Carpe diem … Nutze den Tag …

© Jürgen Tesch - www.leben-lernen-lieben.de

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Der Ursprung

“Carpe diem” kommt aus dem Lateinischen und meint in seiner urspru?nglichen Bedeutung „Pflu?cke den Tag“. Die Worte Carpe diem werden gegenwärtig sinngemäß mit „Nutze den Tag” und “Nutze die Zeit“ oder „Genieße den Tag“ gleichgesetzt.

Gemeint ist damit die Konzentration auf den gegenwärtigen Augenblick.

Die Bedeutung

Goethe sagte: „Das Leben ist kurz, der Tag ist lang. Es schaut der Geist nicht vorwärts, nicht zuru?ck. Die Gegenwart allein ist unser Glu?ck.“

Unser Leben besteht immer nur aus einem Tag. Die Aneinanderreihung von Tagen ergibt die Summe unseres Lebens. Deshalb lasst uns im Hier und Jetzt leben und arbeiten.

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Bereits im Jahr 2010 habe ich 7 Artikel zum Thema: “Die Kraft der Farben” veröffentlich. Da ich mich gerne mit Farben beschäftige greife ich in diesem Jahr dieses Thema erneut auf und dies deshalb, weil ich durch Gesa, GZI-notiert, auf Renee Hawk und ihren Photography-Blog “macro-manie” und ihr Projekt “Ral Farben 2011″ aufmerksam geworden bin. Dieses Projekt läuft 52 Wochen und in jeder Woche bittet Renee darum ein Foto mit einer bestimmten Farbe zu posten. In dieser Woche (8. KW) ist es die Farbe “Signal-Rot“. Auch Fotos aus dem Archiv dürfen zum Einsatz kommen. Bitte sehr, da mache ich gerne mit und zeige euch eins meiner Lieblings-Fotos.

Die Bedeutung und die Wirkung der Farbe Rot:

? Rot stellt die erste menschlich wahrnehmbare Farbe im Regenbogen dar  ? Sie erhielt als erstes ihren eigenen Namen ? Sie ist eine Grundfarbe ? Sie hat die längsten Lichtwellen im Spektrum ? Rot ist die Farbe der Liebe und Sexualität ? Sie ist die Farbe der Kriegsgötter ? Sie symbolisiert gute und schlechte Eigenschaften des Menschen ? Wir erröten duch Freude, Aufregung, Scham und Zorn ? Seit der Antike war Purpur-Rot die Farbe der Macht ? Rot wurde im Mittelalter mit Hexen, Teufel und Hölle in Verbindung gebracht ? Rot ist die Farbe der Verbote und Warnungen ? Ampel, Stopp-Schild, rote Karte ? Die Achtsamkeits-Farbe für Notfall-Knöpfe, Rettungswagen ? Schulhefte werden in rot korrigiert ? Signalisiert Preissenkungen, da wird der Preisstift angesetzt ? In Russland verkörpert sie Wärme und steht für schöne und wertvolle Dinge ? In der Chakra-Lehre ist sie dem Wurzel-Chakra zugeordnet – mehr dazu findest du hier - ? In der Farbtherapie wird Rot gegen Müdigkeit und zur Steigerung der Aktivität eingesetzt. Rot wirkt anregend auf Kreislauf und Stoffwechsel. Da es eine sehr kräftige Farbe ist und zumeist anregend bis erregend wirkt und sie in einer zu hoher Dosierung auch agressiv machen kann, sollte diese vorsichtig eingesetzt werden. weiterlesen »

Heute ist der Beginn des astronomischen Herbstes, dieser zeigt den Menschen die so genannte “Tag- und Nachtgleiche” an.

Mabon, andere Namen hierfür sind Herbst-Tag-und-Nachtgleiche oder auch Erntedankfest.

Die Kräfte der Sonne und der Dunkelheit haben einen Gleichstand erreicht, die Dunkelheit übernimmt wieder langsam und stetig die Oberhand. Die Ernte ist vollbracht, das Korn wurde eingefahren und die Speicher sind wieder gefüllt. Als letztes werden die Herbstfrüchte geerntet, Pilze und Nüsse, viele Früchte. Die Bäume prahlen geradezu mit ihrer Pracht von roten und gelben Blättern. Es werden Dankopfer dargebracht an den Gott und die Göttin, die zu Ostara diese Frucht ermöglicht haben. Es ist die Zeit der Ruhe und der Freude. Man weiss, bald kommt der Winter, die Dunkelheit und die Kälte. Doch ebenso weiss man auch, dass die Speicher gefüllt sind und man die Zeit gut überstehen kann. Es ist die Zeit des Abschieds, Abschied vom Sonnenlicht, Abschied von der Pracht.

