Nach dem Motto: “Darf’s ein bisschen mehr sein?” Teile ich euch heute mit, dass es mir gut geht und gleichzeitig möchte ich euch darüber informieren, dass ich ein bisschen mehr bekomme, denn meine Kur wird um zwei Wochen – bis zum 2. März – verlängert.

? Relativität ?

“Es ist im Leben gar nichts wichtig. Was nennt man falsch? Und was ist richtig? Nur darin liegt der Unterschied, durch welche Brille man’s sieht.”

- Fred Endrikat (1890 – 1942) -

Ich sehe es als Bestimmung und nehme es, wie es kommt …

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Violette und lila Grüße zum Wochenende …

Heute beteilige ich mich erstmalig an der Aktion “Farbenpracht” von “Ruthie” … bereits in mehreren Blogs bin ich auf dieses Projekt aufmerksam geworden, und dieser Tage bin ich dann bei Heidi noch einmal mit der Nase auf eine meiner Lieblingsfarben gestupst worden … und ich bin ganz mutig und präsentiere meine 1. Gif-Animation … wie gewünscht in “violett” oder auch “lila” … also dann …

Ob dir diese Farben gefallen ? Ich weiß es nicht, ich hoffe, dass dir die Blüten viel Freude bereiten  …

gelernt habe ich es bei “Irene Wolk” … in einem ihrer vielen - kostenlosen – Kurse … mehr dazu findest du << HIER >>. Es ist noch nicht perfekt, da übe ich noch ein wenig, doch dazu fehlte mir jetzt die Zeit.

Mein Wochenende beginnt schon heute … denn ich möchte viel Zeit mit meiner Tochter verbringen … und am Wochenende viel Zeit mit der Familie … doch ich bin zwischendurch … wahrscheinlich …  immer mal wieder hier … und versuche auch meine Runden zu drehen.

Ich wünsche dir ein wunderschönes, farbenfrohes Wochenende, mit welcher Farbe auch immer … mit ganz viel Zeit für DICH … und, für all’ die Dinge und die Menschen, die dir wichtig sind.

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Momentan ist der Sommer ein einziger Traum … und wer weiß … vielleicht gibt es auch wieder ein Sommer – Märchen … so wie in 2006 ?

Zeit das sich was dreht

… so wie gestern … momentan entwickele ich mich doch noch zu einem Fußball-”WM”-Fan … ein schönes und spannendes Spiel … obwohl, für mich war es eindeutig ein “4 : 2″  …  für England  … und was meinst DU ?

Bei mir dreht sich momentan sehr viel … Bereits 2006 hat mich die Lebensfreude begeistert und ich hatte wirklich rein gar NIX mit Fußball am Hut … doch die Leidenschaft hat mich damals mitgerissen … und zieht mich gerade JETZT wieder in ihren Bann  … auch, wenn es einige viel  WICHTIGERE Dinge auf dieser Welt gibt, als diese Fußball-WM … muss ich mich jetzt deshalb schämen oder gar schlecht fühlen, oder “darf” ich mich einfach nur daran erfreuen ?

Der Song aus 2006  “Zeit das sich was dreht”  – von Herbert Grönemeyer – ist für mich auch ein “Sommer-Hit“. Also dann … Waka Waka … am 3. Juli … in Kapstadt, am Kap der guten Hoffnung … Deutschland gegen Argentinien  … geht es weiter … ist das “Kap” vielleicht ein gutes Omen ? Wir werden es sehen …

Zumindest stehen die Vorzeichen für einen schönen Sommer fest, denn gestern war “Siebenschläfer” und wie heißt es so schön: “Scheint am Siebenschläfer Sonne, gibt es sieben Wochen Wonne.”

Ich wünsche dir einen guten Start in eine neue und sonnige Woche.

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… eine ZEN – Geschichte … “Zum Leben erwachen” …

Eine “Legende” erzählt, daß Buddha nach seiner Erleuchtung einen Spaziergang über die Felder machte und unterwegs einem Bauer begegnete. Dieser war beeindruckt vom Licht, das vom Meister ausging. “Mein Freund, wer seid Ihr?” fragte er. “Ich habe nämlich das Gefühl, vor einem Engel oder einem Gott zu stehen”. “Ich bin nichts dergleichen”, entgegnete Buddha. “Was aber macht, daß Ihr so anders als die anderen seid, dass sogar ein einfacher Bauer wie ich imstande ist, dieses Licht zu bemerken?” “Ich bin nur jemand, der zum Leben erwacht ist, während die anderen schlafen. Nichts weiter. Dies sage ich allen, aber niemand glaubt mir.” “Was bedeutet ‘zum Leben erwachen’ ? “Es bedeutet, jedem einzelnen Augenblick Beachtung zu schenken, nicht mehr und nicht weniger. Nichts gibt dem Menschen mehr Freude. Der Tag ist in Millionen von Augenblicken aufgeteilt, und wer sich auf die Gegenwart konzentriert, wird am Ende das gleiche Licht ausstrahlen wie ich.” “Ein Bauer wird das nicht können.” “Den heiligen Männern gelingt es, und sie sind Menschen wie du. Bemühe dich ein wenig, und du wirst wie diese heiligen Männer und Meister sein, die im Himalaya leben.” Der Bauer fuhr fort:”Ich bemühe mich, die Götter zu achten, aber in meiner Familie gibt es immer irgendein Problem, das mich davon abhält, mich zu konzentrieren.”

