Frühling 2012 – endlich ist er da … lange herbei gesehnt !

Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und die Blumen, Bäume und Sträucher strecken sich dem Sonnenlicht entgegen – genau so wie Mensch und Tier – … und die ersten zarten Triebe verheißen uns, JETZT, ja jetzt ist es endlich soweit … es ist Frühling.

Die Wunder der Natur vollziehen sich, jeden Tag … mehr und mehr … und verzaubern Mensch und Tier und ziehen uns in ihren Bann.

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Nach dem Motto: “Darf’s ein bisschen mehr sein?” Teile ich euch heute mit, dass es mir gut geht und gleichzeitig möchte ich euch darüber informieren, dass ich ein bisschen mehr bekomme, denn meine Kur wird um zwei Wochen – bis zum 2. März – verlängert.

? Relativität ?

“Es ist im Leben gar nichts wichtig. Was nennt man falsch? Und was ist richtig? Nur darin liegt der Unterschied, durch welche Brille man’s sieht.”

- Fred Endrikat (1890 – 1942) -

Ich sehe es als Bestimmung und nehme es, wie es kommt …

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Schon wieder Mittwoch, der letzte Mittwoch im Jahr 2010 … und Zeit für das Tier-Alpabeth von “Clara Himmelhoch” … mit dem Buchstaben “H” und das ist bei mir im Jahr 2010 … der HUND, denn …

“Ich bin auf den Hund gekommen” … obwohl ich doch eigentlich ein absoluter “Katzenliebhaber” bin … doch bei diesem Anblick … *g*

… darf ich vorstellen, das ist Meggy …

und was hat es nun mit der “Redewendung” “Ein Mensch ist auf den Hund gekommen” auf sich ? Da gibt es unzählige Herleitungen …

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Beim Tier-Alpabeth von Clara Himmelhoch musste ich mich heute zwischen der Giraffe und dem Geparden entscheiden … und, als Katzenliebhaber habe ich mich “himmelhoch” für den “Gepard, die schnellste Katze der Welt …” entschieden.

Clara hat es ja gerne lustig … O.K. das Foto ist nicht lustig, eher niedlich, doch dafür ist das nachfolgende kurze Video – ein Werbespot – lustig …

… es gibt tatsächlich noch jemanden, der schneller ist … * g * weiterlesen »

Mit allen Sinnen leben (3)

Die Sinne sind unsere Wegbegleiter durch das Leben. Die Nase – SItz unseres empfindlichen Geruchssinns - … ist höchst empfindlich und für unser Gefühlsleben von großer Bedeutung …

Der Geruchssinn, auch als olfaktorischer Sinn oder Riechwahrnehmung bezeichnet, bezeichnet die Wahrnehmung von Gerüchen und wird erforscht von der Osmologie oder auch Osphresiologie. Der Geruchssinn ist der komplexeste chemische Sinn und ist bei den Säugetieren in der Regel in der inneren Nase lokalisiert. Bei der Geburt ist dieser Sinn vollständig ausgereift. Bei uns Menschen ist der Geruchssinn nicht so gut ausgebildet, wie bei den meisten Tieren. Der Mensch kann rund 10.000 Gerüche unterscheiden uns sich an viele erinnern – vom Angstschweiß bis zum Zimt -. Wir atmen durch die Nase nicht nur ein und aus, sondern nehmen auch Duftstoffe auf, die unser Gehirn analysiert. Mit einem raffinierten System der Arbeitsteilung wechseln sich alle drei bis vier Stunden die beiden Nasenlöcher mit dem RIECHEN und ATMEN ab, während das andere eine Ruhepause einlegt. Wir können nur die Stoffe riechen, die sich in der Nasenschleimhaut lösen und dort chemische Reaktionen hervorrufen und diese Reize werden an das Gehirn weitergegeben und erst nach der Analyse bewusst wahrgenommen. So können wir durch Gerüche auch identifizieren, z.B. Mütter und Väter ihr Baby an seinem einzigartigen Geruch. Der Geruch des geliebten Partners kann Geborgenheit vermitteln, selbst wenn er nicht bei uns ist.

Unser Geruchssinn hat auch eine wesentliche Warnfunktion, z.B. vor verdorbenen Lebensmitteln, Gasgeruch etc. und signalisiert uns “Vorsicht und Hände weg” . Der Geruchssinn des Menschen reagiert also geschärft, wenn er Gefahr ausgesetzt ist beziehungsweise starke Emotionen durchlebt. Diesen Schluss zogen Wissenschaftler der Northwestern University nach einer Studie und es zeigte sich, dass Emotionen für die Sinneswahrnehmung des Menschen eine wichtige Rolle spielen.

Mit Düften können wir auch kommunizieren und die Attraktiviät steigern, was nicht nur Frauensache ist, und wir können unsere Stimmung durch wohlriechende Gerüche beeinflussen. Es wird “Kleopatra” nachgesagt, sie habe Marc Anton und Caesar gezielt mit Duftstoffen betört.

Mit zunehmendem Alter lässt der Geruchssinn leider schleichend nach, denn etwa ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Anzahl der Riech-Sinneszellen in der Nasenschleimhaut langsam ab und ab dem 65. Lebensjahr ist das Riechvermögen oft schon sehr beeinträchtigt und bei über 80jährigen sogar stark vermindert.

Bleibt zu hoffen, dass wir – in diesem Alter – überhaupt noch Düfte und Gerüche wahrnehmen … für mich eine schreckliche Vorstellung keine Gerüche und Düfte mehr wahrnehmen zu können …

Wie siehst du das ? Welche Gerüche magst du?  Gibt es Gerüche, die du mit einem bestimmten Gefühl oder einer bestimmten Situation in Verbindung bringst ?

Hier noch ein Foto von den letzten verblühenden Tee-Rosen – in diesem Herbst, in unserem Garten -, ich liebe ihren Duft … und an den “Zimt-Duft” mag ich momentan noch gar nicht denken.

Ich wünsche dir noch eine schöne Woche mit möglichst vielen, wohltuenden Düften und Gerüchen.

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