Malen mit Licht “Lightwriting oder auch Lightpainting” wird immer beliebter und begeistert Künstler als auch Hobbyfotografen. Es entstehen Fotos und Videos mit verblüffenden Effekten. Aus Licht wird Kunst.

Alles was dazu benötigt wird ist eine Grund-Ausstattung die aus folgenden Dingen besteht: 1. Eine Digital-Kamera, 2. ein Stativ, 3. eine Taschenlampe, an statt der Taschenlampe kann auch eine andere Lichtquelle verwendet werden, wie z.B. Wunderkerzen, Fackeln und bestimmte Feuerwerkskörper. Die Belichtungszeit der Kamera wird auf zehn bis 30 Sekunden eingestellt. Die Lichtempfindlichkeit, also der ISO-Wert der Kamera, wird auf 100 eingestellt und die Blende ist so klein wie möglich einzustellen. Dann kann es losgehen. Den Auslöser betätigen, vor die Kamera stellen und die Lichtquelle in Richtung Kamera halten und losmalen. Je mehr du dich selbst bewegst, desto weniger wirst du nachher auf dem Foto zu sehen sein. Bleibst du still an einem Ort stehen, dann sieht man dich später auch auf dem Bild. Mit etwas Fantasie und viel Übung entsehen so schöne und bunte Bilder, wie dieses Video sehr eindrucksvoll belegt:

Diese Technik ist gar nicht so neu, denn Pablo Picasso war der erste Künstler, der damit vor rund 100 Jahren experimentierte. Diese Effekte der Langzeitbelichtung für Street-Art, Graffiti oder gar Werbung zu nutzen, auf die war lange Zeit niemand gekommen. Die Mitglieder des Kölner Künstlerkollektivs “Lichtfaktor” begannen Ende 2006 damit, da sie für einen Kunden Werbung zum Thema “Energie in Bewegung” machen sollten und haben dafür diese Technik angewandt. Etwa ein Jahr später haben sie die Bilder ins Internet gestellt und waren überrascht, das sie hunderte von E-Mails und viele Folgeaufträge bekamen. Mehr zu diesen Künstlern und einige ihrer  Tipps zum Lightwriting erfährst du, wenn du magst, in diesem Video:

Bei YouTube findest du eine Menge weiterer interessanter Videos. Ich würde mich freuen, wenn ich dir mit diesem Artikel diese Kunst nahebringen konnte oder dich gar damit motiviere es auszuprobieren. Ich, für meinen Teil, bin jedenfalls ganz begeistert. Weitere interessante Infos findest du auf der Seite von “Lichtfaktor“, oder auch hier: http://www.netzwelt.de/news/77006-fototipp-lightwritingmalen-licht.html.

Jetzt bin ich sehr gespannt auf deinen Kommentar. Vielleicht schickt mir der ein oder andere Hobbyfotograf eines seiner Kunstwerke. Ich würde mich sehr freuen.

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Es gibt manches Mal im Leben Situationen, in denen wünschen wir uns etwas Ruhe und etwas Zeit für Besinnlichkeit. Der Alltag hat uns voll im Griff. Die Woche rauscht nur so an uns vorbei. Termine und Ereignisse überschlagen sich. Wie wäre es jetzt mit einem Wochenende in dem du völlig entspannen kannst? Einfach einmal relaxen, loslassen vom Alltag, dafür male ich dir jetzt einen Sternenhimmel:

Auch ich greife an diesem Wochenende nach den Sternen und lasse den Alltag – ganz spontan – einfach einmal los und lasse meine Seele baumeln.

Ich wünsche dir ein schönes, entspanntes Wochenende  – voller Sterne und gefüllt mit vielen kleinen, schönen  Glücks-Momenten.

P.S. Dieses Video passt ganz wundervoll zu meiner “Artikel-Serie: Leben mit dem Mond-Kalender” , doch ich habe es gerade eben erst entdeckt. YouTube steckt – meines Erachtens – voller Sterne und Glücks-Momente. Ich bin sehr dankbar.

Der Song ist von”Enja” – “Paint the sky with stars” -.

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Doris Karpowitz


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