Heute beteilige ich mich wieder an dem Projekt “Wet-Picture” von Barbara in dem es darum geht Fotos zu zeigen, “auf denen es nass zugeht”. Das Lebenselexier Wasser war in den letzten Wochen verstärkt Thema im ZDF, denn die Kriege der Zukunft werden sich nicht mehr um Öl drehen, sondern um das kostbare Nass.

Grashalme mit Tautropfen Bereits Anfang Oktober machte sich Dirk Steffens in “Terra X” dem Wasser auf die Spur und seine Reise beginnt dort, wo man den Wert des Wassers am besten schätzen kann – mitten in der Wüste. Die Ozeane machen unsere Erde zum blauen Planeten, dennoch gibt es nur wenig nutzbares Wasser, denn über 97 Prozent sind salziges Meerwasser, was wir nicht nutzen können.

Mitte November zeigte das ZDF den zweiteiligen Polit- und Familienthriller “Verschollen am Kap“, in dem “Heino Ferch” versucht aus “schwarzem Wasser” wieder ein sauberes Geschäft mit dem Wasser werden zu lassen.

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“Manchmal fehlt nur eine Kleinigkeit und die Welt ist wieder in Ordnung.”*

Mir fehlte ganz offensichtlich auch eine Kleinigkeit, nämlich Energie und Wohlbefinden und diese habe ich in meiner Kur, die ich nun gestern, nach 6  Wochen beendet habe, aufgetankt. Und Dank der “Kraft der Magnete” sprühe ich nun wieder vor Energie und noch mehr Lebensfreude und Vitalität.

Es ist bekannt, dass die Erde mit einem konstanten, schützenden Magnetfeld umgeben ist und dieses für alle Lebewesen geradezu lebensnotwendig ist. Der Däne Niels Boers und Werner von Heisenberg, beide Physiker, stellten den Beweis auf, dass alle Funktionen des Lebens – Menschen, Tiere und Pflanzen – von elektromagnetischen Kräften kontrolliert werden. Dieses Magnetfeld energetisiert und stabilisiert die biomagnetische Aura, die unseren menschlichen Körper umgibt. Doch durch steigende Umweltbelastungen, vor allem den immer weiter zunehmenden Elektrosmog, verursacht durch Handys, Elektrizität, Mikrowellen etc., wird das menschliche Magnetfeld immer mehr negativ beeinflusst und geschwächt.

Die Behandlung von Krankheiten mit Magneten bzw. Magnetfeldern hat eine uralte Tradition und führt auf urkundliche Erwähnungen in der Medizin bis auf 6.000 v. Chr. zurück. In China wurden Magnete bereits 2.000 v. Chr. zur Heilung verwendet. Bereits bei antiken Kulturen der Griechen, Römer und vor allem der Ägypter sowie der indianischen Hochkulturen Mittelamerikas stand der Magnetismus im Mittelpunkt des medizinischen Gedankengutes. Cleopatra soll, lt. der Legende, einen magnetischen Anhänger getragen haben, der ihre Jugend und Schönheit bewahren sollte. Der deutsche Arzt Paracelsus, der Leibarzt von Königin Elisabeth I. von England, und Franz J. Mesmer im 18. Jahrhundert, behandelten Schmerzen, Nervenleiden, Gicht und Krämpfe erfolgreich mit Magneten.

In immer mehr Praxen von Heilkundlern und Medizinern finden neben modernen Magnetfeld-Therapiegeräten auch Permanent-Magnete ihren Platz. Sie können den Körper allgemein stärken und damit der einen oder anderen Krankheit vorbeugen. Die positive Wirkung von Magnetfeldern auf unsere Gesundheit ist also allseits bekannt und anerkannt, doch nicht jeder nimmt sich die Zeit für eine ausgedehnte Magnetfeld-Therapie, oder kann sie sich finanziell nicht leisten.

Kreative Menschen erinnerten sich an die alten Ägypter und kreierten Magnet-Schmuck-Kollektionen, wobei diese Schuckstücke als kleine, einfache Hilfsmittel zu verstehen sind. Sie können dazu beitragen unser persönliches Magnetfeld zu schützen, regenieren und zu stärken. Ich habe es ausprobiert und ich bin begeistert.

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Einer der Menscheitsträume ist … Über das Wasser laufen zu können  … Walk on water …

Hierzu habe ich vor einigen Tagen einen Artikel in der Zeitung gelesen, den ich sehr interessant fand. Eine neue “Trendsportart” fasziniert die Internet-Gemeinde:

Eine sehr beeindruckende Vorstellung, oder ? In diesem YouTube-Video, was schon über 4,74 Mio. mal aufgerufen worden ist, demonstrieren uns drei sehr durchtrainierte junge Männer, dass der uralte Menschheitstraum vom “Über das Wasser laufen” wahr werden kann, zumindest einige Schritte. Die drei jungen Männer entwickelten eine Extrem-Sport-Art namens “Liquid Mountaineering” (Flüssiges Bergsteigen) und demonstrieren dies in dem obigen Video. Diese Technik übernahmen sie angeblich aus der Natur, von der s.g. “Jesus Eidechse”, einem nur 200 Gramm schweren Reptil, was lange Distanzen über Wasser laufen kann. Für die menschlichen “Jesus Eidechsen” bedeutet es, dass sie eine hohe Anlaufgeschwindigkeit brauchen und eine spezielle Lauftechnik anwenden müssen, bei der die Füße das Wasser nur sehr kurz berühren und sich die Beine wie die einer Nähmaschinen-Nadel auf- und ab-bewegen. Dabei sollte das Wasser möglichst ruhig und kalt sein, damit die Oberflächenspannung hoch ist.

Ganz wesentlich ist dabei natürlich auch, dass die Schuhe “wasserabweisend” sind. Tja, und jetzt stellt sich natürlich die Frage, ist das jetzt ein Scherz, oder ist etwas wahres an dieser Geschichte ? Was glaubst du ?

Nun, ich könnte dich jetzt langen Überlegungen überlassen und dich auf die Folter spannen, doch ich möchte ja, dass du relaxt das neue Wochenende genießt. Deshalb liefere ich dir hier die Lösung: Es handelt sich um eine “TÄUSCHUNG!” Die jungen Wasserläufer haben dieses Video inszeniert und es ist nicht mehr als ein “in”-offizieller “Werbespot” für die wasserabweisenden Schuhe. Doch dieses Video gehört wohl zu den zehn meistgeklickten Sport-Clips auf YouTube. Stellt sich natürlich noch die Frage, wie ist es den Sportlern gelungen es so aussehen zu lassen, als würden sie wie Jesus über das Wasser laufen? Ganz einfach, es ist KEINE  Computer-Technik im Spiel ! Die Läufer laufen über einen kleinen Steg, der sich knapp unter der Wasseroberfläche befindet. Ganz einfach – und die Schuhe halfen ihnen dabei nicht auszurutschen.

Schade oder, ich wäre auch gerne einmal über das Wasser gelaufen – und DU ? Na ja, hat wohl nicht sollen sein. Ich wünsche dir ein traumhaftes und entspanntes Wochenende und ich schaue mir am Wochenende die “Wasserläufer(Insekten) auf meinem Teich noch einmal genauer an, denn die können tatsächlich über’s  Wasser laufen, auch ohne Steg und Täuschung.

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Doris Karpowitz


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