“Entspanne dich, lass’ das Steuer los, trudle durch die Welt, sie ist so schön.”

- Kurt Tucholsky -

Entspannung und Wellness pur – z.B. -  in der Mauritius Therme, Hotel Köln -.

Entspannung, Wellness, Mauritius Therme und Hotel Köln, © Mauritius Therme Köln

Ganz ehrlich, ich muss gar nicht so “weit” durch die Welt trudeln, denn das Gute liegt – wie Goethe schon wußte -  so nahe !

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Wieder einmal ist es soweit, willkommen im Wonnemonat Mai. Seit alters her ist der Mai als Wonne-, Liebes-, Blumen- und Frühlingsmonat bekannt.

Mohn, Wonnemonat Mai

- eine meiner Lieblingsblumen beginnt im Mai zu blühen

Doch warum heißt er Wonnemonat?

Im 8. Jahrhundert führte Karl der Große den Namen “Wonnemond” ein (eigentlich althochdeutsch „wunnimanot“ = Weidemonat), der darauf hinweist, dass man in diesem Monat das Vieh wieder auf die Weide treiben konnte. Mit „Wonne“ im heutigen Begriffszusammenhang hat der alte Monatsname also eigentlich nichts zu tun. Die Bezeichnung Blumenmond erhielt der Mai wegen der Hauptblütezeit vieler Blumen und Pflanzen. Das Maiglöckchen wurde sogar nach dem Monat benannt.

Dichter, Sänger und Liedermacher besangen und besingen den Mai als “Wonnemonat”, in dem es endlich Frühling wird.

Kein Wunder: Die Bäume sprießen, die Blumen blühen, die Vöglein zwitschern und die Menschen haben gute Laune und sind voller Tatendrang.

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Wie schon J.W. Goethe sagte: “Wahrhafte Dankbarkeit lässt sich nicht mit Worten ausdrücken.”, dennoch möchte ich es versuchen.

Vor einem Jahr habe ich meinen ersten Artikel von bislang 223 Artikeln veröffentlicht. Über 51.000 Besucher waren bislang hier, 2.028 Kommentare wurden hinterlassen, 1.677 Antwort-Kommentare habe ich dazu verfasst und insgesamt gab es über 233.900 Seitenzugriffe. Dafür möchte ich herzlich DANKE sagen – an alle Leser, für die vielen Kommentare, für die Resonanz, die Treue und die vielen virtuellen Begegnungen, die sich vertieft haben.

Ganz besonderer Dank gebührt “Irene Wolk“, durch deren kostenlose WordPress-Kurse ich überhaupt in die Lage versetzt wurde diesen Blog zu führen, und die mir immer mal wieder mit Rat und Tat zur Seite stand.

Was die Zukunft bringt ?

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Carpe diem … Nutze den Tag …

© Jürgen Tesch - www.leben-lernen-lieben.de

© Jürgen Tesch - www.leben-lernen-lieben.de

Der Ursprung

“Carpe diem” kommt aus dem Lateinischen und meint in seiner urspru?nglichen Bedeutung „Pflu?cke den Tag“. Die Worte Carpe diem werden gegenwärtig sinngemäß mit „Nutze den Tag” und “Nutze die Zeit“ oder „Genieße den Tag“ gleichgesetzt.

Gemeint ist damit die Konzentration auf den gegenwärtigen Augenblick.

Die Bedeutung

Goethe sagte: „Das Leben ist kurz, der Tag ist lang. Es schaut der Geist nicht vorwärts, nicht zuru?ck. Die Gegenwart allein ist unser Glu?ck.“

Unser Leben besteht immer nur aus einem Tag. Die Aneinanderreihung von Tagen ergibt die Summe unseres Lebens. Deshalb lasst uns im Hier und Jetzt leben und arbeiten.

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Im normalen Leben wird einem oft gar nicht bewußt, daß der Mensch überhaupt unendlich mehr viel mehr empfängt, als er gibt, und daß Dankbarkeit das Leben erst reich macht.

- Dietrich Bonhoeffer aus: Brief an Karl und Paula Bonhoeffer, 13. September 1943, DBW 8 (WE), S. 157f. -

Danke - Herz

Mit diesem Artikel nehme ich sehr gerne am Projekt “Dankbarkeit” von Judith Weber – feelingwords – teil.

“Leider lässt sich wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken. ” – sagte “Johann W. von Goethe”, doch ein – leider – unbekannter Verfasser hat dies meines Erachtens geschafft.

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Doris Karpowitz


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