Vom Zauber des Lichtes …

“Du erlebst nicht nur sonnige Zeiten, doch den Glanz des Lebens kannst du auch an grauen Tagen wahrnehmen.

Jede Stunde erhält ihre besondere Atmosphäre durch das Licht, in seinem Wandel leuchtet die Poesie eines Augenblicks auf.

Im Spiel der Sonnenstrahlen und Schatten entwickelst du einen Sinn für das Unsichtbare, das dich erfüllt und umgibt.

Die besten Lichtblicke beginnen in der Seele.”

- Thomas Romanus -

Genau so ist es … und genau so ergeht es mir seit einiger Zeit … und ich versuche die Poesie der Augenblicke zu genießen und auch an sehr grauen Tagen den Glanz des Lebens wahrzunehmen und die Lichtblicke meiner Seele wahrzunehmen.

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Am 4. Dezember werden Zweige mit Knospen in eine Vase gestellt. Es soll Glück bringen, wenn sie an Weihnachten blühen … auch so ein schöner, alter Brauch.

Der Legende nach war Barbara ein junges Mädchen, das zur Zeit der Christen-Verfolgung im Römischen Reich lebte und von ihrem Vater in einem Turm mit zwei Fenstern eingeschlossen war, wenn er auf Reisen ging. Dennoch gelang es ihr, sich während einer Reise ihres Vaters taufen zu lassen und als Symbol für den dreifaltigen Gott lies sie ein drittes Turmfenster einbauen. Sie wurde zum Tode veruteilt und als man sie zum Kerker brachte, soll sich ein Kirschbaum-Zweig in ihrem Kleid verfangen haben.

Am Tage ihrer Hinrichtung blühte der Zweig auf – ein Gruß des Lebens.

Und wer, so wie ich, vergebens in den Blumen-Geschäften nach diesen Kirschbaum-Zweigen gesucht hat, der weiß, dass dieser Brauch längst in Vergessenheit geraten ist.

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Mit allen Sinnen leben (3)

Die Sinne sind unsere Wegbegleiter durch das Leben. Die Nase – SItz unseres empfindlichen Geruchssinns - … ist höchst empfindlich und für unser Gefühlsleben von großer Bedeutung …

Der Geruchssinn, auch als olfaktorischer Sinn oder Riechwahrnehmung bezeichnet, bezeichnet die Wahrnehmung von Gerüchen und wird erforscht von der Osmologie oder auch Osphresiologie. Der Geruchssinn ist der komplexeste chemische Sinn und ist bei den Säugetieren in der Regel in der inneren Nase lokalisiert. Bei der Geburt ist dieser Sinn vollständig ausgereift. Bei uns Menschen ist der Geruchssinn nicht so gut ausgebildet, wie bei den meisten Tieren. Der Mensch kann rund 10.000 Gerüche unterscheiden uns sich an viele erinnern – vom Angstschweiß bis zum Zimt -. Wir atmen durch die Nase nicht nur ein und aus, sondern nehmen auch Duftstoffe auf, die unser Gehirn analysiert. Mit einem raffinierten System der Arbeitsteilung wechseln sich alle drei bis vier Stunden die beiden Nasenlöcher mit dem RIECHEN und ATMEN ab, während das andere eine Ruhepause einlegt. Wir können nur die Stoffe riechen, die sich in der Nasenschleimhaut lösen und dort chemische Reaktionen hervorrufen und diese Reize werden an das Gehirn weitergegeben und erst nach der Analyse bewusst wahrgenommen. So können wir durch Gerüche auch identifizieren, z.B. Mütter und Väter ihr Baby an seinem einzigartigen Geruch. Der Geruch des geliebten Partners kann Geborgenheit vermitteln, selbst wenn er nicht bei uns ist.

Unser Geruchssinn hat auch eine wesentliche Warnfunktion, z.B. vor verdorbenen Lebensmitteln, Gasgeruch etc. und signalisiert uns “Vorsicht und Hände weg” . Der Geruchssinn des Menschen reagiert also geschärft, wenn er Gefahr ausgesetzt ist beziehungsweise starke Emotionen durchlebt. Diesen Schluss zogen Wissenschaftler der Northwestern University nach einer Studie und es zeigte sich, dass Emotionen für die Sinneswahrnehmung des Menschen eine wichtige Rolle spielen.

Mit Düften können wir auch kommunizieren und die Attraktiviät steigern, was nicht nur Frauensache ist, und wir können unsere Stimmung durch wohlriechende Gerüche beeinflussen. Es wird “Kleopatra” nachgesagt, sie habe Marc Anton und Caesar gezielt mit Duftstoffen betört.

Mit zunehmendem Alter lässt der Geruchssinn leider schleichend nach, denn etwa ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Anzahl der Riech-Sinneszellen in der Nasenschleimhaut langsam ab und ab dem 65. Lebensjahr ist das Riechvermögen oft schon sehr beeinträchtigt und bei über 80jährigen sogar stark vermindert.

