Regen-Tropfen, die an dein Fenster klopfen … und was hat das jetzt mit den Zähnen zu tun ?

Das ist sicher nicht für jeden so lustig … doch ich kann selbst mit recht wenig Zähnen lachen … und das Wetter können wir mit unseren Gedanken nicht verändern … lediglich unsere Einstellung dazu …

Mir sind die Regentropfen heute ziemlich egal, denn … HEUTE beginnt meine weitere Behandlung für die unteren Zähne … ja wohl … und wenn alles wie geplant läuft, dann habe ich Ende Oktober auch unten wieder neue Zähne und kann wieder kraftvoll zubeißen …

In den nächsten Wochen kann es hier etwas ruhiger werden … und ich werde es auch nicht immer schaffen große Blogrunden zu drehen … doch dies werdet ihr sicher verstehen … lasst es euch gut gehen … und bis die Tage …

Ein Gruß von mir … und nicht vergessen … LACHEN  ist gesund … und weiterhin POSITIV DENKEN …

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Die Kraft der postiven Gedanken (2) … zu einem verregnetem Tag … Noch an einem Regentag fühl ich den Sonnenschein. Noch wenn der Himmel grau, fühl ich ein Glühn. Da ist ein kleines Licht in mir, das immer brennt. Ich nehm es mir mit, wohin ich auch geh.

- Jill Clark -

Wenn wir das, was für unser Glück wichtig ist in unserem Innern tragen, dann hilft uns eine POSITIVE Einstellung … die Kraft der positiven Gedanken. Mit positiven Gedanken kann uns kein Missgeschick unseren Tag verderben, allerdings nur dann, wenn wir es nicht zulassen ! Dann kann uns auch keine Bemerkung niederschmettern, und kein Mensch kann einen schädlichen Einfluss auf uns ausüben.

Es hängt einzig von unserer eigenen Entscheidung ab, ob wir ein gutes Gefühl haben, oder nicht – und, ob wir darauf vertrauen, dass jede Erfahrung die wir machen irgend einen Nutzen für uns hat. Wenn wir wollen, dann sind wir fähig eine Einstellung zu entwickeln, die positive Veränderungen möglich macht.

Selbst an einem sehr bewölkten oder auch total verregneten Tag können wir uns dazu entschließen Sonnenschein zu sehen und zu fühlen, wenn wir es wollen … können wir es in unser Herz hineinlassen … und es fühlen …

Ich wünsche dir einen Tag voller Sonnenschein, wie auch immer das Wetter gerade ist … und schicke dir ein kleines Licht, das du dir mitnehmen kannst … für ganz viel Sonne im Herzen …

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Heute ist der Beginn des astronomischen Herbstes, dieser zeigt den Menschen die so genannte “Tag- und Nachtgleiche” an.

Mabon, andere Namen hierfür sind Herbst-Tag-und-Nachtgleiche oder auch Erntedankfest.

Die Kräfte der Sonne und der Dunkelheit haben einen Gleichstand erreicht, die Dunkelheit übernimmt wieder langsam und stetig die Oberhand. Die Ernte ist vollbracht, das Korn wurde eingefahren und die Speicher sind wieder gefüllt. Als letztes werden die Herbstfrüchte geerntet, Pilze und Nüsse, viele Früchte. Die Bäume prahlen geradezu mit ihrer Pracht von roten und gelben Blättern. Es werden Dankopfer dargebracht an den Gott und die Göttin, die zu Ostara diese Frucht ermöglicht haben. Es ist die Zeit der Ruhe und der Freude. Man weiss, bald kommt der Winter, die Dunkelheit und die Kälte. Doch ebenso weiss man auch, dass die Speicher gefüllt sind und man die Zeit gut überstehen kann. Es ist die Zeit des Abschieds, Abschied vom Sonnenlicht, Abschied von der Pracht.

