Die nachfolgende Geschichte las ich heute in Facebook, es geht dabei um das Leben im “HIER und JETZT” …

Drei Freunde stehen beisammen und unterhalten sich über das Leben.

“Wisst Ihr”, sagt der eine: “In 10 Jahren werde ich 50. Dann möchte ich mich zur Ruhe setzen und das Leben nur noch genießen. Die Kinder sind versorgt, mein Ältester übernimmt meine Firma. Dann möchte ich mit meiner Frau verreisen, die Welt sehen, richtig lange unterwegs sein, Spass haben, es mir gut gehen lassen. Bis dahin muss ich noch viel arbeiten, um mir alles zu ermöglichen. Doch dann bin ich endlich frei. Dann beginnt endlich das richtige Leben.” Eine Woche später sagt ihm der Arzt, dass er Krebs hat. Der andere denkt sich: „Mensch, das Leben ist kurz und voller Überraschungen. Das soll mir nicht passieren. Ich werde es besser machen. Ich werde jetzt beginnen zu leben. Nicht später. Ich verkaufe die Firma sofort, ziehe in den Süden, verlasse meine Frau und suche mir eine hübsche junge Freundin. Ich werde all’ meine Träume jetzt sofort leben, all das, was ich immer schon wollte und mich nicht getraute. Ich werde es jetzt tun.“ Da kommt ein Bus vorbei und überfährt ihn. Der dritte Mann hatte dem Gespräch still zugehört und das Geschehene still beobachtet. Er macht einfach weiter wie bisher. Er arbeitet und führt ein ganz gewöhnliches Leben. Ein anderer fragt ihn: “Sag, hast du nicht Angst, dass dir das gleiche widerfährt, wie deinen Freunden? Willst du jetzt nicht auch dein Leben verändern und es noch besser machen?” Der Mann lächelt, sieht den Wolken nach und antwortet nach einer Weile: “Ich wüsste nicht, wozu ich anders leben sollte, als ich es bisher tue. Ich wüsste nicht, wohin ich gehen sollte, um etwas zu suchen, was ich nicht ohnehin schon habe. Ich schließe die Augen und finde unendliche Freiheit. Ich schließe die Augen und finde sprudelndes Leben. Ich schließe die Augen und finde immense Zufriedenheit, Erfüllung und Glück. Ich schließe die Augen und finde Wahrheit. Ich schließe die Augen und finde mich. Sag mir, was mehr kann es geben?” - von Asmita Pistorius -

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Jetzt ist es wieder soweit … wieder geht ein Jahr zu Ende, kaum zu glauben, nicht zu halten, nicht zu fassen … für mich ist das Jahr 2011 viel zu schnell vergangen … also dann … auf -  in ein gückliches neues Jahr … Happy new year … Joyeux Nouvel An … 2012

Heute habe ich folgende Wünsche in Facebook gelesen, die ich hier gerne weiter geben möchte:

“Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor.

Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträusschen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.”

- Rezept gelesen bei Micha Wendel, HH -

“So soll es sein, mein Jahr, euer Jahr, unser Jahr 2012 !”

Besser hätte ich es nicht sagen können. Danke lieber Micha. Bei mir stehen im neuen Jahr einige Veränderungen an … ich bin sehr gespannt … und lasse es ganz in Ruhe auf mich zukommen.

Ich wünsche euch ALLEN – und euren Lieben -  einen guten Rutsch in ein gutes, glückliches, zufriedenes, gesundes und friedvolles Jahr 2012.

Gestern – am 15. Juni 2011 – war es soweit, viele Astro-Fans freuten sich auf dieses Ereignis … die Mondfinsternis … und hofften auf möglichst wenige Wolken … in München hatten die Fans wirklich Glück und konnten sogar den Blutmond bestaunen …

auch in Afrika war dieses Ereignis wohl wundervoll und schön anzusehen. Bei uns – hier im Westen – gab es leider zu viele Wolken, zu gerne hätte ich ihn erhascht und ein Foto gemacht … nun ja, in vier Jahren haben wir vielleicht mehr Glück …

Wer von euch hatte denn Glück und hat den Blutmond gesehen ?

P.S. Für den Fall, dass das Video nicht funktioniert, hier noch der Link: http://www.youtube.com/watch?v=XJSRvI0CitE zum Video von YouTube, das dieses Ereignis sehr einfach – mit einer NASA-Animation – erklärt.

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Carpe diem … Nutze den Tag …

© Jürgen Tesch - www.leben-lernen-lieben.de

© Jürgen Tesch - www.leben-lernen-lieben.de

Der Ursprung

“Carpe diem” kommt aus dem Lateinischen und meint in seiner urspru?nglichen Bedeutung „Pflu?cke den Tag“. Die Worte Carpe diem werden gegenwärtig sinngemäß mit „Nutze den Tag” und “Nutze die Zeit“ oder „Genieße den Tag“ gleichgesetzt.

Gemeint ist damit die Konzentration auf den gegenwärtigen Augenblick.

Die Bedeutung

Goethe sagte: „Das Leben ist kurz, der Tag ist lang. Es schaut der Geist nicht vorwärts, nicht zuru?ck. Die Gegenwart allein ist unser Glu?ck.“

Unser Leben besteht immer nur aus einem Tag. Die Aneinanderreihung von Tagen ergibt die Summe unseres Lebens. Deshalb lasst uns im Hier und Jetzt leben und arbeiten.

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? Achte gut auf diesen Tag  ?

Achte gut auf diesen Tag, denn er ist das Leben, das Leben allen Lebens.

In seinem kurzen Ablauf liegt alle Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins, die Wonne des Wachsens, die Herrlichkeit der Kraft. Das Gestern ist nichts als ein Traum, und das Morgen nur eine Vision.

Aber das Heute, richtig gelebt, macht jedes Gestern zu einem Traum voller Glück. Und das Morgen zu einer Vision der Hoffnung.

Achte daher wohl auf diesen Tag.

- aus dem Sanskrit -

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