geworden ist. Viele unscheinbare Situationen können sich zu einem Sonnenstrahl verwandeln für den, der Vertrautes neu wahrnimmt. Eine ungewohnte Sichtweise ist eine wirklungsvolle Art, sich selbst zu überraschen.

- Thomas Romanus -

Wir können den Sommer nicht festhalten, wir können nur hoffen, dass wir ein bisschen Sonnenschein mit in den Herbst nehmen können und einen schönen Altweiber-Sommer genießen dürfen.

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die erste Herbstwoche … mit vielen überraschenden Lichtblicken …

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Die Wirklichkeit nehmen wie sie ist … ZEN (7) …

Von Fixierungen loslassen und die Wirklichkeit nehmen wie sie ist.

Dies ist der Rat eines alten Zen-Meisters. Er sagte: “Versuche, in der Sprache der Wolken, des Windes oder der Blumen zu kommunizieren”. Und weiter: “Weißt du wie man fliegt, dann brauchst du keine Straßenkarte.”

- Zen-Weisheit -

Nachdem dieser August wirklich sehr verregnet ist und ich überall höre und auch lese, wie schrecklich doch dieses Wetter ist (wobei ich mich damit nicht ausnehme!), frage ich mich, sind wir überhaupt noch in der Lage einmal “nichts” zu kritisieren ?

Schaffen wir es einmal einen einzigen Tag lang nichts zu kritisieren, nichts zu beurteilen ?

Wie sich das wohl anfühlt, wenn wir dann abends in uns “hinein-horchen” … ob sich da wohl etwas verändert ?

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag und … einen guten Start in die neue Woche, die dann schon in den September über geht …

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