Zum 6. Mal  wurde die “Luminale” gestern in Frankfurt eröffnet und bis zum 20. April findet dieses nächtliche Ereignis – parallel zur Frankfurter Messe “Light + Building“, der weltgrößten Messe für Licht- und Gebäudetechnik – statt und zieht die Besucher in ihren Bann.

LichtkunstViele Ateliers und Institutionen beteiligen sich mit Licht-Kunstwerken und Illuminationen. Es stehen rund 170 Ereignisse auf dem Programm, das auch nach Offenbach und Mainz ausstrahlt. Auch in den Städten Darmstadt und Wiesbaden sind weitere Luminale-Satelliten zu sehen. Als Wahrzeichen des Lichtspektakels dient die ovale, begehbare Wabe an der Hauptwache. Ein Schwerpunkt im Programm ist diesmal der Palmengarten im Westend, auf den ein ganz besonderes Licht des 1,5 Millionen-Spektatkels fällt.

Die Besucher können in der Zeit von 18.00 bis 1.00 Uhr “kostenlos” – im Zehn-Minuten-Takt – Busse benutzen. Der Rundkurs beginnt ab Haltestelle Paulsplatz. Die Fahrgäste können ganz nach Belieben ein- und aussteigen. Ein vollständiges Programm findet sich auf: www.luminale.de und in Facebook werden aktuelle Änderungen zur “Biennale der Lichtkultur” in Frankfurt bekanntgegeben unter: “Luminapolis“.

weiterlesen »

Nun ist er da, der Frühling, zumindest meteorologisch gesehen. Jetzt beginnt die Zeit der Wandlung und des Erwachens. Wenn auch du für dich und dein Leben positive Veränderungen zulassen möchtest, dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich.

“Lieben was ist. Wie vier Fragen Ihr Leben verändern können” von Byron Kathie.

“The Work”, wie Byron Katie ihr Konzept der Selbsterkenntnis nennt, ist ein genial einfaches System des Hinterfragens von Problemen, Lebenssituationen und Hindernissen, die uns das Leben scheinbar tagtäglich in den Weg stellt. – Bewusst sein. The Work ist eine sehr einfache jedoch kraftvolle Methode und kann dein Leben zum Positiven verändern. The Work enthält alles, was man wissen muss um The Work erfolgreich anzuwenden.

BESCHREIBUNG: „Jahrelang litt Byron Katie unter Depressionen, hatte massive Essstörungen, Zornausbrüche und war Alkoholikerin. Mit 44 Jahren schien ihr Leben ziemlich ausweglos. Ein Erleuchtungserlebnis änderte ihr Leben dramatisch. In der Folge entwickelte sie ein ebenso einfaches wie wirkungsvolles Selbsterkenntnis-System. Es erwies sich als dermaßen effektiv, dass es sich wie ein Lauffeuer verbreitete. Mit seiner Hilfe gelingt es dem Einzelnen, seinen Schatten zu integrieren, bewusst Verantwortung für die eigenen Probleme zu übernehmen und sie zu lösen.

weiterlesen »

… eine ZEN – Geschichte … “Zum Leben erwachen” …

Eine “Legende” erzählt, daß Buddha nach seiner Erleuchtung einen Spaziergang über die Felder machte und unterwegs einem Bauer begegnete. Dieser war beeindruckt vom Licht, das vom Meister ausging. “Mein Freund, wer seid Ihr?” fragte er. “Ich habe nämlich das Gefühl, vor einem Engel oder einem Gott zu stehen”. “Ich bin nichts dergleichen”, entgegnete Buddha. “Was aber macht, daß Ihr so anders als die anderen seid, dass sogar ein einfacher Bauer wie ich imstande ist, dieses Licht zu bemerken?” “Ich bin nur jemand, der zum Leben erwacht ist, während die anderen schlafen. Nichts weiter. Dies sage ich allen, aber niemand glaubt mir.” “Was bedeutet ‘zum Leben erwachen’ ? “Es bedeutet, jedem einzelnen Augenblick Beachtung zu schenken, nicht mehr und nicht weniger. Nichts gibt dem Menschen mehr Freude. Der Tag ist in Millionen von Augenblicken aufgeteilt, und wer sich auf die Gegenwart konzentriert, wird am Ende das gleiche Licht ausstrahlen wie ich.” “Ein Bauer wird das nicht können.” “Den heiligen Männern gelingt es, und sie sind Menschen wie du. Bemühe dich ein wenig, und du wirst wie diese heiligen Männer und Meister sein, die im Himalaya leben.” Der Bauer fuhr fort:”Ich bemühe mich, die Götter zu achten, aber in meiner Familie gibt es immer irgendein Problem, das mich davon abhält, mich zu konzentrieren.”

