Nun ist er da, der Winter, der meterologisch erst morgen beginnt und hat Deutschland fest im Griff. Noch bis zum 22. Dezember, dem astronomischen Winterbeginn, sind die Tage kürzer und bieten uns viel Zeit des öfteren ein Buch zur Hand zu nehmen. Hier meine Buch-Empfehlung: Wenn du gerne Geschichten und Gedichte vom “Klima des Herzens” und vom Umgang miteinander lesen möchtest, dann ist das Buch: “Ein prima Klima” von Gaby Bessen genau das Richtige für dich.

Das Rad der Zeit

“Unaufhaltsam dreht es sich, zeigt sich derzeit sehr winterlich.

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Schöne Momente im Herbst … auch wenn es jetzt überall in Deutschland heftig stürmt … be happy …

und dazu wünsche ich dir Zeit, mit einem Gedicht von Elli Michler.

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Heute ist Neumond … und Mariä Geburt … und dieser Tag kündigt den Herbst an … dies ist auch in vielen Bauern- und Wetterregeln beschrieben …

Es heißt, dass um diesen Tag die Schwalben fortfliegen, denn sie sind nicht nur Frühlings-Verkünder, weil sie dann um den 25. März herum wieder zurück kehren, sondern auch den Herbst “verkunden” … denn um den 8. September herum fliegen sie wieder in wärmere Gefilde, wo sie dann den Winter über verbringen.

So, wie ich es verfolgen kann, scheint der Herbst wirklich Einzug zu halten … noch sehe ich einige Schwalben fliegen … doch insgesamt scheint diese alte “Weisheit” sich zu bestätigen … noch dazu ist heute Neumond … und da heißt es ja … ein guter Start für einen Neu-Beginn … also auch ein guter Start in den Herbst …

und das wünsche ich dir … von ganzem Herzen … wie auch immer das Wetter ist …

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P.S. Das könnte dich auch noch interessieren:

1. Der Neumond … mehr dazu findest du in diesem Artikel

2. Bauern- und Wetterregeln (1) … mehr dazu findest du auch in diesem Artikel

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… eine ZEN – Geschichte … “Zum Leben erwachen” …

Eine “Legende” erzählt, daß Buddha nach seiner Erleuchtung einen Spaziergang über die Felder machte und unterwegs einem Bauer begegnete. Dieser war beeindruckt vom Licht, das vom Meister ausging. “Mein Freund, wer seid Ihr?” fragte er. “Ich habe nämlich das Gefühl, vor einem Engel oder einem Gott zu stehen”. “Ich bin nichts dergleichen”, entgegnete Buddha. “Was aber macht, daß Ihr so anders als die anderen seid, dass sogar ein einfacher Bauer wie ich imstande ist, dieses Licht zu bemerken?” “Ich bin nur jemand, der zum Leben erwacht ist, während die anderen schlafen. Nichts weiter. Dies sage ich allen, aber niemand glaubt mir.” “Was bedeutet ‘zum Leben erwachen’ ? “Es bedeutet, jedem einzelnen Augenblick Beachtung zu schenken, nicht mehr und nicht weniger. Nichts gibt dem Menschen mehr Freude. Der Tag ist in Millionen von Augenblicken aufgeteilt, und wer sich auf die Gegenwart konzentriert, wird am Ende das gleiche Licht ausstrahlen wie ich.” “Ein Bauer wird das nicht können.” “Den heiligen Männern gelingt es, und sie sind Menschen wie du. Bemühe dich ein wenig, und du wirst wie diese heiligen Männer und Meister sein, die im Himalaya leben.” Der Bauer fuhr fort:”Ich bemühe mich, die Götter zu achten, aber in meiner Familie gibt es immer irgendein Problem, das mich davon abhält, mich zu konzentrieren.”

Buddha trat zu ihm und gab ihm, ohne daß es einen Grund dafür gab, eine Ohrfeige. Der Bauer erschrak. “Hast du diese Ohrfeige verdient?”, fragte der Erleuchtete. “Selbstverständlich nicht. Seit Ihr hier seid, habe ich mich demütig verhalten und sogar das Licht erkannt, das Ihr ausstrahlt.” “Warum aber hast du nichts getan, um sie zu verhindern?” “Weil ich nicht schnell genug reagiert habe.” “Die Probleme, die wir in unseren Familien oder bei unserer Arbeit haben, sind nur dazu da, uns beizubringen, schnell zu reagieren. Wer diese einfache Lektion nicht lernt, den beherrscht das Leid, und er wird die Götter niemals so ehren können, wie sie es verdienen.” “Ich versuche immer auf die bestmögliche Art zu reagieren, aber das Leben eines gemeinen Mannes ist anders, und ich glaube, Ihr versteht mich nicht richtig. Ich werde Euch ein Beispiel geben: Jedes Mal, wenn ich auf den Markt gehe, um zu verkaufen, was ich geerntet habe, treffe ich dort auf einen Händler der versucht, mich zu beleidigen. Neulich konnte ich es nicht mehr ertragen und habe ihm den Regenschirm auf den Kopf gehauen. Doch ich schäme mich, daß mein Herz so voller Haß ist.”

