Die Kraft der positiven Gedanken (3) … erwachen und dem Tag zu lächeln … voller Dankbarkeit  – für vierundzwanzig neue Stunden …

Ich wache auf und ich lächle.

Vor mir liegen vierundzwanzig nagelneue Stunden.

Ich will jeden Augenblick bewusst leben und lernen, alle Menschen mit den Augen des Mitgefühls zu betrachten.

- Thich Nhat Hanh -

Es heißt, dass dies einer der ersten Verse war, die “Thich Nhat Hanh” als junger Novize – neben etwa 50 weiteren – erlernte und übte in die tägliche Praxis umzusetzen.  Bereits als Sechzehnjähriger wusste er, dass das etwas Wunderschönes ist und es dabei nicht um eine Theologie, Therorie oder Philsophie geht, sondern um die Praxis, nämlich um die Praxis für ein glückliches Leben.

Wir können nicht NICHT denken, so sehr wir uns auch anstrengen, es gehen uns immer irgendwelche Gedanken durch den Kopf. Was wir allerdings beeinflussen können, ist die Qualität unserer Gedanken.

Wenn das ständige Wälzen von Problemen und Sorgen überhand nimmt, dann sollten wir versuchen ihnen POSITIVES entgegenzusetzen. Zum Beispiel, in dem wir Zitate mit positivem Inhalt oder positive Affirmationen lesen  und diese auch aussprechen, oder sogar gut sichtbar an die Wand oder den Spiegel hängen … oder auch die Unterhaltung mit optimistisch eingestellten Menschen suchen.

Was beeinflusst dich POSITIV ?

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Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Herbst-Woche … und jeden Tag – einen Tag – mit vielen guten und positiven Gedanken …

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Aufhellende Gedanken

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Jetzt ist es soweit … es gibt tatsächlich einen SCHLÜSSELDIENST im Internet … und diesen bietet “Irene Wolk” an …

Immer mal wieder erleben wir Blogger einige technische Überraschungen und haben Probleme, mit denen wir vielleicht nicht alleine klar kommen.

Bei allen Fragen hilft dir “Irene Wolk” sehr gerne … schnell und unkompliziert weiter … im Grunde eine “Erste Hilfe”  für ALLE …

Mehr zum Schlüsseldienst erfährst du << HIER >> und auch in diesem << VIDEO >> …

Ich wünsche dir eine schöne und gute neue Woche.

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“Lass dem Geist flügel wachsen”

“Phantasie zeigt sich darin, mit wenig etwas anfangen zu können. Die eigene Kreativität wird gefördert, wenn sich eine Situation anders ergibt als erwartet. Durch die Auseinandersetzung mit der Realität entwickeln sich unbekannte Fähigkeiten. Die Tiefe einer Begabung beweist sich in Momenten, in denen dem Geist Flügel wachsen. Wer nicht aufgibt, reduziert keine Probleme, doch er findet mehr Lösungen.”

- Thomas Romanus -

Jeden Tag auf’s Neue “fordert” der Alltag unsere Kreativität um Lösungen für alltägliche Situationen zu finden. Ist es nicht schön, wenn uns dann aufgrund der alltäglichen Anforderungen plötzlich Flügel wachsen und wir dann abends zufrieden und losgelöst auf den Tag zurückblicken können?

Ich wünsche dir einen schönen, beflügelten Tag voller Phantasie.

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… eine ZEN – Geschichte … “Zum Leben erwachen” …

Eine “Legende” erzählt, daß Buddha nach seiner Erleuchtung einen Spaziergang über die Felder machte und unterwegs einem Bauer begegnete. Dieser war beeindruckt vom Licht, das vom Meister ausging. “Mein Freund, wer seid Ihr?” fragte er. “Ich habe nämlich das Gefühl, vor einem Engel oder einem Gott zu stehen”. “Ich bin nichts dergleichen”, entgegnete Buddha. “Was aber macht, daß Ihr so anders als die anderen seid, dass sogar ein einfacher Bauer wie ich imstande ist, dieses Licht zu bemerken?” “Ich bin nur jemand, der zum Leben erwacht ist, während die anderen schlafen. Nichts weiter. Dies sage ich allen, aber niemand glaubt mir.” “Was bedeutet ‘zum Leben erwachen’ ? “Es bedeutet, jedem einzelnen Augenblick Beachtung zu schenken, nicht mehr und nicht weniger. Nichts gibt dem Menschen mehr Freude. Der Tag ist in Millionen von Augenblicken aufgeteilt, und wer sich auf die Gegenwart konzentriert, wird am Ende das gleiche Licht ausstrahlen wie ich.” “Ein Bauer wird das nicht können.” “Den heiligen Männern gelingt es, und sie sind Menschen wie du. Bemühe dich ein wenig, und du wirst wie diese heiligen Männer und Meister sein, die im Himalaya leben.” Der Bauer fuhr fort:”Ich bemühe mich, die Götter zu achten, aber in meiner Familie gibt es immer irgendein Problem, das mich davon abhält, mich zu konzentrieren.”

