Am kommenden Mittwoch, dem 22. Dezember ist “Wintersonnenwende“… wir haben die längste Nacht und den kürzesten Tag des Jahres … und in der Tiefe dieser Nacht wird das Licht wieder geboren.

? Licht ?

“Es gibt Menschen, die strahlen etwas wunderbares aus. Es lässt sich nicht einfach beschreiben, aber man sieht ihnen ins Gesicht und man lächelt. Einfach so. Diese Menschen tragen etwas wundervolles in sich. Es lässt sich nicht anfassen, aber du fühlst es, wenn du dich diesen Menschen näherst. Ganz vertraut. Es ist wie ein Licht – ein Licht, das von innen heraus zu strahlen scheint.

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Nun ist er da, der Winter, der meterologisch erst morgen beginnt und hat Deutschland fest im Griff. Noch bis zum 22. Dezember, dem astronomischen Winterbeginn, sind die Tage kürzer und bieten uns viel Zeit des öfteren ein Buch zur Hand zu nehmen. Hier meine Buch-Empfehlung: Wenn du gerne Geschichten und Gedichte vom “Klima des Herzens” und vom Umgang miteinander lesen möchtest, dann ist das Buch: “Ein prima Klima” von Gaby Bessen genau das Richtige für dich.

Das Rad der Zeit

“Unaufhaltsam dreht es sich, zeigt sich derzeit sehr winterlich.

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Loslassen was nicht glücklich macht ist ein Weg zur inneren Freiheit … Weniger ist oft mehr !

Des öfteren passiert es uns, oder zumindest mir, dass ich NICHT loslassen kann … es fällt halt nicht immer so leicht … so viele Dinge geschehen und stehen an … manches Mal vielleicht einfach zu viele Dinge auf einmal ? Kein Wunder, dass es mich dann am letzten Wochenende einmal wieder erwischt hat … und mich ein Magen-Darm-VIrus davon abgehalten hat den 76. Geburtstag meiner Schwiegermutter gemeinsam mit der Familie zu feiern. Noch dazu ich wußte, was für eine neue Woche vor mir lag … so viele Termine … so war es auch kein Zufall, dass mich dann zusätzlich noch  der Erkältungs-Virus, den mein Göttergatte mitgebracht hatte … erwischte und diese Woche lahm gelegt hat …

Sollte ich mich jetzt ärgern? Nein, das habe ich NICHT getan, auch, wenn wir letzten Sonntag so ein schönes Wetter hatten, hier bei uns im Rheinland,  ich lag einfach völlig schlapp im Bett rum, nur kurz konnte ich mich für einen Ausgang im Garten – mit unseren Katzen – begeistern und spürte schnell, dass mir wieder die Beine sehr puddelig wurden … also doch wieder zurück ins Bett … vorher noch kurz bei den Büchern vorbei … und ich griff ganz spontan zu einem alten Buch …

Schon sehr spannend, ich hatte das Gefühl, dass ich gerade zur richtigen Zeit zu diesem Buch gegriffen hatte … und auch genau die richtigen Seiten für mich aufgeschlagen hatte … das kenne ich doch irgendwo her …

Und deshalb hier meine Buch-Empfehlung: “Loslassen, was nicht glücklich macht”  – Der Weg zur inneren Freiheit – von “Kurt Tepperwein”.

Nun ja, wie dem auch sei … mir hat es jedenfalls sehr gut getan … und ich bin sehr froh, dass es keine zufälligen Zufälle gibt …. zwischen den Erholungs-Schläfchen, die ich mir diese Woche über immer mal wieder – nach den morgendlichen Terminen – gegönnt habe … bin ich dann trotzdem immer mal wieder im WWW herum geflattert … wie schön, das es Laptops gibt … und ich habe natürlich wieder viele und interessante Artikel entdeckt, doch meist nur still mit-gelesen …

Jetzt geht es mir jedenfalls wieder besser … und ich konnte “neu geordnet” diese Woche – mit allen anstehenden Terminen -  in Angriff nehmen (einen davon nehme ich gerade wahr)  … und genau so werde ich es auch in der kommenden Woche halten … und mir ist klar geworden, das auch in meinem Blog “Weniger oft mehr ist” … Ich habe große Freude am Bloggen und auch das Kommentieren in den anderen Blogs macht mir Freude, doch ich merke, wie ich mich immer mehr im Blog “verliere” und wieviel Zeit mich dieses Bloggen kostet …  wesentliche Zeit, die mir dann fehlt … für andere, wesentliche Dinge … und obwohl ich das schon mehrmals geschrieben habe und auch vor hatte, hat es mich immer wieder gereizt möglichst – unter der Woche – täglich einen neuen Artikel einzustellen … doch momentan ist mir das einfach zu VIEL  … ich überlege sogar, ob ich nur noch einmal die Woche einen Artikel einstelle, oder den Blog ganz aufgebe … interessant, dass offensichtlich auch einige andere Blogger momentan eine “AUSZEIT” brauchen … es geht mir also nicht alleine so …

