Heute schaffe ich es endlich über meine “Blaue Reise” in der türkischen Ägäis – “Kleoprata-Route” mit “Yoga-Crusing” – ab/bis Bodrum zu berichten. Der Alltag nahm mich nach meiner Rückkehr sofort und vollends in Anspruch, auch brauchte es einfach Zeit meine 1.867 Fotos auszuwerten.

Begleitet mich auf meiner Yoga-Reise auf einem türkischen Gulet - der S.NUR 1- , einem aus Holz gefertigten, dickbauchigen, zweimastigen Motor-Segler, 28 Meter lang, 7 Meter breit.

S.NUR 1, türkisches Gulet, hier in der Kleopratra-Bucht ankernd

Am 6. Oktober ’12 war es soweit, einer meiner Träume ging in Erfüllung. Ein Segel-Törn mit erholsamer Ruhe und in einer besonders reizvollen Landschaft, denn vor den Toren Bodrums liegt ein wahres Segelparadies: der Gökova-Golf, hier entstand die traditionelle “Blaue Reise” – ein Urlaub für Körper, Geist und Seele.

Ich flog von Köln/Bonn nach Istanbul – eine fantastische und sehr große Stadt, die ich mir sicher noch einmal genauer ansehen werde, und weiter nach Bodrum, wo ich vom Flughafen abgeholt wurde. Es ging zu einem Büro von “Yoga-Crusing” und dort wartete ich zunächst auf die weiteren Mitreisenden – allesamt Frauen -, die genau wie ich Erholung mit Yoga und Natur  verbinden wollten. Schon interessant, dass sich viel mehr Frauen, als Männer, für solche Reisen interessieren, obwohl doch das Yoga im Ursprung von Männern “entwickelt” und ausgeführt wurde – und sehr lange Zeit den Frauen vorenthalten war.

Am Nachmittag erfolgte die Einschiffung in Bodrum – es ging an Bord, Koffer in die Kabinen und erstes Anker lichten – auf  in eine Woche voller Natur, Yoga, Sport, Kultur und Entspannung pur … Ausfahrt aus dem wunderschönen Hafen in Bodrum … Endlich hatte ich wieder Planken unter den Füßen.

Hafen von Bodrum

Ausfahrt aus dem Hafen von Bodrum

 

Planken unter meinen Füßen … dem 1. Sonnen-Untergang entgegen

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Ich bin zwar ein kölsches Mädchen, doch ich bin absolut kein Karnevals-Jeck – und nutze diese Tage anderweitig … und dabei wurden Erinnerungen wach … an meine Reise auf einem Postschiff von Huritgruten – Norwegen mit der MS Midnatsol, bis zum Ende der Welt -, die ja vorzeitig abgebrochen wurde.

Mein Gott, im März ist es schon ein Jahr her. Kaum zu glauben, aber wahr.

Wer mehr darüber erfahren möchte, der kann dies in meinen Reiseberichten Nr. 1 bis 5 finden:

1. http://lichtundliebe-blog.de/reisebericht-nr-1-lost-in-troms-feuerzauber-schifffahrt-mit-der-ms-midnatsol-wurde-am-nordkap-abgebrochen/

2. http://lichtundliebe-blog.de/reisebericht-nr-2-tag-3-mit-der-ms-midnatsol-trondheimstokksundetrrvik-vollmond/

3. http://lichtundliebe-blog.de/reisebericht-nr-3-tag-4-mit-der-ms-midnatsol-polarkreisrnesbodstamsundsvolvoerraftsundet/

4. http://lichtundliebe-blog.de/reisebericht-nr-4-tag-5-auf-der-ms-midnatsol-fruehlingsanfang-harstadtfinnsnestroms-husky-schlittenfahrt/

5. http://lichtundliebe-blog.de/reisebericht-nr-5-tag-6-auf-der-ms-midnatsol-hammerfest-honningsvgnordkap-am-ende-der-welt/

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Heute nun mein letzter Reisebericht Nr. 6 zur “Nordeuropa 5 – Route” mit der Aidaluna ging es von Island nach Schottland, mit seinen weiten Hochmooren und wildromantischer Natur, die nicht selten unter geheimnisvollen Nebelschleiern liegt und die das mystische Bild der schottischen Highlands prägen.

