Die Kraft der postiven Gedanken (2) … zu einem verregnetem Tag … Noch an einem Regentag fühl ich den Sonnenschein. Noch wenn der Himmel grau, fühl ich ein Glühn. Da ist ein kleines Licht in mir, das immer brennt. Ich nehm es mir mit, wohin ich auch geh.

- Jill Clark -

Wenn wir das, was für unser Glück wichtig ist in unserem Innern tragen, dann hilft uns eine POSITIVE Einstellung … die Kraft der positiven Gedanken. Mit positiven Gedanken kann uns kein Missgeschick unseren Tag verderben, allerdings nur dann, wenn wir es nicht zulassen ! Dann kann uns auch keine Bemerkung niederschmettern, und kein Mensch kann einen schädlichen Einfluss auf uns ausüben.

Es hängt einzig von unserer eigenen Entscheidung ab, ob wir ein gutes Gefühl haben, oder nicht – und, ob wir darauf vertrauen, dass jede Erfahrung die wir machen irgend einen Nutzen für uns hat. Wenn wir wollen, dann sind wir fähig eine Einstellung zu entwickeln, die positive Veränderungen möglich macht.

Selbst an einem sehr bewölkten oder auch total verregneten Tag können wir uns dazu entschließen Sonnenschein zu sehen und zu fühlen, wenn wir es wollen … können wir es in unser Herz hineinlassen … und es fühlen …

Ich wünsche dir einen Tag voller Sonnenschein, wie auch immer das Wetter gerade ist … und schicke dir ein kleines Licht, das du dir mitnehmen kannst … für ganz viel Sonne im Herzen …

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Schon wieder ein Montag und schon ist er auch vorbei … wie schnell doch so ein Tag vergeht … und wie schnell wohl diese Woche vergehen wird … alles eine Frage des Zeit-Empfindens ?

Und schon ist er da, der Herbst … dabei hatten wir doch gar nicht so viel Sommer – auf den wir in diesem Jahr so sehnsüchtig gewartet haben – … auch so ein Zeit-Empfinden  …

Zum Thema „Zeit-Empfinden“ habe ich eine sehr schöne Kurzgeschichte in dem Buch „ Berlin – Begegnungen und Begebenheiten“ von Anja Ploaszweski gelesen.

Das Zeitempfinden – 22. Juli -

Unterwegs, in Friedrichshain. Es ist kurz vor 19.00 Uhr. Ich laufe vorbildlich auf dem rechten Bürgersteig,  mir kommt eine Kleinfamilie entgegen. Ein etwa dreijähriges Mädchen geht zwischen seinen Eltern, die es an den kleinen Händen halten. Ich genieße den Anblick, denn die drei sehen zufrieden aus inmitten der nach Hause flüchtenden Leute, von denen sie mal links und mal rechts überholt werden. Noch sind sie etwa fünfzehn Meter von mir entfernt, doch das laute kindliche Glucksen und Kichern ist nicht zu überhören. Die blonden Zöpfchen der Kleinen wippen bei jedem Hüpfer auf und nieder. Als sie in Reichweite sind, fragt der Fratz seine Eltern lautstark, wie spät es denn jetzt sei. Sie wird doch wohl nicht schon die Uhrzeiten kennen? Ausgeschlossen. Die Mama schaut den Papa grinsend an und teilt dem Kind mit, dass es gleich so ziemlich genau 19.00 Uhr sei. „Hihi … so spät …”, erwidert die Kleine nur, und ihr Gesicht bekommt plötzlich einen nachdenklichen Ausdruck. Diese Antwort und ihre Mimik versetzen mich in Erstaunen und bringen mich gleichermaßen zum Nachdenken. Was wohl in ihrem Köpfchen vor sich gehen mag? Wie abstrakt muss dem Mädchen wohl diese Zahl erscheinen? Ich selbst erinnere mich nur vage an mein Zeitempfinden damals, das doch so anders war als das der Erwachsenen. Wie lang ist mir damals ein Tag erschienen, vor allem, wenn es ein langweiliger war – und wie lang eine Woche. Ein Monat, vielleicht sogar ein Jahr? Unvorstellbar lang. Fragt man ein kleines Kind nach seinem Alter, wird es stolz drei oder vier, manchmal sogar schon fünf Finger in die Höhe recken. Es wird noch lange dauern und das Kind ganz ungeduldig lauern, bis es denn endlich einen Finger mehr an seiner kleinen Hand zeigen kann. Nach dem Erscheinen der ersten Zahnlücke wird es dann irgendwann verschwinden, das Fingerzeigen. Dann ist man schon groß. Doch bis dahin ist es wohl noch sehr lang. Ich schmunzele vor mich hin. Die Familie ist jetzt zwei oder drei Meter hinter mir. Es ist jetzt vielleicht eine Minute nach sieben. Ein Kichern. „Und jetzt, Mama?”, fragt das Mädchen. „Wie spät ist es jetzt?”