obwohl doch gerade jetzt die Jahreszeit kommt, in der wir so viel Zeit für den Blog finden könnten … doch es gibt auch so viele andere Dinge, die wir jetzt im Herbst erledigen können  und gar auch müssen … und genau diese möchte ich in Angriff nehmen … und deshalb werde ich weniger Zeit im WWW und in meinem Blog und auch in anderen Blogs verbringen … und jetzt schreibe ich es nicht nur, sondern ich meine es auch so und handele danach …

diesen Artikel habe ich an NEUMOND erstellt und zeitlich vorprogrammiert … und Neumond ist ja bekanntlich ein guter Zeitpunkt für jeglichen Neubeginn … und dies setzte ich jetzt einmal in die Tat um …

Ich wünsche dir einen schönen Freitag  … und ein schönes Wochenende voller glücklicher Momente … und sage: “Bis die Tage.” Ich komme wieder … keine Frage !

Falls du Interesse an diesem Buch hast, findest du mehr dazu bei “amazon.de”

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Schon wieder ein Montag und schon ist er auch vorbei … wie schnell doch so ein Tag vergeht … und wie schnell wohl diese Woche vergehen wird … alles eine Frage des Zeit-Empfindens ?

Und schon ist er da, der Herbst … dabei hatten wir doch gar nicht so viel Sommer – auf den wir in diesem Jahr so sehnsüchtig gewartet haben – … auch so ein Zeit-Empfinden  …

Zum Thema „Zeit-Empfinden“ habe ich eine sehr schöne Kurzgeschichte in dem Buch „ Berlin – Begegnungen und Begebenheiten“ von Anja Ploaszweski gelesen.

Das Zeitempfinden – 22. Juli -

Unterwegs, in Friedrichshain. Es ist kurz vor 19.00 Uhr. Ich laufe vorbildlich auf dem rechten Bürgersteig,  mir kommt eine Kleinfamilie entgegen. Ein etwa dreijähriges Mädchen geht zwischen seinen Eltern, die es an den kleinen Händen halten. Ich genieße den Anblick, denn die drei sehen zufrieden aus inmitten der nach Hause flüchtenden Leute, von denen sie mal links und mal rechts überholt werden. Noch sind sie etwa fünfzehn Meter von mir entfernt, doch das laute kindliche Glucksen und Kichern ist nicht zu überhören. Die blonden Zöpfchen der Kleinen wippen bei jedem Hüpfer auf und nieder. Als sie in Reichweite sind, fragt der Fratz seine Eltern lautstark, wie spät es denn jetzt sei. Sie wird doch wohl nicht schon die Uhrzeiten kennen? Ausgeschlossen. Die Mama schaut den Papa grinsend an und teilt dem Kind mit, dass es gleich so ziemlich genau 19.00 Uhr sei. „Hihi … so spät …”, erwidert die Kleine nur, und ihr Gesicht bekommt plötzlich einen nachdenklichen Ausdruck. Diese Antwort und ihre Mimik versetzen mich in Erstaunen und bringen mich gleichermaßen zum Nachdenken. Was wohl in ihrem Köpfchen vor sich gehen mag? Wie abstrakt muss dem Mädchen wohl diese Zahl erscheinen? Ich selbst erinnere mich nur vage an mein Zeitempfinden damals, das doch so anders war als das der Erwachsenen. Wie lang ist mir damals ein Tag erschienen, vor allem, wenn es ein langweiliger war – und wie lang eine Woche. Ein Monat, vielleicht sogar ein Jahr? Unvorstellbar lang. Fragt man ein kleines Kind nach seinem Alter, wird es stolz drei oder vier, manchmal sogar schon fünf Finger in die Höhe recken. Es wird noch lange dauern und das Kind ganz ungeduldig lauern, bis es denn endlich einen Finger mehr an seiner kleinen Hand zeigen kann. Nach dem Erscheinen der ersten Zahnlücke wird es dann irgendwann verschwinden, das Fingerzeigen. Dann ist man schon groß. Doch bis dahin ist es wohl noch sehr lang. Ich schmunzele vor mich hin. Die Familie ist jetzt zwei oder drei Meter hinter mir. Es ist jetzt vielleicht eine Minute nach sieben. Ein Kichern. „Und jetzt, Mama?”, fragt das Mädchen. „Wie spät ist es jetzt?”

