Wieder einmal ist es soweit, willkommen im Wonnemonat Mai. Seit alters her ist der Mai als Wonne-, Liebes-, Blumen- und Frühlingsmonat bekannt.

Mohn, Wonnemonat Mai

- eine meiner Lieblingsblumen beginnt im Mai zu blühen

Doch warum heißt er Wonnemonat?

Im 8. Jahrhundert führte Karl der Große den Namen “Wonnemond” ein (eigentlich althochdeutsch „wunnimanot“ = Weidemonat), der darauf hinweist, dass man in diesem Monat das Vieh wieder auf die Weide treiben konnte. Mit „Wonne“ im heutigen Begriffszusammenhang hat der alte Monatsname also eigentlich nichts zu tun. Die Bezeichnung Blumenmond erhielt der Mai wegen der Hauptblütezeit vieler Blumen und Pflanzen. Das Maiglöckchen wurde sogar nach dem Monat benannt.

Dichter, Sänger und Liedermacher besangen und besingen den Mai als “Wonnemonat”, in dem es endlich Frühling wird.

Kein Wunder: Die Bäume sprießen, die Blumen blühen, die Vöglein zwitschern und die Menschen haben gute Laune und sind voller Tatendrang.

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Freiheit … ist das Einzige was zählt …

“Was Freiheit für DICH bedeutet”, habe ich am 5. Mai 2010 gefragt und zur Blogparade aufgerufen.

Kaum zu glauben, aber wahr, jetzt haben wir schon Mitte Mai – tic … tac … -, und wenn die Wettervorhersagen sich bestätigen, dann wird es jetzt langsam wieder wärmer und freundlicher in Deutschland. Darauf freue ich mich schon sehr, denn so langsam aber sicher wünsche ich mir schon etwas wärmere Temperaturen zu dieser Jahreszeit, ganz besonders um die “Freiheit” im Garten, also in der Natur,  zu genießen.

Freuen würde ich mich auch sehr, wenn sich möglichst viele Blogger und auch Leser an dieser Blogparade beteiligen würden, und mit diesem Lied – von Marius Müller-Westernhagen, hier gesungen von Adoro, am 9.11.2009 in Berlin, möchte ich dich noch einmal auf dieses Thema einstimmen:

Hast du auch “Sehnsucht” nach Freiheit ? Ist “Frei-heit” für dich tatsächlich das Einzige was zählt ?

Die Blogparade läuft noch bis zum 13. Juni 2010. Bisher haben sich Beate und Jürgen beteiligt und es gibt einige Ansagen, dass Beiträge folgen werden. Ich bin sehr gespannt – was passiert -, denn es ist meine “1.”  Blogparade zu der ich aufgerufen habe.

Jetzt wünsche ich dir einen schönen Sonntag – in Freiheit – und einen guten Start in die neue Woche.

P.S. Es gibt keinerlei Einschränkungen zum Thema “Freiheit” ! Schreib’ einfach drauf los und lasse deiner Seele und deinem Herzen freien Lauf ! Und, du hast noch viel ZEIT !

PPS. Hinterlasse bitte einen Kommentar mit einem Hinweis auf DEINEN Artikel in meinem ersten Aufruf-Artikel, oder auch zu diesem Artikel – für die Nachlese -. Vielen DANK  !

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Zum Wonnemonat “Mai” hat “Johanna” gestern in ihrem Lichtkommunikations-Blog zur Blogparade aufgerufen. Daran beteilige ich mich sehr gerne, denn ich liebe den Monat Mai, und in diesen Monat gehören für mich auch die Mai-Käfer, denn ihre Haupt-Flugzeit ist, wie der Name schon sagt, der Monat Mai. Deshalb widme ich diesen Artikel den “Mai-Käfern”. Ich habe schon einige Jahre keinen Mai-Käfer mehr gesehen.

Für mich gehören diese Käfer, neben den “Marien-Käfern” zu den hübschen Käfern, obwohl diese noch vor wenigen Jahrzehnten als Krabbeltiere und als Schädling im Wald und auf Feldern gefürchtet waren. Die Mai-Käfer sind Insekten und gehören zur Familie der “Blatthorn-Käfer”, eine der größten Insekten-Familien überhaupt. Zu ihr zählen etwa 20.000 verschiedene Käferarten. Sie werden Blatthorn-Käfer genannt, weil die Enden ihrer Fühler aus kleinen Blättchen bestehen, die sich wie ein Fächer spalten. Sie werden zwei bis drei Zentimeter lang und haben, wie alle Insekten, sechs Beine. Typisch sind ihre brauen Flügel, das schwarze Halschild und das schwarz-weiße Zick-Zack-Muster an der Seite. Ganz besonders auffällig sind die Fühler (was für uns die Nase ist) der Mai-Käfer, an denen man auch Männchen und Weibchen unterscheiden kann. Die Fühler der Weibchen sind deutlich kleiner als die der Männchen.

Die Mai-Käfer leben in ganz Mittel- und Nordeuropa und auch in den gemäßigten Klima-Zonen von Asien. Sie sind vor allem in Laubwäldern beheimatet, weil die Blätter der Bäume ihre Nahrungsgrundlage sind. Das Leben der erwachsenen Käfer ist nur kurz, etwa vier bis sieben Wochen. Die Männchen sterben nach der Begattung und die Weibchen nach der Eiablage. Die Maikäfer waren früher sehr gefürchtet, weil sie in manchen Jahren in großen Mengen auftraten und die Engerlinge, so werden die Larven genannt, einen ganz gewaltigen Appetit haben. Deshalb konnten sie gewaltige Schäden in den Wäldern und in der Landwirtschaft anrichten. Die Larven können ganze Getreidefelder und Gemüseäcker vernichten, weil sie alle Pflanzenwurzeln abknabbern. Erwachsene Käfer können gar ganze Bäume kahl fressen.