Buddha trat zu ihm und gab ihm, ohne daß es einen Grund dafür gab, eine Ohrfeige. Der Bauer erschrak. “Hast du diese Ohrfeige verdient?”, fragte der Erleuchtete. “Selbstverständlich nicht. Seit Ihr hier seid, habe ich mich demütig verhalten und sogar das Licht erkannt, das Ihr ausstrahlt.” “Warum aber hast du nichts getan, um sie zu verhindern?” “Weil ich nicht schnell genug reagiert habe.” “Die Probleme, die wir in unseren Familien oder bei unserer Arbeit haben, sind nur dazu da, uns beizubringen, schnell zu reagieren. Wer diese einfache Lektion nicht lernt, den beherrscht das Leid, und er wird die Götter niemals so ehren können, wie sie es verdienen.” “Ich versuche immer auf die bestmögliche Art zu reagieren, aber das Leben eines gemeinen Mannes ist anders, und ich glaube, Ihr versteht mich nicht richtig. Ich werde Euch ein Beispiel geben: Jedes Mal, wenn ich auf den Markt gehe, um zu verkaufen, was ich geerntet habe, treffe ich dort auf einen Händler der versucht, mich zu beleidigen. Neulich konnte ich es nicht mehr ertragen und habe ihm den Regenschirm auf den Kopf gehauen. Doch ich schäme mich, daß mein Herz so voller Haß ist.”

“Du hast falsch gehandelt, indem du ihn gehaßt hast”, sagte Buddha lächelnd. “Wenn er dich das nächste Mal beleidigt, versuche dein Herz mit Güte zu füllen. Und schlage ihm wieder mit dem Regenschirm auf den Kopf, denn das scheint die einzige Sprache zu sein, die er versteht.”

Buddha wollte daraufhin weitergehen. Doch der Bauer bat ihn, noch einen Augenblick zu bleiben: “Seht diese Bäume an. Seht diese Vögel am Himmel an. Immer, wenn ich auf dem Feld arbeite, sehe ich, wie sie in vollkommenem Einklang mit der Natur sind. Sie haben ihren Platz im göttlichen Plan gefunden. Ich aber muß mein Brot sauer verdienen. Warum behandeln die Götter die Vögel und die Bäume so viel großzügiger?” “Weil ein guter Vater von seinem Lieblingssohn immer mehr fordert.”

“Könntet Ihr nicht wenigstens eine Nacht in meinem Haus verbringen, damit Ihr mich ein wenig besser versteht?” “Was würde geschehen, wenn ein Bauer die Erde immer stärker düngt?”, fragte der Erleuchtete. Der Bauer erklärte, daß die Ernte im ersten Jahr ausgezeichnet sein würde. Im zweiten Jahr würde sie sogar noch reichlicher ausfallen, aber das Getreide seinen Glanz verlieren. “Und wenn du im Jahr darauf noch mehr Dünger verwenden würdest, dann könntest du im dritten Jahr nichts Rechtes mehr ernten, nicht wahr?”

“Unsere Unterhaltung war lang und hat wichtige Themen berührt. Versuche, dich an sie zu erinnern, das reicht. Wenn du jemandem ein wenig hilfst, stärkst du ihn. Aber hilfst du ihm zu viel, schwächst du ihn.”