Das Buch von Anja Ploaszweski bietet noch viel mehr dieser humorvoll geschriebenen Kurzgeschichten, die zum Nachdenken anregen.

Wer die Hauptstadt einmal aus einer ganz anderen Perspektive: fernab vom Tourismus und ganz nah am Alltagsgeschehen erleben möchte, der ist bei ihr richtig aufgehoben.

Auch auf ihrem Blog „Berlin: Begegnungen und Begebenheiten“ gibt es immer wieder interessantes zum Lesen.

Coralita (Blog-Pseudonym) hat sogar Platz 1 des „Blogger Marthon 2010“ belegt.

Ich frage mich, ist Zeit wirklich nur etwas für Erwachsene?  Wie siehst du das?

Das Buch „ Berlin – Begegnungen und Begebenheiten“

kannst du sofort über Anja beziehen  … einfach << hier klicken >>  …. oder über amazon.de ….

Ich wünsche dir eine schöne, zeitvolle Altweiber-Sommer-Woche …  in der ja die Temperaturen noch einmal recht sommerlich werden sollen …und das zum Herbst-Beginn, noch dazu  Vollmond

Hier bei mir – im Blog – wird es in den nächsten Tagen etwas ruhiger zugehen, ich werde nicht so häufig schreiben und kommentieren können … doch, sobald ich wieder mehr Zeit habe versuche ich alles nachzuholen … also bis BALD !

P.S. Die Veröffentlichung der Geschichte und der Fotos erfolgte mit freundlicher Genehmigung von Anja. Vielen DANK !

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Weitere Artikel zum Thema Zeit:

“Zeit ist relativ …”

“Zeitmangel … Zeit ist kostbar …”

“Einen Tag ohne Uhr verbringen …”

zum Thema Vollmond:

“Vollmond”

“Vollmond-Magie”

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Hommage an Mutter Theresa … sie wäre heute 100 Jahre alt geworden …

Mit diesem Artikel möchte ich an die Ikone der Nächstenliebe erinnern, diese Frau, die ihr Leben dem Einsatz für die Ärmsten gewidmet hatte.

Sie wurde am 26. August 1910 in Skopje, Mazedonien, mit dem Namen: “Agnes Gonxha Bojaxhiu” geboren. Mit 18 Jahren trat sie den “Loreto-Schwestern” in Irland bei und nahm den Namen “Teresa” an.  Sie wurde nach Indien gesandt, wo sie dann 1946 in Kalkutta den “Orden der Missionarinnen der Nächstenliebe” gründete. 1979 erhielt sie den Friedensnobelpreis.

Am 5. September 1997 ist sie verstorben. 2003 erfolgte die Seligsprechung. Noch heute wirken in über 130 Ländern die Teresa-Schwestern in über 700 “Häusern der Nächstenliebe”.

Der Fotograf “Karl-Heinz Melters” hat Mutter Teresa über 30 Jahre hinweg mit seiner Kamera begleitet und anläßlich ihres 100. Geburtstages gibt es nun eine Ausstellung in der Fotos und Gebetstexte ausgestellt werden.

Mehr darüber erfährst du unter dem folgenden Link: “Mutter Teresa – Spiritualität in Text und Bild” , die bis zum 27. August 2010 im “studio dumont” in der Breite Straße in Köln zu sehen ist. In den kommenden Monaten wandert diese Ausstellung bundesweit durch acht Diözesen.

Der geistliche Begleiter von Mutter Teresa, “Monsignore Leo Maasburg” berichtet in seinem Buch “Mutter Teresa – Die wunderbaren Geschichten” über die Begegnungen mit der Ordensfrau.

Ich danke Mutter Teresa, die mit ihrer Würde und ihrem Sanftmut so vielen Menschen geholfen hat und all’ den Ordens-Schwestern, die des gleichen auch heute noch tun.

“Immer, wenn du jemandem ein Lächeln schenkst, ist das eine Tat der Liebe, ein Geschenk an jene Person, etwas Wunderschönes.”

- Mutter Theresa (Kalkutta 1973) –

Doch es gibt auch kritische Stimmen, die ich dir nicht vorenthalten möchte … mehr dazu <<Hier>>.

Ich schicke dir heute ein Lächeln … und frage mich: “Wie stehst DU zu Mutter Teresa ?”

Ich freue mich auf deinen Kommentar.

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