Buddha trat zu ihm und gab ihm, ohne daß es einen Grund dafür gab, eine Ohrfeige. Der Bauer erschrak. “Hast du diese Ohrfeige verdient?”, fragte der Erleuchtete. “Selbstverständlich nicht. Seit Ihr hier seid, habe ich mich demütig verhalten und sogar das Licht erkannt, das Ihr ausstrahlt.” “Warum aber hast du nichts getan, um sie zu verhindern?” “Weil ich nicht schnell genug reagiert habe.” “Die Probleme, die wir in unseren Familien oder bei unserer Arbeit haben, sind nur dazu da, uns beizubringen, schnell zu reagieren. Wer diese einfache Lektion nicht lernt, den beherrscht das Leid, und er wird die Götter niemals so ehren können, wie sie es verdienen.” “Ich versuche immer auf die bestmögliche Art zu reagieren, aber das Leben eines gemeinen Mannes ist anders, und ich glaube, Ihr versteht mich nicht richtig. Ich werde Euch ein Beispiel geben: Jedes Mal, wenn ich auf den Markt gehe, um zu verkaufen, was ich geerntet habe, treffe ich dort auf einen Händler der versucht, mich zu beleidigen. Neulich konnte ich es nicht mehr ertragen und habe ihm den Regenschirm auf den Kopf gehauen. Doch ich schäme mich, daß mein Herz so voller Haß ist.”

“Du hast falsch gehandelt, indem du ihn gehaßt hast”, sagte Buddha lächelnd. “Wenn er dich das nächste Mal beleidigt, versuche dein Herz mit Güte zu füllen. Und schlage ihm wieder mit dem Regenschirm auf den Kopf, denn das scheint die einzige Sprache zu sein, die er versteht.”

Buddha wollte daraufhin weitergehen. Doch der Bauer bat ihn, noch einen Augenblick zu bleiben: “Seht diese Bäume an. Seht diese Vögel am Himmel an. Immer, wenn ich auf dem Feld arbeite, sehe ich, wie sie in vollkommenem Einklang mit der Natur sind. Sie haben ihren Platz im göttlichen Plan gefunden. Ich aber muß mein Brot sauer verdienen. Warum behandeln die Götter die Vögel und die Bäume so viel großzügiger?” “Weil ein guter Vater von seinem Lieblingssohn immer mehr fordert.”

“Könntet Ihr nicht wenigstens eine Nacht in meinem Haus verbringen, damit Ihr mich ein wenig besser versteht?” “Was würde geschehen, wenn ein Bauer die Erde immer stärker düngt?”, fragte der Erleuchtete. Der Bauer erklärte, daß die Ernte im ersten Jahr ausgezeichnet sein würde. Im zweiten Jahr würde sie sogar noch reichlicher ausfallen, aber das Getreide seinen Glanz verlieren. “Und wenn du im Jahr darauf noch mehr Dünger verwenden würdest, dann könntest du im dritten Jahr nichts Rechtes mehr ernten, nicht wahr?”

“Unsere Unterhaltung war lang und hat wichtige Themen berührt. Versuche, dich an sie zu erinnern, das reicht. Wenn du jemandem ein wenig hilfst, stärkst du ihn. Aber hilfst du ihm zu viel, schwächst du ihn.”

Ich wünsche euch allen einen schönen Freitag … vielleicht gedüngt mit dieser Geschichte … und einen guten Start in ein wundervolles Wochenende.

P.S. Diese Geschichte bzw. “Legende”  habe ich vor längerer Zeit im Internet gefunden, sie ist aus dem Jahr 2006, doch m.E. “immer” aktuell  – und für mich kam sie mal wieder zum richtigen Zeitpunkt. Ich hatte sie einfach in Word abgespeichert. Jetzt passt sie gerade sehr gut in meine  ZEN-Artikel-Serie.  Der “Autor” dieser “Legende” ist mir leider nicht bekannt.

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Das Allein sein genießen …

Es ist sinnvoll, sich einmal selbst zu besuchen. Eine weite Ruhe einzuatmen führt dazu, Abstand von sich und den eigenen Aufgaben zu bekommen.

Manche Probleme verlieren dabei an Bedeutung, und Pläne gewinnen deutlichere Konturen. Wer fähig ist, sich Zeit zu nehmen und sich zurückzuziehen, wird nicht einsam sein, sondern bereit, anderen neu zu begegnen.

Selbstachtung ist der Anfang der Nächstenliebe.

- Thomas Romanus -

In diesem Sinne wünsche ich dir einen guten Start in die neue Woche – mit Selbstachtung und Nächstenliebe -.

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Doris Karpowitz


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