Leben mit “ZEN”  … Lebens-Energie durch die Konzentration auf das Wesentliche gewinnen. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit bewusst auf das richten, was gerade ist und den Augenblick im HIER und JETZT genießen, ganz OHNE Furcht vor der Zukunft und ohne Ballast aus der Vergangenheit, und wenn wir im Alltag mit “ZEN” leben, dann finden wir zu einer neuen Einstellung zu den täglichen Arbeiten, dann gewinnen wir hinzu an Lebensfreude, halten INNE – nehmen uns einige Minuten Zeit.

Zeit für uns selbst und die Welt, die uns umgibt.

Wenn wir uns diese Zeit nehmen, dann nehmen wir Dinge intensiver wahr, lauschen aufmerksamer auf Geräusche und werden den “Reichtum” des LEBENS deutlicher spüren.

Diesen Weg zur “Harmonie des Herzens” weisen uns die fernöstlichen Gedanken und Lebenserfahrungen – “ZEN”. Genau an diesem Punkt befinde ich mich gerade – wieder einmal – und deshalb möchte ich in den nächsten Wochen eine “Artikel-Serie” zum “ZEN” schreiben, da mich diese fernöstlichen Gedanken sehr beflügeln und vielleicht erreiche ich auch DICH damit.

“Der Zauber des Augenblicks liegt in der Magie des Alltäglichen.”

- fernöstliches Zitat -

So wünsche ich dir jetzt noch eine schöne, intensive und beflügelte Woche.


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  • Bei Zen fällt mir ganz spontan ein Name ein : Willigis Jäger. Ein Benediktiner Mönch und Zenmeister. Von ihm findet sich in meinem Bücherregal folgendes Buch: “Suche nach dem Sinn des Lebens.” Bewußtseinswandel auf dem Weg nach innen. Es sind Vorträge, Ansprachen und Erfahrungsberichte darin zusammen gefaßt. Vor vielen Jahren bekam ich dieses Buch von einer Frau empfohlen.
    Und welches Thema habe ich aufgeschlagen: Die verwandelnde Kraft des Augenblicks. Jäger geht noch einen Schritt weiter und spricht in der Überschrift vom Sakrament des Augenblicks.
    Ich freue mich auf deine Artikelserie.
    Herzlichst
    Helmut

    • Lieber Helmut,
      das hört sich sehr interessant an, da werde ich gleich einmal bei amazon nachsehen. Da hast du ja ganz spontan ein interessantes Thema aufgeschlagen. Denke daran, es gibt keine zufälligen Zufälle, und: “Alles kommt zur rechten Zeit.”
      Von Herzen
      Doris

  • Gabi:

    Liebe Doris,

    ich danke Dir für diesen Artikel. Ich bin vielleicht noch ein Söckchen auf meinem Weg. Aber ich breche jetzt mal wieder ein Tabu-Thema. Ich bin eine Löwin und ich bin wichtig und ich gehe meinen Weg, so wie jeder für sich entscheiden muss, welchen Weg er einschlägt. Ich werde zukünftig darauf achten, weil ich bin richtig und wichtig, das meine Vergangenheit und meine Erfahrungen mich nicht nicht mehr an meiner Zukunft hindert, dafür kämpfe ich auch zukünftig, wie eine Löwin.
    Ich bin und bleibe immer ein positver Mensch und das wird sich hoffentlich nie ändern, allerdings werde ich zukünftig mehr an mich denken und an mein Wohlbefinden.
    Ich bin heute eine Co-Abhängige Alkoholikerin und gehe meinen Weg. Endlich bin ich bei mir angekommen und traue mich es öffentlich zu mache. Ich habe seit einem Jahr als Power-Mädel den Mut und die restliche Kraft geschafft, mir heute adäquate Hilfe zu suchen.
    Finden kann ich sie nur in mir und das werde ich zukünftig tun. Ich lasse “Los” von der Vergangenheit und denke jetzt einfach mal egoistisch an mich. Ich bin wichtig und das ist der einzig richtige Weg.

