Der Jahres-Rückblick auf das Jahr 2010 … sagt mir, dass Veränderungen im neuen Jahr “2011″ möglich sind !

Das beziehe ich “nicht nur” auf mich. Ich möchte hier NICHT all’ die Dinge aufzählen, die in dem nun ablaufenden Jahr NICHT positiv gelaufen sind, denn diese kennen wir ALLE nur zu gut!

Ich denke positiv und dies auch im Bezug auf das Welt-Geschehen  – im NEUEN Jahr , und  auch, das dies möglich ist.

Und wie siehst du das ? weiterlesen »

Die 1. Mondlandung … vor  über 4o Jahren … Verschwörung, oder echt ?

Ein weiteres Jubiläum, das 40-jährige Jubiläum des Apollo 11-Flugs, der am 16. Juli 1969 mit einer Saturn-V-Rakete vom amerikanischen Weltraumbahnhof Kennedy Space Center in Florida startete, auf das ich heute eingehen möchte, auch wenn es bereits in 2009 stattgefunden hat, doch Jubiläen ziehen mich momentan magisch an …

“Ein kleiner Schritt für mich, ein riesiger Schritt für die Menschheit .”

… mit diesen Worten betrat der Astronaut Neil Amstrong am 20. Juli 1969 während des Fluges der Apollo 11 – Mission als erster Mensch die Oberfläche des Mondes.

Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich als Neunjährige – im Kreise der Familie – ganz gebannt auf das s/w-TV-Gerät starrte und es kaum glauben konnte …

Nach Apollo 11 folgten noch sechs weitere Apollo-Missionen und mit Apollo 17 endete am 14. Dezember 1972 die Ära der bemannten Mondlandungen. Nach 40 Jahren der ersten bemannten Mondmission ist die Rückkehr zum Mond ein heiß diskutiertes Thema, an dem weltweit Wissenschaftler forschen und Anstrengungen unternehmen.

Und natürlich gab und gibt es auch “Verschörungs-Theorien”, ob denn die Mondlandung echt war, mehr dazu in diesem Video (Teil 1) – falls du magst – :

<< HIER >> geht es zu Teil 2 dieses Videos, von “Professor Harald Lesch”, Professor für Astrophysik.

Mich interessiert, ob auch du die Mondlandung live miterlebt hast – falls du da schon auf der Welt warst – und, wenn ja, wie ? Und wie du darüber denkst, war diese Mondlandung echt ?

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in eine – hoffentlich – sommerliche Woche.

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Achte gut auf diesen Tag, denn er ist das Leben – das Leben allen Lebens. In seinem kurzen Ablauf liegt alle Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins, die Wonne des Wachsens, die Herrlichkeit der Kraft. Denn das Gestern ist nichts als ein Traum und das Morgen nur eine Vision. Das Heute jedoch – recht gelebt – macht jedes Gestern zu einem Traum voller Glück und das Morgen zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte GUT auf diesen Tag.

- aus dem Sanskrit -

Genau dies habe ich am letzten langen Wochenende gemacht. Ich habe “jeden” Tag GUT auf den Tag geachtet und diese Tage voller Glück und Harmonie genossen. Dabei habe ich mal wieder einige schöne Momente in der Natur – in meinem Garten -  per Foto festgehalten, denn mittlerweile habe ich große Freude an der Fotografie gefunden und wer weiß, vielleicht entwickelt es sich zu einem meiner Hobbys.

Damit möchte ich mich heute wieder am Projekt von Petra’s follygirl-Blog: “Das Foto am Donnerstag” beteiligen, auch wenn ich all’ diese Eindrücke eigentlich in meinem Herzen und in meiner Seele abgespeichert habe, so möchte ich euch alle gerne daran teilhaben lassen, falls ihr mögt. Es war ein traumhaftes Wochenende, endlich schien die Sonne über einige Tage hinweg und konstant und die Temperaturen kletterten auf “sommerlich”, obwohl ja “noch” Frühling ist, dies hat mich sehr bewegt. Und: Ich habe auch Phasen des “Nix-tuns” genossen. Einfach in der Natur sitzen, lauschen und wahrnehmen, die Vögel, die Katzen, die Bäume, Sträucher und Blumen in meinem Garten ansehen und wahrnehmen, was die Sonne und auch der Regen, der dann am Sonntag-Nachmittag einsetzte, in der Natur so alles bewegt. Diese ruhigen Tage, für die ich sehr dankbar bin, haben mir sehr viel Kraft gegeben.