Loch Ness ... Nessi laesst gruessen ...

Da ist es kaum verwunderlich, dass die Sagen um Nessi seit Jahrhunderten lebendig bleiben. Nach einem weiteren Seetag, am 30. Juni 2011, hatten wir 793 Seemeilen (1.469 Kilometer) von Reykjavik bis nach Schottland hinter uns gebracht und legten morgens um 7.00 Uhr am Admiralty Pier von Invergorden an. Einer kleinen, beschaulichen und fast verschlafenen Hafenstadt von der aus wir uns auf den Weg machten um die atemberaubende Schönheit der Natur und die Burgen und Schlösser zu entdecken, denn nach so vielen Seetagen freuten wir uns tatsächlich auf Land unter den Füßen.

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Heute nun mein Reisebericht Nr. 5 zur Nordeuropa 5 – Route mit der AIDAluna – Island – Ein weiteres Highlight dieser Reise war Reykjavik

Sonnenaufgang kurz vor Reykjavik

Wir hatten am Montag, den 27. Juni 2011 nachmittags den Hafen von Akureyri verlassen und nur 336 Seemeilen (622 Kilometer) bis nach Reykjavik lagen vor uns. Hierauf freuten wir uns schon ganz besonders, doch bereits abends wurde unsere Vorfreude durch die Ansage des Kapitäns gebremst. Eigentlich sollte die AIDAluna von Dienstag, dem 28. Juni 2011, ca. 14.00 Uhr bis Mittwoch, den 29. Juni 2011, 13.00 Uhr im Hafen von Reykjavik ankern, doch der Wetterbericht verhieß dem Kapitän, dass wir starken ablandigen Wind hätten und wir deshalb nicht im Hafen ankern könnten, sondern außerhalb auf Reede liegen würden und wir dann mit Tenderbooten zum Hafen gebracht würden um die geplanten Ausflüge wahrnehmen zu können. Wunderbare Ausflüge lagen vor uns, doch alles sollte anders kommen.

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Mein heutiger Reisebericht Nr. 4 zur “Nordeuropa 5 – Route” mit der AIDAluna … auf nach … ISLAND, der Vulkan-Insel am Polarkreis.  1. Halt “Akureyri”: Wir hatten das Nordkap umschifft, waren oben und hatten Norwegen verlassen und befanden uns nun, am Samstag, den 25. Juni 2011 und Sonntag, den 26. Juni 2011 auf See, der 3. und 4. Seetag  – auf dem Weg nach Akureyri, Island – 1.053 Seemeilen (= 1.950 Kilometern) lagen vor uns. Das Wetter an diesen beiden Tagen war nicht gerade besser als in Norwegen. Sehr bewölkt und es hatte nur 6 Grad … brrr …

Flaggen: Island, AIDA, Genua

... auf dem Weg nach Island ... 1.950 km ... 1. Hafen: Akureyri, die schönste Stadt des Landes ...

also, nix wie einmal in die Sauna … ein sehr schöner Spa-Bereich verhilft einem dazu, dass man auch solche Tage sehr wohlwollend verbringen kann. Akureyri liegt am Ende des längsten Fjords Islands, dem 90 km langen Eyjafördur, im Südwesten der Insel und gilt als die schönste Stadt des Landes. Sie ist der ideale Ausgangspunkt zu bizarren Lavaformationen, brodelnden Schlammpfuhlen, Seen, Gletschern und gewaltigen Wasserfällen. Selbst ein Polarflug zur Insel Grimsey ist von hier aus möglich, denn der nördliche Polarkreis ist nur 50 Kilometer entfernt. Sogar eine zweitägige Hochlandtour ist möglich und wurde von 88 Gästen gebucht. Morgens um 9.00 Uhr legten wir, am Montag, den 27. Juni 2011 am Liegeplatz “Oddeyrarbryggja Berth 12″ an und kurz danach bestiegen wir einen Bus um die raue, schöne Landschaft zu erkunden.

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