Mit allen Sinnen leben  …

Die Sinne sind unsere Wegbegleiter durch das Leben … das Auge wird auch als der Spiegel der Seele bezeichnet und auch als visuelle Wahrnehmung …

“Das Auge ist das Fenster für die Seele.”

- Verfasser unbekannt (vielleicht “Kafka”? ) -

Unsere Augen sehen alles auf dem Kopf, erst im Gehirn wird das Gesehene umgewandelt und in ein wahrheitsgemäßes und perspektivisches Bild umgewandelt.  Mit den Augen kannst du oft mehr sagen als mit 1.000 Worten und auch präziser und umfassender.

Mit einem Blick übermittelst du einen ganzen Seelenzustand, die Tiefe deines Wesens. Das Erkennen einer geliebten Seele wird auch als “Liebe auf den ersten Blick” bezeichnet.

Die Seele ist sich wohl der Funktion unserer Augen bewusst. Das ist wohl auch der Grund, warum viele Menschen die Augen niederschlagen, was zumeist unbewusst geschieht. Und es gibt auch noch eine andere Variante, in dem der Blick des anderen Menschen gemieden wird.

Manchmal hat man auch ein unwohles Gefühl, wenn jemand einen ansieht und fragt sich warum.  Kennst du das auch ?

Für das Sehen – sowohl des Unsichtbaren und des Sehens mit dem Herzen – brauchen wir zwei Augen … und Menschen, mit denen wir unsere Sichtweise teilen können.

Ich wünsche dir einen guten Start in eine schöne Altweiber-Sommer-Woche.

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Achte gut auf diesen Tag, denn er ist das Leben – das Leben allen Lebens. In seinem kurzen Ablauf liegt alle Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins, die Wonne des Wachsens, die Herrlichkeit der Kraft. Denn das Gestern ist nichts als ein Traum und das Morgen nur eine Vision. Das Heute jedoch – recht gelebt – macht jedes Gestern zu einem Traum voller Glück und das Morgen zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte GUT auf diesen Tag.

- aus dem Sanskrit -

Genau dies habe ich am letzten langen Wochenende gemacht. Ich habe “jeden” Tag GUT auf den Tag geachtet und diese Tage voller Glück und Harmonie genossen. Dabei habe ich mal wieder einige schöne Momente in der Natur – in meinem Garten -  per Foto festgehalten, denn mittlerweile habe ich große Freude an der Fotografie gefunden und wer weiß, vielleicht entwickelt es sich zu einem meiner Hobbys.

Damit möchte ich mich heute wieder am Projekt von Petra’s follygirl-Blog: “Das Foto am Donnerstag” beteiligen, auch wenn ich all’ diese Eindrücke eigentlich in meinem Herzen und in meiner Seele abgespeichert habe, so möchte ich euch alle gerne daran teilhaben lassen, falls ihr mögt. Es war ein traumhaftes Wochenende, endlich schien die Sonne über einige Tage hinweg und konstant und die Temperaturen kletterten auf “sommerlich”, obwohl ja “noch” Frühling ist, dies hat mich sehr bewegt. Und: Ich habe auch Phasen des “Nix-tuns” genossen. Einfach in der Natur sitzen, lauschen und wahrnehmen, die Vögel, die Katzen, die Bäume, Sträucher und Blumen in meinem Garten ansehen und wahrnehmen, was die Sonne und auch der Regen, der dann am Sonntag-Nachmittag einsetzte, in der Natur so alles bewegt. Diese ruhigen Tage, für die ich sehr dankbar bin, haben mir sehr viel Kraft gegeben.

Unsere Seerose im Teich hat sich schlagartig entwickelt und blüht in voller Pracht, wie auch die vielen anderen Blumen:

Die Fische freuen sich über diese Seerosenblätter und suchen dort den für sie so wichtigen Schatten. Oben seht ihr eine EINZELNE der schönen Seerosen-Blüten.

Gelegentlich steige ich auf unsere kleine Bank und werfe einen Blick über die Mauer. Dort grasen Ponys und Pferde und auch sie haben das schöne Wetter am Wochenende sehr genossen und das schöne, frische Gras genüsslich verzehrt:

Unsere Katze “Clio” (auch Söckchen genannt) hat dies von “oben” mit gebührendem Abstand genau verfolgt. Obwohl, es könnte auch sein, dass sie nach einem Mäuschen Ausschau gehalten hat.

Wir sind alle Teil der Natur, wenn wir also wieder mit wachen Augen die Natur wahrnehmen, dann ehren wir damit die göttliche Schöpfung und dies ist – meines Erachtens – auch “eine” unserer Aufgaben hier auf unserem Planeten.

Ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und freue mich auf all’ die anderen Beiträge in “Petras-Blog“.

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Schon sind die Oster-Ferien (hier in NRW) wieder vorbei und schon wieder haben wir Wochenende. An dem wir uns vielleicht auch einmal eine “Aus-Zeit” vom Alltag nehmen.

Wenn du dir eine kurze Aus-Zeit gönnen möchtest, dann lege ich dir das “Gespräch mit Gott” nahe:

Was Gott am meisten an den Menschen erstaunt:

? Dass sie der Kindheit überdrüssig werden, sich beeilen erwachsen zu werden, um sich dann danach zu sehnen wieder Kind zu werden. ? Dass sie um Geld zu verdienen ihre Gesundheit auf’s Spiel setzen und dann ihr Geld wieder ausgeben um wieder gesund zu werden. ? Dass sie durch ihren ängstlichen Blick in die Zukunft das JETZT vergessen, so dass sie weder in der Gegenwart, noch in der Zukunft leben. ? Dass sie leben, als würden sie niemals sterben, um dann zu sterben, als hätten sie niemals gelebt.

In diesem Gespräch teilt Gott auch mit, was er möchte, dass seine Kinder lernen.  Das Leben ist ein stetiges Lernen.

So wünsche ich dir jetzt ein schönes Wochenende in dem du vielleicht auch Zeit findest um über die Gedanken und Wünsche von Gott nachzudenken.

P.S. Der Song “Return to innocence” ist von “Enigma”, nicht von “Enja”.

Gespräch mit Gott

An das Gute glauben …

“Mit einem Blick für die Realität lässt sich überall Gutes erkennen. Wer schlechte Erfahrungen nicht zum Maßstab erhebt, ermöglicht angenehme Überraschungen. Sie entstehen, wenn Menschen sich und anderen etwas zutrauen. Die eigenen Begabungen vermag erst zu entfalten, wer an sie glaubt. Eine Brücke verleugnet nicht den Abgrund, sie überwindet ihn.”

- Thomas Romanus –

Ich wünsche euch einen guten Start in eine vertrauensvolle Woche.

P.S. Dieses Gedicht passt m.E. sehr gut zu dem gestrigen Artikel “Wo kommt denn das Vertrauen her?” -  von Gaba. -

Das Gute !

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Doris Karpowitz


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