    Herzliche Grüsse

    Deine Gabi

    Mein Burnout und meine gesuchte Hilfe hat mir heute gezeigt, nur ich kann mir alleine helfen und das werde ich zukünftig machen. Mit aller Kraft. Dabei sind mir sehr viele liebe Menschen begegnet. Endlich … ich bin in der 2. Pubertät so erkläre ich es meinem 11jährigem Sohn und ich bin glücklich und froh. Er hat mich dreimal völlig aufgelöst und betrunken erlebt. Das ist nicht das Ziel was ich anstrebe. Ich sage was ich denke und schreibe was ich denke. Ich bin bodenständig und habe viele Hürden in meinem Leben als AE geschafft. Darauf bin ich stolz. Heute gestehe ich auch mir meine Schwäche ein, weil ich bin wichtig und ich bin richtig.
    Ich bin seit 3 Wochen bei AA in den Gruppengesprächen dabei. Das fängt man mich auf und das verzeiht man auch mir meine Schwäche.

    • Liebe Gabi,
      ich danke dir für deine Offenheit und war überrascht, dass du dich jetzt so “öffentlich” dazu bekennst, es scheint ein weiterer Schritt auf deinem NEUEN Weg zu sein. Ich bin froh, dass du jetzt zu deinem Problem stehst und jetzt regelmäßig an den Gruppengesprächen teilnimmst. “Louise L. Hay” beschreibt in ihrem Buch “Gesundheit für Körper und Seele” als “wahrscheinlichen” Grund des Alkoholismus folgendes: “Was soll’s ?, Gefühl von Sinnlosigkeit, Schuld, Unzulänglichkeit. Selbstablehnung.” Und sie rät zu folgenden neuen Gedanken-Mustern: “Ich lebe im Jetzt. Jeder Augenblick ist neu. Ich will meinen Selbstwert sehen. Ich liebe und akzeptiere mich.” So wünsche ich dir, dass du weiterhin auf deinem neuen Weg bleibst und du lernst, dich selbst zu lieben und zu akzeptieren und deinen Selbstwert siehst. Ich bin in Gedanken bei dir und umarme dich herzlich und rufe dich heute Abend an.
      Von Herzen
      Doris

  • Dori:

    Liebe Doris,

    wenn die BEWUSSTHEIT und die ACHTSAMKEIT ZEN ist, dann praktiziere ich das schon lange. Allerdings nicht kontinuierlich, denn das kann ich nur, wenn ich ganz zentriert bin. Dann mache ich das sogar “automatisch”. Während in Zeiten, wo es mir schlecht geht, mir das völlig schwerfällt.
    Inzwischen bin ich jedoch soweit, dass ich selbst die negativsten Gefühle annehmen und HINschauen kann, um herauszufinden: wo kommen sie her, was sagen sie mir.
    Und das kann ich inzwischen ganz ohne fremde Hilfe. Aber selbst wenn es ein paar Tage dauert, komme ich wieder ein Stückchen weiter.

    Ich wünsche Dir einen schönen Feiertag, ich werde
    mein langes Wochenende aus vollen Zügen geniessen,
    einfach nur so.

    Viele liebe Sonnengrüße von
    Dori :-)

    • Liebe Dori,
      offensichtlich schon, doch ich kenne auch kaum Menschen, die dies “kontinuierlich” praktizieren können, denn dann wären sie schon “erleuchtet”. Wie heißt es, jeder hat auch schon mal einen “schlechten” Tag, damit meine ich, dass wir nicht immer vollkommen ausgeglichen und in unserer Mitte sind. Auch ICH kenne solche Tage. Doch weißt du was, ich empfinde es als grossen Schritt, dass wir das erkennen und damit umgehen, leben und es so annehmen können, denn so lernen wir immer wieder auf’s Neue hinzu. Also doch POSITIV.
      Jetzt wünsche ich dir einen traumhaft schönes, langes Wochenende, dass du voll und ganz genießen kannst – auch einfach nur so ! -.
      Auch ich werde dieses Wochenende genießen, auch wenn einige Termine anstehen – und, meine Mama liegt mal wieder im Krankenhaus und mein Paps geht ziemlich neben sich, obwohl er viel lieber in seiner Mitte leben würde.
      Lass’ es dir gut gehen.
      Von Herzen
      Doris

  • Hallo du Liebe,

    puh, der Eintrag von gabi hat mich gerade aufgewühlt und berührt. Ich war viele Jahre auch coabhängig, wenngleich ich nur selten auch mal getrunken habe. Zu groß ist meine Abneigung gegen Alkohol.

