Die Stille des Schnees ist schon wunderschön, doch hört es irgendwann auch wieder auf? Ja, ich gebe es zu, ich hatte mir wirklich eine weiße Weihnacht gewünscht (da war ich ja wohl nicht ganz alleine), doch das ist jetzt wirklich eine heftige weiße Weihnacht, oder … ? O.K. “mea culpa” … mea culpa

Da haben sich die Tore des Himmels ja wohl “unendlich” geöffnet und für mächtig Schnee gesorgt … puh, also so hatte ich mir das wirklich nicht vorgestellt … dennoch war es ein sehr schönes Weihnachtsfest … eine wahre “weiße Weihnachten”, wie schon lange  nicht mehr …

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Friedliche Fußball-Begegnungen sind möglich … diese Erfahrung durfte ich gestern, am Samstag, den 11. Dezember 2010, beim letzten Heimspiel, vor der Winterpause, im Rhein-Energie-Stadion in Köln machen und darüber war ich sehr froh.

Ich bin absolut kein besonderer Fußball-Jeck, doch ich mag – als “Fast-”Kölnerin – den “1. FC Köln”, wie sollte es auch anders sein. Seit über 20 Jahren war ich in keinem Fußball-Stadion mehr, einfach weil ich so grosse Menschen-Ansammlungen lieber meide, und so war ich auch noch nie im Rhein-Energie-Stadion. Sehr gerne wollte ich meinem Göttergatten einmal seinen Wunsch erfüllen und ihn zu einem Heimspiel begleiten, und das habe ich gestern – endlich – getan.

Es war für mich eine völlig neue, einzigartige und positive Erfahrung … noch dazu hat der 1. FC Köln : Eintracht Frankfurt (1:0) gewonnen. Faszinierend war die Stimmung im Stadion, mit mehr als 45.000 Zuschauern, trotz des sehr bescheidenen Wetters. Unglaublich, was sich in der Südkurve (s. Foto/per Handy aufgenommen) und auch im Block der Nordkurve – für die Gast-Mannschaft – bei den wirklich eingefleischten Fans, bereits vor Spielbeginn, abspielt hat. Gänsehaut-Feeling entstand dann, als die Hymne des 1. FC Köln gespielt wurde … puh, das kannte ich bislang nur von Fotos und kurzen TV-Ansichten, doch mitten drin sein … das ist wirklich sehr ergreifend …

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Heute möchte ich dich an die Peanuts … Charly Brown, Snoppy, Linus und Lucy … erinnern … am 2. Oktober 1950, erschien der erste „Peanuts“-Comic-Strip in mehreren amerikanischen Zeitungen.

Ein gutes Dutzend  US-amerikanischer Vorstadt-Kinder, ein Hund und ein kleiner Vogel … gezeichnet von Charles M. Schulz  (1922–2000) … schilderte in seinen über Jahrzehnte hin täglich erscheinenden Strips die “Widersprüchlichkeiten menschlichen Lebens”. Erwachsene treten als handelnde Personen nicht auf. Zunächst erscheinen die Comic-Strips nur in sieben amerikanischen Zeitungen , später waren es dann 2.600 Zeitungen, in 75 Ländern, die die Peanuts-Comic-Strips veröffentlichten … und so zählen sie zu den erfolgreichsten Comic-Strips aller Zeiten.  Die ganze Welt liebt Snoppy, den ungeliebten Charlie Brown, der immer zweifelt, Lucy, die immer nörgelt, Schröder, Linus, Pig-Pen, Patty und Peppermint … am Ende waren es 18.000 Strips, die sich Schulz erdacht und gezeichnet hat. Nur wenige Stunden nach seinem Tod, am 12. Februar 2000, erscheint der letzte Strip der Peanuts. Mehr Informationen findest du auch << HIER >> und << HIER >>.

Erinnerst du dich auch noch an die Peanuts ? Ich kenne sie eher aus den Filmen, die im TV erschienen sind.

Mochtest du sie ?

Ich wünsche dir einen guten Start in die Woche.

P.S. Für alle Peanuts-Fans, ich habe bei Petra – Follygirl – einen sehr schönen und informativen Artikel entdeckt, bei Interesse einfach << HIER >> klicken.

P.P.S. Seit Freitag habe ich technische Probleme in meinem Blog … er lädt extrem langsam hoch … vielleicht hängt dies mit einem Update zusammen, was ich am Freitag heruntergeladen habe, ich weiß es allerdings nicht so genau … auch habe ich momentan keine Zeit um mich darum zu kümmern … doch ich arbeite daran sobald ich Zeit habe … !

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Bild-Quellenangabe: aus dem Internet.

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Mit allen Sinnen leben (2)  …

Die Sinne sind unsere Wegbegleiter durch das Leben … die  Ohren bieten uns einen Weg zum Herzen … auch als auditive, aurale oder akustische Wahrnehmung bezeichnet.

Das Ohr ist der Weg zum Herzen.
- Französisches Sprichwort -
Schon im Mutterleib ist das Ohr als differenziertes Sinnesorgan voll ausgebildet und funktionstüchtig. Der Embryo hört und erkennt die Stimme der Mutter und über die Stimme auch ihre Stimmung. Es heißt auch, dass ein sterbender Mensch bis zuletzt hört, selbst dann, wenn andere Sinnesorgane schon längst ihre Funktionen aufgegeben haben.
“Das Auge führt den Menschen in die Welt hinein und das Ohr führt die Welt in den Menschen hinein.”
- J.E. Berendt -
Bin ich außer mir, vor Angst, Aufregung, Wut oder Zorn, verändert sich meine Stimmlage, und so verrät meine Stimme oft mehr von mir, als ich glaube. Es gibt auch noch die verschlüsselten Botschaften in unserem Leben, die ich hören oder überhören kann.
Welche verschlüsselten Botschaften hörst oder “über”-hörst du gerne?
Ich wünsche dir einen guten Start in die Woche.
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Mit allen Sinnen leben  …

Die Sinne sind unsere Wegbegleiter durch das Leben … das Auge wird auch als der Spiegel der Seele bezeichnet und auch als visuelle Wahrnehmung …

“Das Auge ist das Fenster für die Seele.”

- Verfasser unbekannt (vielleicht “Kafka”? ) -

Unsere Augen sehen alles auf dem Kopf, erst im Gehirn wird das Gesehene umgewandelt und in ein wahrheitsgemäßes und perspektivisches Bild umgewandelt.  Mit den Augen kannst du oft mehr sagen als mit 1.000 Worten und auch präziser und umfassender.

Mit einem Blick übermittelst du einen ganzen Seelenzustand, die Tiefe deines Wesens. Das Erkennen einer geliebten Seele wird auch als “Liebe auf den ersten Blick” bezeichnet.

Die Seele ist sich wohl der Funktion unserer Augen bewusst. Das ist wohl auch der Grund, warum viele Menschen die Augen niederschlagen, was zumeist unbewusst geschieht. Und es gibt auch noch eine andere Variante, in dem der Blick des anderen Menschen gemieden wird.

Manchmal hat man auch ein unwohles Gefühl, wenn jemand einen ansieht und fragt sich warum.  Kennst du das auch ?

Für das Sehen – sowohl des Unsichtbaren und des Sehens mit dem Herzen – brauchen wir zwei Augen … und Menschen, mit denen wir unsere Sichtweise teilen können.

Ich wünsche dir einen guten Start in eine schöne Altweiber-Sommer-Woche.

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