Fast unvorstellbar, aber Maikäfer brauchen etwa drei bis fünf Jahre, bis sich aus einem Ei ein fertiger Käfer entwickelt hat und deshalb kommen sie halt alle drei bis vier Jahre häufiger vor. Da in der modernen Landwirtschaft Gifte gegen Insekten verwendet werden und auch durch die modernen Pflüge, kommen Maikäfer kaum noch in großen Mengen vor.

Da sollten wir uns dann vielleicht doch freuen, wenn wir wieder einmal einen Mai-Käfer fliegen sehen. “Reinhard Mey” hat vor vielen Jahren einmal ein “Käfer-Requiem” – Es gibt keine Mai-Käfer mehr – geschrieben:

Ich wünsche mir und euch, dass wir in diesem Mai mal wieder einen Mai-Käfer fliegen sehen.

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Der Mai ist schon seit alters her als Wonnemonat bekannt, er ist aber auch Frühlings-, Blumen-, Liebes- und Hochzeitsmonat.

Im 8. Jahrhundert führte “Karl der Große” den Namen “Wonnemonat” (im altdeutschen: Wunnimanoth) ein, der auf die wiedererwachte Vegetation, ausgelöst durch warme Temperaturen, hinweist. Die Bezeichnung als Blumenmonat erhielt er wegen der Hauptblütezeit vieler Blumen und Pflanzen und das Maiglöcken wurde sogar nach im benannt. Dichter, Sänger und Liedermacher besangen und besingen noch heute den Mai als “Wonnemonat” in dem es endlich Frühling wird. Wen wunderts, die Bäume sprießen, die Blumen blühen, die Vögel zwitschern und die Menschen haben gute Laune und sind voller Tatendrang.  “Johann Wolfgang von Goethe” besang in seinem berühmten Mai-Lied “Wie herrlich leuchtet mir die Natur.” Und auch das bekannte Volks-Lied “Der Mai ist gekommen” beschreibt die Freude der Menschen, das Sprießen und Frohlocken des Frühlings in freier Natur zu genießen. Ich wünsche euch einen guten Start in den Wonnemonat Mai, und dass ihr diesen Monat in der herrlich leuchtenden Natur genießt.

Und wer mag kann sich das schöne alte Volks-Lied “Der Mai ist gekommen” hier anhören:

P.S. Ich habe gerade gesehen, dass Johanna in ihrem “Lichtkommunikations-Blog” zu einer Blog-Parade zum Thema “Mai” aufruft. Wer macht mit ?

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… Halleluja, ja es ist schon wieder Wochenende und wir starten schon in den Mai … wie schnell doch die Zeit vergeht …

Vielleicht habt ihr Lust und nehmt euch die Zeit für dieses Video:

Am Samstag, den 13. Februar habe ich morgens die Aufzeihnung der Eröffnungsfeier der Winterspiele in Kanada erleben dürfen. Welch’ ein Glück. Eine einmalige Inszenierung mit vielen eindrucksvollen Bildern, Sportlern, Menschen – Tänzern und Musik – einfach wunderbar, doch ein Lied hat mich wahrhaft in seinen Bann gezogen.

“Halleluja” (von Leonard Cohen), gesungen von K.D. Lang. Noch nie zuvor hatte ich diesen Song derart vernommen und so machte ich mich dann auf eine Odyssee im WWW. Letztlich bin ich bei “Cem Basman” http://sprechblase.wordpress.com – gelandet, der in seinem Blog bereits am 13.02.2010 einen Artikel hierzu verfasst hatte. Da wird deutlich, dass nicht nur Cem und ich total begeistert und auf der Suche nach einem Original-Video-Clip waren. Es gab auch eins, das allerdings leider gesperrt wurde. Für alle, die diese emotionale Eröffnungsfeier nicht erlebt haben, die auch von der Trauer um den tödlich verunglückten georgischen Rodler getragen war und sehr würdevoll mit einer Schweige-Minute zum Gedenken an diesen jungen Athleten begleitet wurde, habe ich obiges Video eingefügt. Mittlerweile gibt es auch schon viele YouTube-Videos zum Original der Feier, allerdings teils in einer nicht so guten Ton-Qualität, deshalb stelle ich dieses Video-Clip ein. Die Aufnahme aus diesem Video ist aus einem ihrer Live-Konzerte. Vielleicht gefällt es euch, auch wenn der Text dieses Songs gewöhnungsbedürftig ist.

Jedenfalls bin ich so auf die Sängerin  “K.D. Lang” aufmerksam geworden und mittlerweile habe ich schon zwei CD’s von ihr, die ich immer wieder gerne anhöre, denn sie hat eine so klare und kraftvolle Stimme und singt jedes Lied aus voller Inbrunst und mit so viel Liebe.

Halleluja – Jetzt wünsche ich euch ein schönes Wochenende und einen guten Start in den “Wonnemonat” Mai.

P.S. In meinem Blog “Zeit für Gefühle” berichte ich heute über die “Freitags-Füller”.  Was ist das ? Schaut einfach mal vorbei.

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Doris Karpowitz


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