    Das Schlimme ist, war es zumindest für mich, seine eigenen Bedürfnisse zu ignorieren, weil der Partner an erster Stelle steht. Ich habe lange gebraucht um mich davon zu befreien.

    Ich suche meinen eigenen Weg, hin zum inneren Gleichgewicht und weißt du, momentan entdecke ich wieder mehr meine spirituelle Ader. Sie macht mir Angst aber auch viel Mut.

    Meine Gefühle fahren Achterbahn und ab und an will ich rational denken, weil ich nicht sicher weiß, was passiert da gerade mit mir?!

    Doch am Ende weiß ich, dass jedes Gefühl zu mir gehört und ich einfach nur annehmen sollte, was mir mitgeteilt wird.

    Ich freue mich auf deine Zen Serie und auch wenn ich mich derzeit selten melde, so schaue ich doch immer wieder vorbei.

    Sei ganz lieb gegrüßt und umarmt,
    die Wanderin

    • Liebe Sonnen-Wanderin,
      seine eigenen Bedürfnisse auf Dauer zu ignorieren kann auf Dauer nicht gut gehen. Da bin ich froh, dass du es geschafft hast dich davon zu befreien. Immer mehr Menschen befinden sich auf einem neuen Weg – und diese Veränderung kann auch beängstigend wirken. Deshalb fand ich das Video mit “Sabrina Fox” so wichtig, denn hierin beschreibt sie ihre 7 Phasen spiritueller Entwicklung (siehe mein Post vom 28.05.2010), darin wird auch deutlich, dass es ein langer Prozess ist, der sich bei jedem in einem unterschiedlichen Zeit-Rahmen entwickelt. So wünsche ich dir, dass du dich weiterhin traust und vor allem, dass du deiner Intuition vertraust. Du bist – m.E. – auf dem richtigen Weg und darfst dich darauf freuen.
      Von Herzen
      Doris

  • Fred:

    Hallo liebe Doris,

    ich habe mein Leben lang immer zu viele Sachen auf einen mal gemacht, das rächt sich jetzt, ich kann mich nicht mehr auf eine Sache konzentrieren, wenn du in der Nähe wärst, dann könntest du mir bestimmt zeigen wie sowas geht.
    Eins probiere ich gerade aus, passt vielleicht nicht so ganz zum Thema, u.z. wenn ich von irgendwo herkomme und ins Auto steige dann warte ich immer bis zur nächsten Minute bis ich dann losfahre um den Stress ein wenig abzubauen.
    Klingt irgendwie komisch nicht wahr, aber ich finde das ist doch mal ein Anfang. Aber dein Thema lässt mich nicht los, wie schafft man es sich auf ” eins ” zu konzentrieren, wo fängt man bei sich an ???

    Herzliche Grüße, Fred

    • Lieber Fred,
      diese “Stille Minute” ist meines Erachtens nicht nur der Anfang, sondern du bist schon “mitten-drin” und hälst inne und nimmst dir Zeit für dich selbst und damit letztlich auch für deine Umwelt. Ist diese kurze Zeit für dich “keine” Konzentration ? M.E. kannst du die Konzentration weiter vertiefen, in dem du z.B. meditierst. Da gibt es sehr viele Möglichkeiten, die hier im Kommentar zu erläutern würden allerdings etwas zu weit führen.
      Ich wünsche dir noch ganz viele zauberhafte Augenblicke, in denen du dich konzentrieren kannst.
      Von Herzen
      Doris

