Wieder einmal ist es soweit, willkommen im Wonnemonat Mai. Seit alters her ist der Mai als Wonne-, Liebes-, Blumen- und Frühlingsmonat bekannt.

Mohn, Wonnemonat Mai

- eine meiner Lieblingsblumen beginnt im Mai zu blühen

Doch warum heißt er Wonnemonat?

Im 8. Jahrhundert führte Karl der Große den Namen “Wonnemond” ein (eigentlich althochdeutsch „wunnimanot“ = Weidemonat), der darauf hinweist, dass man in diesem Monat das Vieh wieder auf die Weide treiben konnte. Mit „Wonne“ im heutigen Begriffszusammenhang hat der alte Monatsname also eigentlich nichts zu tun. Die Bezeichnung Blumenmond erhielt der Mai wegen der Hauptblütezeit vieler Blumen und Pflanzen. Das Maiglöckchen wurde sogar nach dem Monat benannt.

Dichter, Sänger und Liedermacher besangen und besingen den Mai als “Wonnemonat”, in dem es endlich Frühling wird.

Kein Wunder: Die Bäume sprießen, die Blumen blühen, die Vöglein zwitschern und die Menschen haben gute Laune und sind voller Tatendrang.

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Wieder einmal dürfen wir dankbar sein, denn der Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite … ein wahrhaft goldener Oktober …

Das Leben ist lebenswertHerbstbild

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! Die Luft ist still, als atmete man kaum, Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah, Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.

O stört sie nicht, die Feier der Natur! Dies ist die Lese, die sie selber hält, Denn heute löst sich von den Zweigen nur, Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.

? Friedrich Hebbel ?

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„Wer das Leben als Spiel begreift, nimmt es auf tiefere Weise ernst. Die geheimnisvollen Regeln versteht erst, wer sich als Teil des Ganzen weiß und sich selbst daran beteiligt.

Dazu gehört die Gabe, verlieren zu können und einen Gewinn richtig einschätzen. Wo Menschen sich selbst und ihre Aufgaben nicht allzu wichtig nehmen, entsteht eine gelassene Atmospähre, in der ein Lachen befreit und verbindet.“

- Thomas Romanus -

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Nach dem Motto: “Darf’s ein bisschen mehr sein?” Teile ich euch heute mit, dass es mir gut geht und gleichzeitig möchte ich euch darüber informieren, dass ich ein bisschen mehr bekomme, denn meine Kur wird um zwei Wochen – bis zum 2. März – verlängert.

? Relativität ?

“Es ist im Leben gar nichts wichtig. Was nennt man falsch? Und was ist richtig? Nur darin liegt der Unterschied, durch welche Brille man’s sieht.”

- Fred Endrikat (1890 – 1942) -

Ich sehe es als Bestimmung und nehme es, wie es kommt …

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Das Fest der Hoffnung und des Lichtes … das ist Weihnachten für mich … und so wünsche ich DIR und all’ den Menschen, die dir lieb und wichtig sind;  und all’ den Menschen, die unsere Hilfe brauchen …  ein schönes, besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest …

und hierzu schicke ich dir ein Gedicht:

“Das Fest der Hoffnung und des Lichtes

Es rückt nun näher Tag für Tag

Geborgenheit und Glück verspricht es Vertrauen, was auch kommen mag

Legt ab die Hast, besinnt euch wieder

Was dieses Fest im Ursprung war

Es strahlte einst ein Stern hernieder Er leuchtet seitdem immerdar

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Doris Karpowitz


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