Buddha trat zu ihm und gab ihm, ohne daß es einen Grund dafür gab, eine Ohrfeige. Der Bauer erschrak. “Hast du diese Ohrfeige verdient?”, fragte der Erleuchtete. “Selbstverständlich nicht. Seit Ihr hier seid, habe ich mich demütig verhalten und sogar das Licht erkannt, das Ihr ausstrahlt.” “Warum aber hast du nichts getan, um sie zu verhindern?” “Weil ich nicht schnell genug reagiert habe.” “Die Probleme, die wir in unseren Familien oder bei unserer Arbeit haben, sind nur dazu da, uns beizubringen, schnell zu reagieren. Wer diese einfache Lektion nicht lernt, den beherrscht das Leid, und er wird die Götter niemals so ehren können, wie sie es verdienen.” “Ich versuche immer auf die bestmögliche Art zu reagieren, aber das Leben eines gemeinen Mannes ist anders, und ich glaube, Ihr versteht mich nicht richtig. Ich werde Euch ein Beispiel geben: Jedes Mal, wenn ich auf den Markt gehe, um zu verkaufen, was ich geerntet habe, treffe ich dort auf einen Händler der versucht, mich zu beleidigen. Neulich konnte ich es nicht mehr ertragen und habe ihm den Regenschirm auf den Kopf gehauen. Doch ich schäme mich, daß mein Herz so voller Haß ist.”

“Du hast falsch gehandelt, indem du ihn gehaßt hast”, sagte Buddha lächelnd. “Wenn er dich das nächste Mal beleidigt, versuche dein Herz mit Güte zu füllen. Und schlage ihm wieder mit dem Regenschirm auf den Kopf, denn das scheint die einzige Sprache zu sein, die er versteht.”

Buddha wollte daraufhin weitergehen. Doch der Bauer bat ihn, noch einen Augenblick zu bleiben: “Seht diese Bäume an. Seht diese Vögel am Himmel an. Immer, wenn ich auf dem Feld arbeite, sehe ich, wie sie in vollkommenem Einklang mit der Natur sind. Sie haben ihren Platz im göttlichen Plan gefunden. Ich aber muß mein Brot sauer verdienen. Warum behandeln die Götter die Vögel und die Bäume so viel großzügiger?” “Weil ein guter Vater von seinem Lieblingssohn immer mehr fordert.”

“Könntet Ihr nicht wenigstens eine Nacht in meinem Haus verbringen, damit Ihr mich ein wenig besser versteht?” “Was würde geschehen, wenn ein Bauer die Erde immer stärker düngt?”, fragte der Erleuchtete. Der Bauer erklärte, daß die Ernte im ersten Jahr ausgezeichnet sein würde. Im zweiten Jahr würde sie sogar noch reichlicher ausfallen, aber das Getreide seinen Glanz verlieren. “Und wenn du im Jahr darauf noch mehr Dünger verwenden würdest, dann könntest du im dritten Jahr nichts Rechtes mehr ernten, nicht wahr?”

“Unsere Unterhaltung war lang und hat wichtige Themen berührt. Versuche, dich an sie zu erinnern, das reicht. Wenn du jemandem ein wenig hilfst, stärkst du ihn. Aber hilfst du ihm zu viel, schwächst du ihn.”

Ich wünsche euch allen einen schönen Freitag … vielleicht gedüngt mit dieser Geschichte … und einen guten Start in ein wundervolles Wochenende.

P.S. Diese Geschichte bzw. “Legende”  habe ich vor längerer Zeit im Internet gefunden, sie ist aus dem Jahr 2006, doch m.E. “immer” aktuell  – und für mich kam sie mal wieder zum richtigen Zeitpunkt. Ich hatte sie einfach in Word abgespeichert. Jetzt passt sie gerade sehr gut in meine  ZEN-Artikel-Serie.  Der “Autor” dieser “Legende” ist mir leider nicht bekannt.

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Von all den schönen Tagen ist heute heute der bedeutsamste, von all den glücklichen Stunden ist diese die wichtigste, von all den funkelnden Augenblicken ist jetzt der kostbarste.

- Jochen Mariss -

Ich wünsche euch viele kostbare und funkenlde Augenblicke.

P.S. Foto aus der Foto-Galerie von “Jürgen Tesch” – lieben – lernen – leben -.

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Doris Karpowitz


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