Ich wünsche euch allen einen schönen Freitag … vielleicht gedüngt mit dieser Geschichte … und einen guten Start in ein wundervolles Wochenende.

P.S. Diese Geschichte bzw. “Legende”  habe ich vor längerer Zeit im Internet gefunden, sie ist aus dem Jahr 2006, doch m.E. “immer” aktuell  – und für mich kam sie mal wieder zum richtigen Zeitpunkt. Ich hatte sie einfach in Word abgespeichert. Jetzt passt sie gerade sehr gut in meine  ZEN-Artikel-Serie.  Der “Autor” dieser “Legende” ist mir leider nicht bekannt.

.

Die Farbe Violett – von vielen auch als Lila bezeichnet, wird dem Kronen- oder auch Scheitel-Chakra zugeordnet und befindet sich über der Scheitelmitte. Hier geht es um das “Ich – bin” – “Bewusstsein”. “Ich bin All-Eins” und “ich bin in Gott”, es geht also um die Entwicklung der s.g. “Erleuchtung”. Es ist das Bewusstsein, zu jeder Zeit und an jedem Ort mit allen Menschen, der Natur, allen Geistwesen und dem Kosmos in Verbindung zu sein.

Es ist ein Leben im “Licht” und in der “Liebe”  für ALLES, was existiert und für alles was geschieht. Es führt zur “Auflösung des Gedankens“, jedes Geschehen beinflussen zu können und zu müssen.

Vielfach wird das Kronen-Chakra auch mit einem weißen Licht mit einem äußeren violetten Kranz und in Verbindung mit den Farben “Silber” und “Gold” wahrgenommen, zumindest berichten dies Menschen, die in der Lage sind die Aura der Menschen und Tiere wahrzunehmen.

Es heißt, dass sich ab einem Lebensalter von 42 Jahren (bis zum Lebensende) eine Entwicklung zur Erleuchtung und zur Weisheit vollzieht. Eine Zeit, in der die Meisterschaft über alles Weltliche abgelegt werden kann. Für Frauen ist es die Zeit, in der sie die Energie der Gebärkraft transformieren hin zum geistigen Potential der Weisheit – “die Wechseljahre”. Oft werden die Wechseljahre als eine qualvolle Zeit wahrgenommen, doch wenn sie die Zeit als Wechsel von der körperlichen Gebärkraft hin zur Kraft der Erleuchtung sehen, dann ist es ein unglaubliches Energie-Potzenzial, was freigesetzt wird um zu einer “neuen” Geburt zu führen, nämlich der Spiritualität. Wird dieser Wechsel “bewusst” als Bereicherung wahrgenommen, dann vollzieht er sich beschwerdefrei und wird so zu einer “kraftvollen” Zeit. Bei den Männern wird dieser Wechsel als “Midlife-Crisis” bezeichnet. Nach dem 49. Lebensjahr ergibt sich durch die Entwicklung des 7. Chakras eine Chance der Verjüngung nach innen.

Dieses Video benötigt 10 Minunten deiner Zeit, falls du dich einmal auf dein Kronen-Chakra einstimmen möchtest und gleicht damit m.E. schon einer Meditation:

Wenn wir also nun wissen, dass es sich um einen “positiven” Wechsel handelt und sich unglaublich viel Energie entwickelt, stellt sich mir die Frage, warum so viele – Frauen und Männer dieses Alters – diese Kraft nicht positiv nutzen und leben und diese Entwicklung zulassen.

So wünsche ich euch, dass ihr ALLE diese Zeit “ganz bewusst” und als “Bereicherung” wahrnehmt.

.

Translator

Kategorien
Folge mir:

Archiv
pinterrest

Blog Verzeichnis


Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Blogverzeichnis



Blogverzeichnis

Doris Karpowitz


Kalender
April 2018
M D M D F S S
« Feb    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30