Wie schon J.W. Goethe sagte: “Wahrhafte Dankbarkeit lässt sich nicht mit Worten ausdrücken.”, dennoch möchte ich es versuchen.

Vor einem Jahr habe ich meinen ersten Artikel von bislang 223 Artikeln veröffentlicht. Über 51.000 Besucher waren bislang hier, 2.028 Kommentare wurden hinterlassen, 1.677 Antwort-Kommentare habe ich dazu verfasst und insgesamt gab es über 233.900 Seitenzugriffe. Dafür möchte ich herzlich DANKE sagen – an alle Leser, für die vielen Kommentare, für die Resonanz, die Treue und die vielen virtuellen Begegnungen, die sich vertieft haben.

Ganz besonderer Dank gebührt “Irene Wolk“, durch deren kostenlose WordPress-Kurse ich überhaupt in die Lage versetzt wurde diesen Blog zu führen, und die mir immer mal wieder mit Rat und Tat zur Seite stand.

Was die Zukunft bringt ?

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Wie ein Buddha auf einer Lotusblüte sitzen … achtsam atmen …

“Wir können uns selbst jeden Moment entscheiden, wo wir sitzen wollen: auf einer Lotusblüte oder auf glühenden Kohlen.”

- Thich Nhat Hanh -

Immer wieder verbringen wir sehr viel Zeit mit Denken und dieses ist möglicherweise nicht immer hilfreich, denn viele unserer Gedanken beschäftigen sich mit dem, was bereits vergangen ist, oder mit dem, was noch vor uns liegt und vielleicht nie eintreten wird. Unsere Gedanken kreisen in der Vergangenheit oder in der Zukunft und so sind wir mit unseren Sorgen, Ängsten, Kummer und Aufgaben beschäftigt. Wenn wir konzentriert und mit Einsicht Denken, dann kann dies sehr produktiv sein, doch ein Endlos-Tonband in unserem Geist führt dazu, dass wir uns in unseren Gedanken verfangen.

“Achtsames Atmen unterbricht den Strom unserer Gedanken: Wir kehren zu uns selbst – nach Hause – zurück.”

- Thich Nhat Hanah -

Ich wünsche dir im JETZT und HIER, dass du auf einer Lotusblüte Platz nimmst … und einen schönen Tag ohne verfangene Gedanken …

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Leben mit “ZEN”  … Lebens-Energie durch die Konzentration auf das Wesentliche gewinnen. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit bewusst auf das richten, was gerade ist und den Augenblick im HIER und JETZT genießen, ganz OHNE Furcht vor der Zukunft und ohne Ballast aus der Vergangenheit, und wenn wir im Alltag mit “ZEN” leben, dann finden wir zu einer neuen Einstellung zu den täglichen Arbeiten, dann gewinnen wir hinzu an Lebensfreude, halten INNE – nehmen uns einige Minuten Zeit.

Zeit für uns selbst und die Welt, die uns umgibt.

Wenn wir uns diese Zeit nehmen, dann nehmen wir Dinge intensiver wahr, lauschen aufmerksamer auf Geräusche und werden den “Reichtum” des LEBENS deutlicher spüren.

Diesen Weg zur “Harmonie des Herzens” weisen uns die fernöstlichen Gedanken und Lebenserfahrungen – “ZEN”. Genau an diesem Punkt befinde ich mich gerade – wieder einmal – und deshalb möchte ich in den nächsten Wochen eine “Artikel-Serie” zum “ZEN” schreiben, da mich diese fernöstlichen Gedanken sehr beflügeln und vielleicht erreiche ich auch DICH damit.

“Der Zauber des Augenblicks liegt in der Magie des Alltäglichen.”

- fernöstliches Zitat -

So wünsche ich dir jetzt noch eine schöne, intensive und beflügelte Woche.

“Die Wunder des Lebens sind hier. Wir spüren sie in uns und überall um uns herum: Unsere Augen sind ein Wunder, unser Herz ist ein Wunder, unser Gehirn ist ein Wunder. Der blaue Himmel, die weißen Wolken, die Berge, die Flüsse, die Wälder, die Blumen, der Mensch, den wir lieben – all dies sind wahre Wunder des Lebens. Doch wenn wir es zulassen, dass wir uns im Leiden an der Vergangenheit verlieren und in den Sorgen und Ängsten über die Zukunft, haben wir keine Möglichkeit mehr, im Hier und Jetzt mit all diesen Wundern in Berührung zu sein.”

- Thich Nhat Hanh -

Wir sollten also nicht auf ein Wunder in der Zukunft warten, sondern im HIER und JETZT all diese Wunder leben und erleben.

Ich wünsche euch noch einen “wunder-vollen” Pfingst-Montag und einen guten Start in die letzte Mai-Woche.

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Schon sind die Oster-Ferien (hier in NRW) wieder vorbei und schon wieder haben wir Wochenende. An dem wir uns vielleicht auch einmal eine “Aus-Zeit” vom Alltag nehmen.

Wenn du dir eine kurze Aus-Zeit gönnen möchtest, dann lege ich dir das “Gespräch mit Gott” nahe:

Was Gott am meisten an den Menschen erstaunt:

? Dass sie der Kindheit überdrüssig werden, sich beeilen erwachsen zu werden, um sich dann danach zu sehnen wieder Kind zu werden. ? Dass sie um Geld zu verdienen ihre Gesundheit auf’s Spiel setzen und dann ihr Geld wieder ausgeben um wieder gesund zu werden. ? Dass sie durch ihren ängstlichen Blick in die Zukunft das JETZT vergessen, so dass sie weder in der Gegenwart, noch in der Zukunft leben. ? Dass sie leben, als würden sie niemals sterben, um dann zu sterben, als hätten sie niemals gelebt.

In diesem Gespräch teilt Gott auch mit, was er möchte, dass seine Kinder lernen.  Das Leben ist ein stetiges Lernen.

So wünsche ich dir jetzt ein schönes Wochenende in dem du vielleicht auch Zeit findest um über die Gedanken und Wünsche von Gott nachzudenken.

P.S. Der Song “Return to innocence” ist von “Enigma”, nicht von “Enja”.

Gespräch mit Gott

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Doris Karpowitz


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