Bleibt zu hoffen, dass wir – in diesem Alter – überhaupt noch Düfte und Gerüche wahrnehmen … für mich eine schreckliche Vorstellung keine Gerüche und Düfte mehr wahrnehmen zu können …

Wie siehst du das ? Welche Gerüche magst du?  Gibt es Gerüche, die du mit einem bestimmten Gefühl oder einer bestimmten Situation in Verbindung bringst ?

Hier noch ein Foto von den letzten verblühenden Tee-Rosen – in diesem Herbst, in unserem Garten -, ich liebe ihren Duft … und an den “Zimt-Duft” mag ich momentan noch gar nicht denken.

Ich wünsche dir noch eine schöne Woche mit möglichst vielen, wohltuenden Düften und Gerüchen.

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Mit allen Sinnen leben (2) Die Ohren, der Weg zum Herzen

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Mit allen Sinnen leben (1) Das Auge – Spiegel der Seele

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Mit allen Sinnen leben  …

Die Sinne sind unsere Wegbegleiter durch das Leben … das Auge wird auch als der Spiegel der Seele bezeichnet und auch als visuelle Wahrnehmung …

“Das Auge ist das Fenster für die Seele.”

- Verfasser unbekannt (vielleicht “Kafka”? ) -

Unsere Augen sehen alles auf dem Kopf, erst im Gehirn wird das Gesehene umgewandelt und in ein wahrheitsgemäßes und perspektivisches Bild umgewandelt.  Mit den Augen kannst du oft mehr sagen als mit 1.000 Worten und auch präziser und umfassender.

Mit einem Blick übermittelst du einen ganzen Seelenzustand, die Tiefe deines Wesens. Das Erkennen einer geliebten Seele wird auch als “Liebe auf den ersten Blick” bezeichnet.

Die Seele ist sich wohl der Funktion unserer Augen bewusst. Das ist wohl auch der Grund, warum viele Menschen die Augen niederschlagen, was zumeist unbewusst geschieht. Und es gibt auch noch eine andere Variante, in dem der Blick des anderen Menschen gemieden wird.

Manchmal hat man auch ein unwohles Gefühl, wenn jemand einen ansieht und fragt sich warum.  Kennst du das auch ?

Für das Sehen – sowohl des Unsichtbaren und des Sehens mit dem Herzen – brauchen wir zwei Augen … und Menschen, mit denen wir unsere Sichtweise teilen können.

Ich wünsche dir einen guten Start in eine schöne Altweiber-Sommer-Woche.

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Hast du auch schon einmal so einen “Ohrwurm” gehabt ? Umgangsprachlich ist der OHRWURM die Bezeichnung für ein Musikstück, das so eingängig ist, dass man es beim Hören direkt mit-singt oder summt, tja und dann ist es bzw. er drin in unserem Ohr … für längere Zeit … denn es geht uns einfach nicht mehr aus dem Sinn … und so summen oder singen wir die Melodie immer wieder auf’s Neue, bis sich der Ohrwurm halt irgendwo anders verkriecht …

So wünsche ich dir jetzt viel Freude an dem Lied “Ohrwurm” von den “Wise Guys” (aus 2004):

An diesem Wochenende werde ich den Sommer genießen und richtig in den Sommer starten – und was machst DU ?

Auf geht’s, lass’ uns gemeinsam in diesen Super-Sommer starten :

Wenn du auch so einen Ohrwurm kennst, ganz besonders natürlich einen “Sommer – Hit”, dann beteilige dich doch an der “Sommer-Blog – Parade”, sie läuft noch bis zum 21. Juli 2010, doch bei diesen sommerlichen Temperaturen geht das leicht unter … und deshalb erinnere ich dich heute daran … und würde mich riesig freuen, wenn du mir deinen “Sommer – Ohrwurm” schickst.

Es wurden bereits einige Sommer-Hits verlinkt, mehr dazu findest du HIER. Du kannst per Kommentar teilnehmen, oder du stellst einen entsprechenden Artikel in deinem Blog ein. Ach ja, und bitte “nicht” vergessen … schicke mir bitte einen kurzen Kommentar mit einem Link zu deinem Artikel … HIER  hin … damit ich diesen in der “Nachlese” am 22. Juli ’10 erfassen kann. DANKE !

Jetzt schalte ich auf “Autopilot” und wünsche ich dir einen schönen Freitag und einen guten Start in ein traumhaft schönes Sommer-Wochenende.

P.S. Ganz OHNE Internet werde ich es wohl nicht schaffen bzw. aushalten … und ich drehe sicherlich meine Blog-Runden … doch ich werde vielleicht nicht immer direkt eine Antwort auf eingehende Kommentare schicken …  und auch nicht all’ zu viele Kommentare abgeben … ich werde einfach nur das Wochenende genießen …

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Doris Karpowitz


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