Das Leben ist schön, auch wenn der Himmel im Herbst und Winter oft grau in grau  ist … und da kann es passieren, dass der Herbst- und Winterblues uns erwischt.

Charakteristisch für diesen Herbst- und Winterblues ist das alljährlich wiederkehrende triste Gefühl, das vor allem ein übersteigertes Schlaf-Bedürfnis mit sich bringt. Dabei handelt es sich lt. der Wissenschaft um einen durchaus normalen Zustand, der dem Bedürfnis nach Winterschlaf gleichkommt. Die weiteren Begleitsymptome, wie ausgeprägte Lustlosigkeit, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwierigkeiten und Heißhunger, noch dazu auf Süßigkeiten, machen zumeist den Erwachsenen, in der Mehrzahl allerdings den Frauen, sehr zu schaffen und unsere Lebensqualtiät leidet.

Doch gegen die Schieflage unserer Seele, die “Saisonal abhängigen Depressionen”, kurz SAD genannt, können wir etwas unternehmen.

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Der Feuerzauber am Nachthimmel fasziniert die Menschen bereits seit der Antike.

Polarlichter sind geisterhafte Leuchterscheinungen am nächtlichen Himmel. Sie galten früher als mystischer Zauber und als Vorboten für drohendes Unheil und haben die Menschen erschreckt. Heute weiß man, dass diese kosmischen Erscheinungen durch das spannende Wechselspiel zwischen Sonne und Erde entstehen. Die Lichtspiele werden  beim Auftreffen geladener Teilchen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre in den Polargebieten der Erde hervorgerufen.

Wie der Name schon sagt, sind Polarlichter an die Polargebiete gebunden und treten meistens in einem Gürtel rund um den magnetischen Pol auf und werden entsprechend auch als “Nordlicht” (Aurora borealis) oder “Südlicht” (Aurora australis) bezeichnet.

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Immer wieder geht die Sonne auf … wir sollten den Herbst so nehmen wir er ist … und mit der Kraft der positiven Gedanken können wir auch trübe und nasse Tage wunderschön verbringen und erleben.

Das ist gar nicht so schwierig, wenn wir uns nicht von allem und nichts immer wieder runterziehen lassen. Erinnere dich auch an trüben Tagen beim Aufstehen daran und gib dem heutigen Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.

“Nichts ist so wichtig, wie der heutige Tag.”

- Johann Wolfgang von Goethe - . weiterlesen »

Die Kraft der postiven Gedanken (2) … zu einem verregnetem Tag … Noch an einem Regentag fühl ich den Sonnenschein. Noch wenn der Himmel grau, fühl ich ein Glühn. Da ist ein kleines Licht in mir, das immer brennt. Ich nehm es mir mit, wohin ich auch geh.

- Jill Clark -

Wenn wir das, was für unser Glück wichtig ist in unserem Innern tragen, dann hilft uns eine POSITIVE Einstellung … die Kraft der positiven Gedanken. Mit positiven Gedanken kann uns kein Missgeschick unseren Tag verderben, allerdings nur dann, wenn wir es nicht zulassen ! Dann kann uns auch keine Bemerkung niederschmettern, und kein Mensch kann einen schädlichen Einfluss auf uns ausüben.

Es hängt einzig von unserer eigenen Entscheidung ab, ob wir ein gutes Gefühl haben, oder nicht – und, ob wir darauf vertrauen, dass jede Erfahrung die wir machen irgend einen Nutzen für uns hat. Wenn wir wollen, dann sind wir fähig eine Einstellung zu entwickeln, die positive Veränderungen möglich macht.

Selbst an einem sehr bewölkten oder auch total verregneten Tag können wir uns dazu entschließen Sonnenschein zu sehen und zu fühlen, wenn wir es wollen … können wir es in unser Herz hineinlassen … und es fühlen …

Ich wünsche dir einen Tag voller Sonnenschein, wie auch immer das Wetter gerade ist … und schicke dir ein kleines Licht, das du dir mitnehmen kannst … für ganz viel Sonne im Herzen …

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Heute ist der Beginn des astronomischen Herbstes, dieser zeigt den Menschen die so genannte “Tag- und Nachtgleiche” an.

Mabon, andere Namen hierfür sind Herbst-Tag-und-Nachtgleiche oder auch Erntedankfest.

Die Kräfte der Sonne und der Dunkelheit haben einen Gleichstand erreicht, die Dunkelheit übernimmt wieder langsam und stetig die Oberhand. Die Ernte ist vollbracht, das Korn wurde eingefahren und die Speicher sind wieder gefüllt. Als letztes werden die Herbstfrüchte geerntet, Pilze und Nüsse, viele Früchte. Die Bäume prahlen geradezu mit ihrer Pracht von roten und gelben Blättern. Es werden Dankopfer dargebracht an den Gott und die Göttin, die zu Ostara diese Frucht ermöglicht haben. Es ist die Zeit der Ruhe und der Freude. Man weiss, bald kommt der Winter, die Dunkelheit und die Kälte. Doch ebenso weiss man auch, dass die Speicher gefüllt sind und man die Zeit gut überstehen kann. Es ist die Zeit des Abschieds, Abschied vom Sonnenlicht, Abschied von der Pracht.

Der Name “Mabon” – wie das Erntedankfest auch genannt wird, stammt aus dem Walisischen und bedeutet “Großer Sohn”. Damit ist der Sohn von Madron gemeint, der Erdmutter im nordischen Glauben. Vermutlich wurde dieser Name aber erst nachträglich in den Jahreskreis eingefügt. Ab dem 3. Jahrhundert gibt es auch bei den Christen Erntedankfeste. Da die Erntezonen je nach Klimazone unterschiedlich sind finden die christlichen Erntezeiten an verschiedenen Tagen statt. In Deutschland wurde der Termin zum Erntedank auf den ersten Sonntag im Oktober festgelegt. Während an Ostara die Frühlingsgöttin im Mittelpunkt steht, wird nun Freya, der nordischen Göttin der Fruchtbarkeit gedankt. Häufig werden große Strohpuppen auf den Feldern und Wiesen aufgestellt. Als Dank an die Natur werden einige Früchte oder Ähren auf dem Feld zurückgelassen. Sie sind für die Erde und die Tiere, die sich ebenfalls für den Winter rüsten.

Es ist auch ein guter Zeitpunkt um Rückschau zu halten und Bilanz zu ziehen. Was war gut? Was war schlecht? Was kann ich in die Ruhezeit des Winters mitnehmen? Und es ist die Zeit, innezuhalten und DANKE zu sagen. Danke für alles, was wir ernten durften, Danke für alle guten Gaben. Danke für alles, was uns die Erde, die Mitmenschen und das Leben geschenkt haben. Und es ist an der Zeit, etwas in den großen Kreislauf zurückzugeben.

Dank zu sagen heißt, den Segen, der dir zugeflossen ist, zu bemerken und anzuerkennen und ihn damit in deinem Leben zu mehren.

- Jeane Ruland -

Heute ist der Tag des Dankes und ich möchte diesen nutzen um mich ganz herzlich bei all’ meinen Lesern und Kommentatoren zu bedanken und wünsche euch allen einen schönen Erntedanktag.

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Doris Karpowitz


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