Der Name “Mabon” – wie das Erntedankfest auch genannt wird, stammt aus dem Walisischen und bedeutet “Großer Sohn”. Damit ist der Sohn von Madron gemeint, der Erdmutter im nordischen Glauben. Vermutlich wurde dieser Name aber erst nachträglich in den Jahreskreis eingefügt. Ab dem 3. Jahrhundert gibt es auch bei den Christen Erntedankfeste. Da die Erntezonen je nach Klimazone unterschiedlich sind finden die christlichen Erntezeiten an verschiedenen Tagen statt. In Deutschland wurde der Termin zum Erntedank auf den ersten Sonntag im Oktober festgelegt. Während an Ostara die Frühlingsgöttin im Mittelpunkt steht, wird nun Freya, der nordischen Göttin der Fruchtbarkeit gedankt. Häufig werden große Strohpuppen auf den Feldern und Wiesen aufgestellt. Als Dank an die Natur werden einige Früchte oder Ähren auf dem Feld zurückgelassen. Sie sind für die Erde und die Tiere, die sich ebenfalls für den Winter rüsten.

Es ist auch ein guter Zeitpunkt um Rückschau zu halten und Bilanz zu ziehen. Was war gut? Was war schlecht? Was kann ich in die Ruhezeit des Winters mitnehmen? Und es ist die Zeit, innezuhalten und DANKE zu sagen. Danke für alles, was wir ernten durften, Danke für alle guten Gaben. Danke für alles, was uns die Erde, die Mitmenschen und das Leben geschenkt haben. Und es ist an der Zeit, etwas in den großen Kreislauf zurückzugeben.

Dank zu sagen heißt, den Segen, der dir zugeflossen ist, zu bemerken und anzuerkennen und ihn damit in deinem Leben zu mehren.

- Jeane Ruland -

Heute ist der Tag des Dankes und ich möchte diesen nutzen um mich ganz herzlich bei all’ meinen Lesern und Kommentatoren zu bedanken und wünsche euch allen einen schönen Erntedanktag.

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Das könnte dich auch noch interessieren:

Heute ist auch “Septembervollmond” und es heißt, dass er uns mit unserer geistigen Heimat verbindet.  Mehr zum Thema Vollmond findest du << hier >>.

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Heute ist es soweit und ich nehme erstmalig am Projekt “Das Foto am Donnerstag”, zu der Petra in ihrem “follygirl – Blog” aufruft teil.

Jeder, der gerne fotografiert kann sich an dieser Aktion beteiligen. Dabei geht es um Fotos, die etwas aus unserem Leben zeigen, Fotos, die uns viel bedeuten, oder Themen, die uns gerade beschäftigen und unsere momentane Stimmung widerspiegeln.

Meine Fotos berühren mich deshalb, weil sie alle in meinem Garten entstanden sind und mich die Natur mit ihren Wundern verzaubert. Allen voran die Gänseblümchen die zahlreich in unserem Rasen blühen, so dass ich es öfter nicht über’s Herz bringe den Rasen zu mähen.  Die Gänseblümchen werden auch Tausendschön genannt und sind als ein Sinnbild der Anspruchslosigkeit bekannt. Sie symbolisieren auch Reinheit und kindliche Unschuld.

Neben vielen anderen Blumen blühen momentan auch die Clematis in voller Pracht. Ein Stern neben dem anderen

und das in den unterschiedlichsten Farb-Nuancen. Ein Sternen-Meer.

Tief berührt hat mich übrigens auch dieses kleine Wesen und sie hat im Sturm nicht nur mein Herz, sondern auch unseren Garten erobert. Sie heißt “Meggy” und ist erst 12 Wochen alt und hat mich letzte Woche besucht.

Und last but not least noch dieses Foto

“Sonnenschein lässt Blumen und Herzen erblühen.”

Ich wünsche euch allen einen schönen Donnerstag oder auch Feiertag, auf dass es bald “überall” Sonnenschein gibt, der eure Herzen erblühen lässt.

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Das Allein sein genießen …

Es ist sinnvoll, sich einmal selbst zu besuchen. Eine weite Ruhe einzuatmen führt dazu, Abstand von sich und den eigenen Aufgaben zu bekommen.

Manche Probleme verlieren dabei an Bedeutung, und Pläne gewinnen deutlichere Konturen. Wer fähig ist, sich Zeit zu nehmen und sich zurückzuziehen, wird nicht einsam sein, sondern bereit, anderen neu zu begegnen.

Selbstachtung ist der Anfang der Nächstenliebe.

- Thomas Romanus -

In diesem Sinne wünsche ich dir einen guten Start in die neue Woche – mit Selbstachtung und Nächstenliebe -.

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Doris Karpowitz


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