Der Name “Mabon” – wie das Erntedankfest auch genannt wird, stammt aus dem Walisischen und bedeutet “Großer Sohn”. Damit ist der Sohn von Madron gemeint, der Erdmutter im nordischen Glauben. Vermutlich wurde dieser Name aber erst nachträglich in den Jahreskreis eingefügt. Ab dem 3. Jahrhundert gibt es auch bei den Christen Erntedankfeste. Da die Erntezonen je nach Klimazone unterschiedlich sind finden die christlichen Erntezeiten an verschiedenen Tagen statt. In Deutschland wurde der Termin zum Erntedank auf den ersten Sonntag im Oktober festgelegt. Während an Ostara die Frühlingsgöttin im Mittelpunkt steht, wird nun Freya, der nordischen Göttin der Fruchtbarkeit gedankt. Häufig werden große Strohpuppen auf den Feldern und Wiesen aufgestellt. Als Dank an die Natur werden einige Früchte oder Ähren auf dem Feld zurückgelassen. Sie sind für die Erde und die Tiere, die sich ebenfalls für den Winter rüsten.

Es ist auch ein guter Zeitpunkt um Rückschau zu halten und Bilanz zu ziehen. Was war gut? Was war schlecht? Was kann ich in die Ruhezeit des Winters mitnehmen? Und es ist die Zeit, innezuhalten und DANKE zu sagen. Danke für alles, was wir ernten durften, Danke für alle guten Gaben. Danke für alles, was uns die Erde, die Mitmenschen und das Leben geschenkt haben. Und es ist an der Zeit, etwas in den großen Kreislauf zurückzugeben.

Dank zu sagen heißt, den Segen, der dir zugeflossen ist, zu bemerken und anzuerkennen und ihn damit in deinem Leben zu mehren.

- Jeane Ruland -

Heute ist der Tag des Dankes und ich möchte diesen nutzen um mich ganz herzlich bei all’ meinen Lesern und Kommentatoren zu bedanken und wünsche euch allen einen schönen Erntedanktag.

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Heute ist auch “Septembervollmond” und es heißt, dass er uns mit unserer geistigen Heimat verbindet.  Mehr zum Thema Vollmond findest du << hier >>.

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Blumen sind das Lächeln der Erde.

- Ralph Waldo Emerson -

Die Rose ist wohl die am häufigsten bedichtete und besungene Blume und fasziniert(e) Dichter und Musiker von der Antike bis heute.

Auch ich liebe Rosen und habe letzte Fotos von meinen Tee-Rosen gemacht, die einen himmlischen Duft in unserem Garten verströhmen.

Damit beteilige ich mich gerne wieder an der Aktion “Das Foto am Donnerstag” von Follygirl, zu finden auf Petra’s Reserveblog.

Der Rose Munterkeit soll mich erinnern, daß auch mir im Lebensgarten wie vordem noch manch holde Zierde blüht.

- Johann Wolfgang von Goethe -

Der Anblick meiner Rosen und ihr Duft geben mir viel Kraft und stimmen mich munter … und die Zitate sprechen mir aus der Seele …  am Montag habe ich noch einmal verblühtes zurück geschnitten, in der Hoffnung, dass sie noch lange blühen … doch langsam aber sicher müssen wir wohl den Sommer gehen lassen.

“Nun laß den Sommer gehen, laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, wie könnt ich traurig sein ?”

- Joseph Freiherr von Eichendorf -

Ich wünsche dir noch einen schönen Donnerstag voller Munterkeit.

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Wenn du sehr unter Druck stehst, weil du so viel zu tun hast, solltest du zuallererst eine Pause machen.

- Thich Nhat Hanh -

In den letzten Tagen ist es mir wieder sehr bewusst geworden ! Ich glaube manchmal, dass ich nicht genug Zeit habe um mich zu entspannen, doch das ist eine Fehleinschätzung. Nur wenn Körper und Geist entspannt sind, kann ich meine Aufgaben besser bewältigen … viel effektiver und mit viel mehr Freude … deshalb werde ich mir jetzt immer mal wieder eine Pause gönnen … und auch nicht ganz so regelmässig posten …

Meine Artikel-Serie “Zen” werde ich weiter fortsetzen … und hier hat sie begonnen: http://karpowitz.de/lichthtml/?p=2392

So wünsche ich dir ganz viel Zeit für ein schönes und entspanntes Wochenende.

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Doris Karpowitz


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