Mir kommt es so vor, als ob die Zeit zum Ende des Jahres hin noch viel schneller läuft, ja es ist fast, als ob sie uns davon läuft. Im Privat- und auch Berufsleben gibt es dafür viele Gründe. Immer wieder stelle ich mir die Frage, wo liegt meine Belastungsgrenze und wie kann ich mein Leben entschleunigen.

Adventszeit

Was ich mir und allen Lesern wünsche ist eine „Entschleunigung“ im positiven Sinne, so dass wir das Leben wieder mehr genießen können.

Wenn wir, nicht nur in unseren Gedanken, etwas langsamer treten, dann bedeutet das ja nicht, dass wir weniger tun. Im Gegenteil, wie heißt es schon im Volksmund: „In der Ruhe liegt die Kraft.“ Und dadurch kann man sich auch viel besser auf das Wesentliche konzentrieren.

Wir setzen uns bewusst und häufig auch unbewusst unter Stress, da bleibt nur die Hoffnung, dass wir rechtzeitig auf die Notbremse treten. Fragt sich, wie können wir „Stress“ in der heutigen, schnelllebigen Zeit entgegen wirken und unser Leben entschleunigen.

Mir gelingt es dadurch, dass ich wieder „achtsam“ auf mich und meine Gedanken achte  und versuche jeden Tag bewusster wahrzunehmen, zu differnzieren und wieder mehr Zeit mit Menschen, die mir lieb und wichtig sind, zu verbringen.

Jetzt, in der Adventszeit, dieser besonderen Zeit des Jahres, können wir bewusst üben und die Zeit nutzen um inne zu halten und zur Besinnung  zu kommen und uns eben nicht vom Trubel um Weihnachten treiben oder gar hetzen zu lassen. Und wie sagte schon – Mahatma Gandhi -: “Es gibt Wichtigeres im Leben als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.”

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine entschleunigte, lichtvolle und freudig erfüllte Adventszeit.

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Doris Karpowitz


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