Friedliche Fußball-Begegnungen sind möglich … diese Erfahrung durfte ich gestern, am Samstag, den 11. Dezember 2010, beim letzten Heimspiel, vor der Winterpause, im Rhein-Energie-Stadion in Köln machen und darüber war ich sehr froh.

Ich bin absolut kein besonderer Fußball-Jeck, doch ich mag – als “Fast-”Kölnerin – den “1. FC Köln”, wie sollte es auch anders sein. Seit über 20 Jahren war ich in keinem Fußball-Stadion mehr, einfach weil ich so grosse Menschen-Ansammlungen lieber meide, und so war ich auch noch nie im Rhein-Energie-Stadion. Sehr gerne wollte ich meinem Göttergatten einmal seinen Wunsch erfüllen und ihn zu einem Heimspiel begleiten, und das habe ich gestern – endlich – getan.

Es war für mich eine völlig neue, einzigartige und positive Erfahrung … noch dazu hat der 1. FC Köln : Eintracht Frankfurt (1:0) gewonnen. Faszinierend war die Stimmung im Stadion, mit mehr als 45.000 Zuschauern, trotz des sehr bescheidenen Wetters. Unglaublich, was sich in der Südkurve (s. Foto/per Handy aufgenommen) und auch im Block der Nordkurve – für die Gast-Mannschaft – bei den wirklich eingefleischten Fans, bereits vor Spielbeginn, abspielt hat. Gänsehaut-Feeling entstand dann, als die Hymne des 1. FC Köln gespielt wurde … puh, das kannte ich bislang nur von Fotos und kurzen TV-Ansichten, doch mitten drin sein … das ist wirklich sehr ergreifend …

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… über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein. Alle Ängste, alle Sorgen sagt man blieben darunter verborgen, und dann würde was uns groß und wichtig erscheint plötzlich nichtig und klein …

Seit Tagen bleibt es eher grenzenlos frei über den Wolken. Doch seit gestern starten schon wieder die Motoren der Flugzeuge, dabei fliegen die Piloten auf Sicht im nicht gesperrten Luftraum unter der Aschewolke.

Hier in Kerpen scheint die Sonne und gibt ihr bestes und vertreibt alle Wolken vom Himmel, dabei könnten wir jetzt wirklich Regen und Gewitter gut gebrauchen um die Vulkan-Asche aus der Luft zu spülen.

So wünsche ich den Piloten freie und sichere Sicht und natürlich allen Passagieren einen sicheren Flug.

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Die Wahr- und Sinn-Nehmung der Farbe ROT entspricht, wie die Farbe Orange, den unteren Organen des menschlischen Körpers. Rot wird dem Wurzel-/Basis-Chakra zugeordnet. Hier geht es um: “Ich bin”, die Erdverbundenheit und den Überlebens-Willen. “Ich bin eins – mit mir und der Natur.”

Die Entwicklungszeit des Wurzel-/Basis-Chakras ist die Zeit der Körper-Bildung, in den Stadien von Embryo, Baby und Klein- und Schul-Kind-Zeit. Mit der Bildung des Körpers bildet sich auf der psychichen Ebene der Gedanke des “Ich bin”. Mit der Farbe rot werden viele Dinge aus und in der Natur assoziiert, wie z.B. Sonnenauf- und Sonnenuntergänge und verbindet uns in der Liebe zur Natur. Es ist das Urvertrauen in uns selbst. Diese Farbe macht uns auch bewußt, dass unsere eigene Kraft, wenn wir sie desktruktiv leben, sich gegen uns selbst richtet. Das heißt, dass wir Dominanz aufgeben müssen und erkennen sollten, dass es nichts gibt, war wir erreichen müssen. Es ist alles schon da und gut und richtig, so wie es ist. Es gibt keinen Menschen, dem ich imponieren muss. Sobald ich dies erkenne lebe ich im “HIER und JETZT”. So strahlt diese Farbe Kraft und auch  Sicherheit aus. Es geht auch um das Bedürfnis sich materiell zu manifestieren. Rot verleiht auch die Fähigkeit andere zu begeistern und mitzureißen, ohne sie zu beherrschen. Zur Farbe rot  gibt es wieder viel-fältige Interpretationen im Bezug auf die heilende Wirkung der Farben, die natürlich den Unterleib, egal ob Frau oder Mann angehen, also z.B. Menstruationsbeschwerden und auch Blasenentzündngen, niedrigem Blutdruck, kalten Füßen und Durchblutungsstörungen. Entzündungen im Enddarm, der Blase und des Eierstocks und der Eileiter werden jedoch im aktuten Zustand durch die Farbe rot verstärkt, da sollte dann die Farbe blau eingesetzt werden. Langfristig kann mit Rot jedoch auf die Unterversorgung des Wurzel-Chakras eingewirkt werden, so dass es nicht mehr zu Entzündungen kommen muss. Wenn ein Mensch in der Entwicklung des Wurzel-/Basis-Chakras stecken bleibt und sein Leben hauptsächlich aus diesem Zentrum heraus regelt, kann dies zu Machtmissbrauch, Agressivität, Cholerik und Gewalt führen.

Die Komplementär-Farbe ist übrigens grün.

Wer mag, Lust und Zeit hat, der kann sich dieses Video ansehen, es ist eine “Farb-Meditation” mit der Farbe “ROT”. Doch bitte achtet darauf, ein “ZUVIEL” einer bestimmten Farbe kann sich – leider – auch “negativ” auswirken, also dann, schaut euch dieses Video nur dann an, wenn ihr diese Farbe gerade braucht:

Vielleicht habt ihr auch Lust mir eure Gefühle und Empfindungen zur Farbe rot mitzuteilen.

ROT !

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Doris Karpowitz


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