Wofür ein verregneter Sonntag gut ist ? Also ich hab’ mal wieder ein Buch gelesen und ich war sehr froh und dankbar, denn auch wenn mir diese Themen alle bekannt sind, war es einfach der richtige Zeitpunkt wieder einmal darüber zu lesen, denn ein Seelen-Coaching konnte ich gerade gut gebrauchen.

Kater Robbie Seelen-Coach

Mein Kater Robbie - gibt mir täglich Seelen-Coaching -

Seelen-Coahing erhalte ich jeden Tag von meinen beiden Katzen … doch nur mein Kater “Robbie” lässt sich so gerne fotografieren. Nun endlich zur  Buch-Empfehlung: “Seelen-Coaching – Wege zu Gelassenheit und Lebensfreude” von Michaela Merten. Für mich ein Buch, das sich leicht liest. Menschlich und sachlich zugleich.

“Wir sind alle auf dieser Welt, um zu wachsen und unser Geschick in die eigene Hand zu nehmen.” In diesem Programm zeigt Michaela Merten uns, wir wir den Kreislauf  “negativer” Gedanken durch-brechen können.

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Am Dienstag, den 21. Juni 2011, legten wir gegen 18.00 Uhr im Hafen von Bergen ab und begaben uns auf den Weg zum 420 Kilometer entfernten Hellesylt, am Ende des Sunnylvsfjord und zum Geiranger Fjord.

Früh morgens im Sunnylvs-Fjord, vor der Abzweigung zum Geiranger-Fjord

Am Mittwoch, den 22. Juni 2011, morgens fuhren wir von Ålesund aus in den Storfjord, der eine Länge von 84 km erreicht, bevor er sich verzweigt. Gegen Osten verläuft der Norddalsfjord und gegen Süden öffnet sich der gut 20 km lange Sunnylvsfjord, in dem wir dann ab ca. 6.00 Uhr fuhren und von dem aus der 16 km lange Geirangerfjord abzweigt. Zunächst fuhren wir jedoch bis zum Ende des Sunnylvsfjord …

Im Sunnylvsfjord ... sind viele Schiffe unterwegs ...

und gegen 8.00 Uhr ankerten wir vor Hellesylt, einem sehr kleinen Ort am Ende dieses Fjords, in dem dann etliche Passagiere – der über 2.000 Passagiere – mit Tender-Booten an Land gebracht wurden. Diese Passagiere begaben sich auf Ausflüge über Land zum Ort Geiranger,  um z.B. die Adlerkehren und den Dalsnibba, knapp 1.500 m hoch, zu erleben, oder durch das Flo-Gebirge zu wandern. Wir erreichten den Ort Geiranger dann nach dem Ablegen von Hellesylt mit der AIDAluna, in dem wir durch den Geirangerfjord fuhren.

Mit einem Tender-Boot werden Passagiere zum Hafen von Hellesylt gebracht ...

Man steht da und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, während das Schiff – ganz langsam – durch den atemberaubend schönen Geirangerfjord fährt, der im Juli 2005 in die prestigevolle Liste der UNESCO über die bedeutensten Kultur- und Naturschätze der Erde aufgenommen wurde, und bewundert die einzigartige Naturschönheit, die auf den engen Tälern, begrenzt durch steile Felswände von denen sich unzählige Wasserfälle – wie der Friaren (Der Freier), De syv søstre (Die sieben Schwestern) und Brudesløret (Der Brautschleier) – senkrecht die Felswände hinabstürzen und zahlreiche Flüsse von den Gipfeln der Berge, von Gletschern und Bergseen aus durch Laub- und Tannenwälder hinunter in den Fjord fließen, beruht.

... einfach atemberaubend nahe fahren wir an den Felsen und Wasserfällen vorbei ...

Reste von alten, verlassenen Baunernhöfen und Sennhütten, die sich an den Bergwänden festkrallen, imponieren und  fügen diesem Eindruck eine kulturelle Dimension bei. Ich habe versucht, einige dieser Eindrücke auf Fotos für euch festzuhalten, doch füge ich hier gerne einen Link hinzu, denn auf dieser Seite könnt ihr euch, falls ihr mögt,  den Geirangerfjord in einem einzigartigen 360 ° – Video ansehen und selbst staunen.