Das Buch von Anja Ploaszweski bietet noch viel mehr dieser humorvoll geschriebenen Kurzgeschichten, die zum Nachdenken anregen.

Wer die Hauptstadt einmal aus einer ganz anderen Perspektive: fernab vom Tourismus und ganz nah am Alltagsgeschehen erleben möchte, der ist bei ihr richtig aufgehoben.

Auch auf ihrem Blog „Berlin: Begegnungen und Begebenheiten“ gibt es immer wieder interessantes zum Lesen.

Coralita (Blog-Pseudonym) hat sogar Platz 1 des „Blogger Marthon 2010“ belegt.

Ich frage mich, ist Zeit wirklich nur etwas für Erwachsene?  Wie siehst du das?

Das Buch „ Berlin – Begegnungen und Begebenheiten“

kannst du sofort über Anja beziehen  … einfach << hier klicken >>  …. oder über amazon.de ….

Ich wünsche dir eine schöne, zeitvolle Altweiber-Sommer-Woche …  in der ja die Temperaturen noch einmal recht sommerlich werden sollen …und das zum Herbst-Beginn, noch dazu  Vollmond

Hier bei mir – im Blog – wird es in den nächsten Tagen etwas ruhiger zugehen, ich werde nicht so häufig schreiben und kommentieren können … doch, sobald ich wieder mehr Zeit habe versuche ich alles nachzuholen … also bis BALD !

P.S. Die Veröffentlichung der Geschichte und der Fotos erfolgte mit freundlicher Genehmigung von Anja. Vielen DANK !

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Lachen ist gesund und macht glücklich … und warum lachen wir dann nicht öfter ?

“Lachen ist die beste Medizin.” Wir wissen es alle und es gibt viele Bücher, CD’s, DVD’s und Seminare darüber. Ein indischer Arzt hat herausgefunden, dass zwei Minuten lachen so gesund ist wie 20 Minuten Joggen. Es lockert die Muskeln, befreit von aufgestauten Emotionen und setzt Glückshormone frei. Diese Gefühlsäußerung beherrschen Kinder am besten, lt. wissenschaftlichen Untersuchungen lachen sie rund 400 Mal am Tag. Erwachsene dagegen lachen nur 15 Mal am Tag – viel zu selten, sagen die Experten. Mittlerweile werden vor allem die Auswirkungen des Lachens im menschlichen Körper untersucht, Gelotologie nennt sich dieses neue Fachgebiet. Wissenschaftliche Studien belegen, Lachen aktiviert im Organismus eine Kaskade von biochemischen Prozessen, die Körper und Psyche positiv beeinflussen. Mit einem kurzen Lachen über einen Witz ist es jedoch, lt. Lach-Yoga-Trainer (Hasya-Yoga) “Heiner Uber”, nicht getan. Nur intensives und wiederholtes Lachen wirkt und je länger und je öfter wir täglich lachen, desto intensiver sind die Effekte.

