“Manchmal fehlt nur eine Kleinigkeit und die Welt ist wieder in Ordnung.”*

Mir fehlte ganz offensichtlich auch eine Kleinigkeit, nämlich Energie und Wohlbefinden und diese habe ich in meiner Kur, die ich nun gestern, nach 6  Wochen beendet habe, aufgetankt. Und Dank der “Kraft der Magnete” sprühe ich nun wieder vor Energie und noch mehr Lebensfreude und Vitalität.

Es ist bekannt, dass die Erde mit einem konstanten, schützenden Magnetfeld umgeben ist und dieses für alle Lebewesen geradezu lebensnotwendig ist. Der Däne Niels Boers und Werner von Heisenberg, beide Physiker, stellten den Beweis auf, dass alle Funktionen des Lebens – Menschen, Tiere und Pflanzen – von elektromagnetischen Kräften kontrolliert werden. Dieses Magnetfeld energetisiert und stabilisiert die biomagnetische Aura, die unseren menschlichen Körper umgibt. Doch durch steigende Umweltbelastungen, vor allem den immer weiter zunehmenden Elektrosmog, verursacht durch Handys, Elektrizität, Mikrowellen etc., wird das menschliche Magnetfeld immer mehr negativ beeinflusst und geschwächt.

Die Behandlung von Krankheiten mit Magneten bzw. Magnetfeldern hat eine uralte Tradition und führt auf urkundliche Erwähnungen in der Medizin bis auf 6.000 v. Chr. zurück. In China wurden Magnete bereits 2.000 v. Chr. zur Heilung verwendet. Bereits bei antiken Kulturen der Griechen, Römer und vor allem der Ägypter sowie der indianischen Hochkulturen Mittelamerikas stand der Magnetismus im Mittelpunkt des medizinischen Gedankengutes. Cleopatra soll, lt. der Legende, einen magnetischen Anhänger getragen haben, der ihre Jugend und Schönheit bewahren sollte. Der deutsche Arzt Paracelsus, der Leibarzt von Königin Elisabeth I. von England, und Franz J. Mesmer im 18. Jahrhundert, behandelten Schmerzen, Nervenleiden, Gicht und Krämpfe erfolgreich mit Magneten.

In immer mehr Praxen von Heilkundlern und Medizinern finden neben modernen Magnetfeld-Therapiegeräten auch Permanent-Magnete ihren Platz. Sie können den Körper allgemein stärken und damit der einen oder anderen Krankheit vorbeugen. Die positive Wirkung von Magnetfeldern auf unsere Gesundheit ist also allseits bekannt und anerkannt, doch nicht jeder nimmt sich die Zeit für eine ausgedehnte Magnetfeld-Therapie, oder kann sie sich finanziell nicht leisten.

Kreative Menschen erinnerten sich an die alten Ägypter und kreierten Magnet-Schmuck-Kollektionen, wobei diese Schuckstücke als kleine, einfache Hilfsmittel zu verstehen sind. Sie können dazu beitragen unser persönliches Magnetfeld zu schützen, regenieren und zu stärken. Ich habe es ausprobiert und ich bin begeistert.

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Shrek lass’ nach, spätestens seit dem 1. Kino-Film von Shrek ist der Esel “Donkey” mein Star,  und der passt heute ganz wunderbar in das Tier-Alpabeth von Clara Himmelhoch … i A, i A …

Und, wie hieß gleich der Bürgermeister von Wesel ?

Warum glauben eigentlich so viele Menschen, dass die Esel “dumm, störrisch und stur” sind ?

Im Wortschatz der Schimpfwörter kommen die Tiere leider nicht immer so gut weg.

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Stadt, Land, Fluß … Name, “Tier” Beruf, um dieses Spiel geht es hier gar nicht. Es fiel mir spontan ein, genau so wie der Delfin, zum “Tier-Alphabeth” von Clara Himmelhoch, doch heute wird mein Artikel alles andere als lustig, denn “das Lächeln der Delfine ist die größe Täuschung der Natur.”*

Erinnerst du dich noch an die Fernseh-Serie “Flipper”, der kluge Delfin ? Ich mochte diese Serie als Kind sehr gerne sehen und liebte diesen Delfin. Erst viel später habe ich mich mit Delfinen beschäftigt und dabei wurde ich etwas klüger. Im März dieses Jahres kam der Dokumentar-Film “The Cove – Die Bucht” in die deutschen Kinos … wer mehr darüber erfahren möchte, << hier >> klicken.

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Willkommen in der Tierwelt und heute im Riff der Clownfische … diese lustigen Gesellen gehören zu der Gattung der Anemonenfische und werden nach den beiden bekannsten Arten auch Clownfische genannt. Sie leben in den Korallenriffen des tropischen Indopazifik in enger Symbiose mit Seeanemonen.

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Die Symbioseanmonen bieten den Clownfischen Schutz, denn sie sind schlechte Schwimmer. Im Gegenzug schützen die Clownfische ihren Symbiosepartner vor Fressfeinden. Annahmen, die Fische würden sie füttern, sind bislang nicht bestätigt.

Überrascht war ich zu erfahren, dass die Clownfische in “Polyandrie” = “Vielmännerei” leben. Frauen aufgepasst !

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Bücherwürmer sind die Larven verschiedener Nagelkäferarten, die im Wohnumfeld des Menschen auch Möbel, Bücher und trockene Nahrungsmittel befallen. Sie hinterlassen verheerende Verwüstungen insbesondere beim Papier des Buchblocks und diese Fraßstellen zeigen sich in Form von Wurmlöchern und -gängen.  Dann gibt es noch einen Bücherwurm der anderern Gattung, und das sind Menschen, die sehr viel und gerne lesen. Sie werden auch so genannt, weil sie sich manchmal die Bücher so nah vor das Gesicht halten, dass es so aussieht, als ob sie diese aufessen würden. Der Maler “Carl Spitzweg” beschäftigte sich künstlerisch mit dem Bücherfresser in seinem Gemälde “Der Bücherwurm” von 1850.

Unter diesen Bücherwürmern gibt es ganz besondere Exemplare, denn sie unterliegen teils der Bibliomanie (griech.) … dem Buch-Wahn. Diese übersteigerte Leidenschaft weist Kennzeichen einer Sucht auf.

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Doris Karpowitz


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