  • ein wunderschöner artikel, liebe doris :)
    das ist ein wirklich ein quell der kraft und der eigenen mitte, ganz im hier und jetzt zu sein, sich ganz darin vertiefen. das vergangene und die zukunft sind oft so sehr bewegt, dass ich nur schwer abschalten kann. doch es geht immer besser und mehr, mich in mir selber auszuruhen und mich wieder daran zu erinnern, was meine wünsche und meine träume sind
    liebe grüße von babsi

    • Liebe Babsi,
      in unserem – leider oft so – hektischen Alltag fällt es vielen Menschen schwer “abzuschalten” oder sich zu “konzentrieren”. Deshalb freut es mich sehr, dass dir das immer besser und mehr gelingt. Auch ich übe mich darin und bin noch nicht perfekt, doch auch mir gelingt es – wie Gaba so schön sagt – immer besser und besser, und damit es geht es mir jeden Tag, in jeder Hinsicht, immer besser und besser.
      Von Herzen
      Doris

  • Hallo,

    ja das ist ein sehr komplexes und interessantes Thema! Auch ich versuche, die Mitte zu finden, aber wenn einen Sorgen und Öngste plagen ist das nicht so einfach. Es gelingt schon ganz gut , wenn es mir gut geht…und das ist ein guter Anfang..Und auch hier ist der Weg das Ziel!

    Liebe Grüße

    Britta

    • Liebe Britta,
      sind wir nicht alle auf der Suche unsere Mitte und den Sinn des Lebens zu finden? Dabei plagen uns alle immer wieder Sorgen und Ängste und wenn wir es dann schaffen, diese einmal loszulassen, dann leben wir im Hier und Jetzt. Ich wünsche dir und uns allen weiterhin gutes Gelingen.
      Von Herzen
      Doris

  • liebe doris
    ich muß dazuschreiben, dass ich das glück habe, nicht viel mit hektik in berührung zu kommen. dadurch fällts mir sicher auch etwas leichter.aber nun schreib ich hier ganz gewagt, ich glaub, auch die vielbeschäftigten könen sich am tag zumindest eine halbe stunde für sich nehmen :)
    glg babsi

  • Liebe Babsi,

    da bist du wirklich ganz mutig, denn in der heutigen, sehr schnell-lebigen Zeit, da ist eine HALBE Stunde schon viel Zeit, doch ich stimme dir da zu. Und sollten es nur 15 Minuten werden, dann ist das immer noch eine schöne, stille Zeit.

    Welch’ Glück, dass du nicht mit so viel Hektik in Berührung kommst, das freut mich sehr für dich.
    Von Herzen
    Doris

  • [...] Meine Artikel-Serie “Zen” werde ich weiter fortsetzen … und hier hat sie begonnen: http://karpowitz.de/lichthtml/?p=2392 [...]

  • Liebe Doris
    das schöne an Zen ist doch, dass es weder um gut oder schlecht geht, es geht auch nicht um gewinnen oder verlieren es ist so banal, es ist das was jedes Kind zu erst lern. Es geht ums aufstehen. Wenn man hinfällt (wie Gabi)dann steht man einfach wieder auf. Das heisst konkret, es gibt immer ein Anfang und der ist immer im nächsten Augenblick. Keine Schuldgefühle einfach das nächste mal mache ich es besser. Dann möchte ich Gabi noch gratulieren für ihren Mut, dass sie die Kraft hat aufzustehen.
    liebe Doris ich wünsche auch Dir die Kraft Deine Aufgaben eine nach der anderen im Hier und Jetzt zu erledigen
    zentao

    • Liebe Zentao,
      ich freue mich sehr, dass du mich besucht hast und du mir diese Zeilen hier lässt … richtig, es geht nicht um gut oder schlecht und auch nicht ums gewinnen oder verlireren … es geht wirklich darum den Augenblick zu leben und dies genau in diesem Augenblick … und dies ganz OHNE Schuldgefühle … DANKE auch für deine kraftvollen Wünsche …
      von Herzen
      Doris

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