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Reisebericht Nr. 4 – Tag 5 auf der MS Midnatsol, Montag, 21. März 2011 – Frühlingsanfang -  … Harstadt/Finnsnes/Tromsø … und in Tromsø erüllte sich mein Kindheits-Traum … eine Husky-Schlittenfahrt … einfach nur schön …

Husky John - Hundeschlittenfahrt in Tromsø

Husky "John" - Hundeschlittenfahrt in Tromsø

Am frühen Morgen, um 7.00 Uhr legten wir in Harstad “N 068?48,8 E 016?35,4 ” an … doch bereits um 8.00 Uhr legten wir in diesem Hafen wieder ab … Richtung Tromsø … wir konnten kurz danach  – Backbord – die “Trondens Kirche” sehen, diese wurde 1250 erbaut und ist die nördlichste, mittelalterliche Steinkirche Norwegens, diese konnte ich zwar fotografieren, doch das Bild ist leider unscharf  geworden … und der Akku neigte sich dem Ende … also … schnell AUFLADEN, denn ich wollte es nicht versäumen Fotos von meinem Kindheits-Traum festzuhalten … und während dessen fuhren wir weiter nordwärts … durch den Sund Gisund … um um 14.30 Uhr im Hafen von Tromsø anzulegen  … der Hafen, in dem  wir – nichts ahnend – recht bald wieder anlegen würden …

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“Manchmal fehlt nur eine Kleinigkeit und die Welt ist wieder in Ordnung.”*

Mir fehlte ganz offensichtlich auch eine Kleinigkeit, nämlich Energie und Wohlbefinden und diese habe ich in meiner Kur, die ich nun gestern, nach 6  Wochen beendet habe, aufgetankt. Und Dank der “Kraft der Magnete” sprühe ich nun wieder vor Energie und noch mehr Lebensfreude und Vitalität.

Es ist bekannt, dass die Erde mit einem konstanten, schützenden Magnetfeld umgeben ist und dieses für alle Lebewesen geradezu lebensnotwendig ist. Der Däne Niels Boers und Werner von Heisenberg, beide Physiker, stellten den Beweis auf, dass alle Funktionen des Lebens – Menschen, Tiere und Pflanzen – von elektromagnetischen Kräften kontrolliert werden. Dieses Magnetfeld energetisiert und stabilisiert die biomagnetische Aura, die unseren menschlichen Körper umgibt. Doch durch steigende Umweltbelastungen, vor allem den immer weiter zunehmenden Elektrosmog, verursacht durch Handys, Elektrizität, Mikrowellen etc., wird das menschliche Magnetfeld immer mehr negativ beeinflusst und geschwächt.

Die Behandlung von Krankheiten mit Magneten bzw. Magnetfeldern hat eine uralte Tradition und führt auf urkundliche Erwähnungen in der Medizin bis auf 6.000 v. Chr. zurück. In China wurden Magnete bereits 2.000 v. Chr. zur Heilung verwendet. Bereits bei antiken Kulturen der Griechen, Römer und vor allem der Ägypter sowie der indianischen Hochkulturen Mittelamerikas stand der Magnetismus im Mittelpunkt des medizinischen Gedankengutes. Cleopatra soll, lt. der Legende, einen magnetischen Anhänger getragen haben, der ihre Jugend und Schönheit bewahren sollte. Der deutsche Arzt Paracelsus, der Leibarzt von Königin Elisabeth I. von England, und Franz J. Mesmer im 18. Jahrhundert, behandelten Schmerzen, Nervenleiden, Gicht und Krämpfe erfolgreich mit Magneten.

In immer mehr Praxen von Heilkundlern und Medizinern finden neben modernen Magnetfeld-Therapiegeräten auch Permanent-Magnete ihren Platz. Sie können den Körper allgemein stärken und damit der einen oder anderen Krankheit vorbeugen. Die positive Wirkung von Magnetfeldern auf unsere Gesundheit ist also allseits bekannt und anerkannt, doch nicht jeder nimmt sich die Zeit für eine ausgedehnte Magnetfeld-Therapie, oder kann sie sich finanziell nicht leisten.

Kreative Menschen erinnerten sich an die alten Ägypter und kreierten Magnet-Schmuck-Kollektionen, wobei diese Schuckstücke als kleine, einfache Hilfsmittel zu verstehen sind. Sie können dazu beitragen unser persönliches Magnetfeld zu schützen, regenieren und zu stärken. Ich habe es ausprobiert und ich bin begeistert.

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Wer kennt sie nicht ? Den großen und fröhlichen Bären “Balu” und das Findelkind “Mogli” – aus dem “Dschungelbuch” … und das passt m.E. auch in die Adventszeit, denn das vergessen wir – immer wieder viel zu schnell  – … also dann, versuch’s mal mit Ruhe und Gemütlichkeit  …

Was auch immer du an diesem 3. Advents-Wochenende unternimmst … ich erinnere dich heute an die “Zauberworte” …

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