Wir sollten uns also bewusst Situationen suchen, die uns zum Lachen anregen.

Nachdem ich mir gerade eben den trüben Wetterbericht für die Woche angesehen habe, war mir erst nach dem Anssehen dieses Videos wieder richtig zum Lachen:

Ich bin gespannt, ob “Maxi Biewer” dich mit ihrem Lachen auch anstecken konnte und wünsche dir einen schönen Tag.

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Was für eine schöne und sternenklare Nacht …

Die Sonne lehrt alle Lebewesen die Sehnsucht nach dem Licht. Doch es ist die Nacht, die uns alle zu den Sternen erhebt.

- Khalil Gibran, aus “Die Rückkehr des Propheten” -

Am Samstag konnten wir – hier im Rheinland – die Sonne noch einmal richtig genießen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ich gegen 2.00 Uhr wach und blickte in eine sternenklare Nacht … überwältigt von diesem Anblick konnte ich nicht mehr schlafen … was für ein Tag … voller Licht und Lebendigkeit … überwiegend verbracht in der Natur …  und dann dieser Blick in diese sternenklare Nacht, die Schutz und Geborgenheit in mir manifestierte, ganz so, als ob mich rein gar nichts mehr aus der Ruhe und Zufriedenheit bringen könnte, die ich bei diesem Anblick fühlte … Ein Gefühl von “Was auch immer diese Woche passieren wird, ich bin vollkommen ruhig und gelassen.” Ein gutes Gefühl …

Ich wünsche dir einen guten Start in die neue Woche … mit vielen guten Gefühlen …

Und wie war dein Wochenende ?

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Wenn die Eltern älter werden … ist ein Rollen-Tausch angesagt … die Zeit der Veränderung ist angesagt …

Die Rollenverteilung ist klar, über viele Jahre waren die Eltern die, die ihren Kindern beim Start ins Leben halfen und sie lange Zeit begleiteten.  Doch irgendwann – mit der Zeit – ändert sich das, denn, wenn die Eltern älter werden, sollten die Kinder ihnen immer mehr zur Seite stehen. Doch das ist für beide Seiten nicht immer so leicht … die “Eltern” müssen lernen, sich helfen zu lassen … und die “Kinder” müssen lernen, anzunehmen und zu akzeptieren damit konfrontiert zu werden, dass ihre Eltern altern – mit allen Konsequenzen, die daraus entstehen -. Es fällt beiden Seiten nicht leicht, denn mittlerweile haben beide Seiten ihre EIGENEN Leben … und Veränderungen das gewohnte Leben zu verlassen fallen  nicht immer so leicht.

Das Selbstwertgefühl der “Eltern” leidet, denn sie wollen nicht auf Hilfe angewiesen sein und die “Kinder” bekommen mehr Verantwortungs- und Fürsorge-Aufgaben dazu. Gar nicht immer so einfach – für beide Seiten -.

Kennst du diesen Rollen-Tausch auch schon ?

Seit Anfang dieses Jahres übe ich mich darin und immer wieder stellen sich mir neue Herausforderungen, die ich gerne und dankbar annehme, auch wenn ich hin und wieder das Gefühl habe, es wird mir etwas zu viel, denn ich habe ja auch noch eine eigene Familie mit einer pubertierenden Tochter. Doch im Endeffekt geht es mir ja nicht anders – als meinen Eltern oder Schwiegereltern -, und ich bin sehr froh und dankbar, dass meine Tochter noch beide Groß-Eltern-Paare hat … und dankbar, dass ich meine Eltern und Schwiegereltern noch habe …

das waren “meine Worte zum Freitag”, denn mich beschäftigt dieses Thema jetzt schön länger … und es tut mir gut, diese Gedanken einmal zu äußern …

Ich wünsche dir einen schönen und friedvollen Freitag … und einen guten Start in das Wochenende …

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