“Du hast falsch gehandelt, indem du ihn gehaßt hast”, sagte Buddha lächelnd. “Wenn er dich das nächste Mal beleidigt, versuche dein Herz mit Güte zu füllen. Und schlage ihm wieder mit dem Regenschirm auf den Kopf, denn das scheint die einzige Sprache zu sein, die er versteht.”

Buddha wollte daraufhin weitergehen. Doch der Bauer bat ihn, noch einen Augenblick zu bleiben: “Seht diese Bäume an. Seht diese Vögel am Himmel an. Immer, wenn ich auf dem Feld arbeite, sehe ich, wie sie in vollkommenem Einklang mit der Natur sind. Sie haben ihren Platz im göttlichen Plan gefunden. Ich aber muß mein Brot sauer verdienen. Warum behandeln die Götter die Vögel und die Bäume so viel großzügiger?” “Weil ein guter Vater von seinem Lieblingssohn immer mehr fordert.”

“Könntet Ihr nicht wenigstens eine Nacht in meinem Haus verbringen, damit Ihr mich ein wenig besser versteht?” “Was würde geschehen, wenn ein Bauer die Erde immer stärker düngt?”, fragte der Erleuchtete. Der Bauer erklärte, daß die Ernte im ersten Jahr ausgezeichnet sein würde. Im zweiten Jahr würde sie sogar noch reichlicher ausfallen, aber das Getreide seinen Glanz verlieren. “Und wenn du im Jahr darauf noch mehr Dünger verwenden würdest, dann könntest du im dritten Jahr nichts Rechtes mehr ernten, nicht wahr?”

“Unsere Unterhaltung war lang und hat wichtige Themen berührt. Versuche, dich an sie zu erinnern, das reicht. Wenn du jemandem ein wenig hilfst, stärkst du ihn. Aber hilfst du ihm zu viel, schwächst du ihn.”

Ich wünsche euch allen einen schönen Freitag … vielleicht gedüngt mit dieser Geschichte … und einen guten Start in ein wundervolles Wochenende.

P.S. Diese Geschichte bzw. “Legende”  habe ich vor längerer Zeit im Internet gefunden, sie ist aus dem Jahr 2006, doch m.E. “immer” aktuell  – und für mich kam sie mal wieder zum richtigen Zeitpunkt. Ich hatte sie einfach in Word abgespeichert. Jetzt passt sie gerade sehr gut in meine  ZEN-Artikel-Serie.  Der “Autor” dieser “Legende” ist mir leider nicht bekannt.

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Freiheit … ist das Einzige was zählt …

“Was Freiheit für DICH bedeutet”, habe ich am 5. Mai 2010 gefragt und zur Blogparade aufgerufen.

Kaum zu glauben, aber wahr, jetzt haben wir schon Mitte Mai – tic … tac … -, und wenn die Wettervorhersagen sich bestätigen, dann wird es jetzt langsam wieder wärmer und freundlicher in Deutschland. Darauf freue ich mich schon sehr, denn so langsam aber sicher wünsche ich mir schon etwas wärmere Temperaturen zu dieser Jahreszeit, ganz besonders um die “Freiheit” im Garten, also in der Natur,  zu genießen.

Freuen würde ich mich auch sehr, wenn sich möglichst viele Blogger und auch Leser an dieser Blogparade beteiligen würden, und mit diesem Lied – von Marius Müller-Westernhagen, hier gesungen von Adoro, am 9.11.2009 in Berlin, möchte ich dich noch einmal auf dieses Thema einstimmen:

Hast du auch “Sehnsucht” nach Freiheit ? Ist “Frei-heit” für dich tatsächlich das Einzige was zählt ?

Die Blogparade läuft noch bis zum 13. Juni 2010. Bisher haben sich Beate und Jürgen beteiligt und es gibt einige Ansagen, dass Beiträge folgen werden. Ich bin sehr gespannt – was passiert -, denn es ist meine “1.”  Blogparade zu der ich aufgerufen habe.

Jetzt wünsche ich dir einen schönen Sonntag – in Freiheit – und einen guten Start in die neue Woche.

P.S. Es gibt keinerlei Einschränkungen zum Thema “Freiheit” ! Schreib’ einfach drauf los und lasse deiner Seele und deinem Herzen freien Lauf ! Und, du hast noch viel ZEIT !

PPS. Hinterlasse bitte einen Kommentar mit einem Hinweis auf DEINEN Artikel in meinem ersten Aufruf-Artikel, oder auch zu diesem Artikel – für die Nachlese -. Vielen DANK  !

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Doris Karpowitz


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