Unsere Seerose im Teich hat sich schlagartig entwickelt und blüht in voller Pracht, wie auch die vielen anderen Blumen:

Die Fische freuen sich über diese Seerosenblätter und suchen dort den für sie so wichtigen Schatten. Oben seht ihr eine EINZELNE der schönen Seerosen-Blüten.

Gelegentlich steige ich auf unsere kleine Bank und werfe einen Blick über die Mauer. Dort grasen Ponys und Pferde und auch sie haben das schöne Wetter am Wochenende sehr genossen und das schöne, frische Gras genüsslich verzehrt:

Unsere Katze “Clio” (auch Söckchen genannt) hat dies von “oben” mit gebührendem Abstand genau verfolgt. Obwohl, es könnte auch sein, dass sie nach einem Mäuschen Ausschau gehalten hat.

Wir sind alle Teil der Natur, wenn wir also wieder mit wachen Augen die Natur wahrnehmen, dann ehren wir damit die göttliche Schöpfung und dies ist – meines Erachtens – auch “eine” unserer Aufgaben hier auf unserem Planeten.

Ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und freue mich auf all’ die anderen Beiträge in “Petras-Blog“.

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Om … (auch Aum; Sanskrit) ist eine heilige Silbe bei Hindus, Jainas und Buddhisten. Om ist eines der umfassendsten und bedeutungsvollsten Symbole,  denn es ist der lautliche Ausdruck der Ur-Schwingung. Nach hinduistischem Verständnis steht der Klang für den transzendenten Urklang, aus dessen Vibrationen das Universum entstand.

Om wurde zum ersten Mal in den Upanishaden verwendet und später wurde Om als die Verbindung der drei Klänge A, U, M, zum Objekt mystischer Meditation. In den drei Lauten “a-u-m” sind der Überlieferung nach Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung, der ganze Kreislauf des Lebens enthalten; nach diesen drei Lauten folgt die Stille der absoluten Realität. Es korrespondiert mit den Zuständen des Wachens, des Träumens, des Tiefschlafs und der tiefsten Ruhe. Es gilt in allen hinduistischen Religionen als das heiligste aller Mantren und wird  – von J. E. Berendt – mit dem christlichen “Amen” verglichen.

Seit Februar dieses Jahres gibt es ein Projekt, auf das ich dich gerne aufmerksam machen möchte, das “Projekt OM”.

Ein einzelner Ton kann vielleicht nicht die Welt verändern. Doch was passiert, wenn viele Menschen in Europa oder gar auf der ganzen Welt zur gleichen Zeit diesen Ton singen? Und das regelmäßig, einmal pro Monat? Das Netzwerk Projekt OM dient dabei als Plattform, um ein europa- und weltweites monatliches Event zu organisieren. Jeden 3. Mittwoch im Monat, um 19.25 Uhr, wird hier gemeinsam, für 15 Minuten der Jahreston der Erde “OM” gesungen, um damit unseren Planeten in eine wundervolle Schwingung zu versetzen.

Heute, Mittwoch, der 19. Mai 2010, ist der “3. Mittwoch” im Monat Mai und falls du Interesse hast dich an diesem “Projekt OM” zu beteiligen, dann findest du alle weiteren Einzelheiten – zur “kostenlosen” Teilnahme, den Ablauf, die Uhrzeit und Infos zu livestream (falls gewünscht) sowie zur “Anmeldung” (ist keine Voraussetzung zur Teilnahme) -  auf dieser Seite unter dem Stichwort “Details”: http://www.projekt-om.de/. Auf dieser Seite gibt es auch einen kostenlosen Download “15 Minuten OM-Ton auf dem Jahreston der Erde, zur Teilnahme auch “ohne” Internetverbindung“.

Ich nehme heute – von zu Hause aus – teil – und DU ?

P.S. Mit diesem Video möchte ich nicht vom Projekt OM ablenken. Dieses Video ist für die Leser gedacht, die gerne täglich eine ca. 10 minütige OM-Meditation durchführen möchten:

und dieses Video  dauert – ca. 6 Minuten – :

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Doris Karpowitz


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