Mir kommt es so vor, als ob die Zeit zum Ende des Jahres hin noch viel schneller läuft, ja es ist fast, als ob sie uns davon läuft. Im Privat- und auch Berufsleben gibt es dafür viele Gründe. Immer wieder stelle ich mir die Frage, wo liegt meine Belastungsgrenze und wie kann ich mein Leben entschleunigen.

Adventszeit

Was ich mir und allen Lesern wünsche ist eine „Entschleunigung“ im positiven Sinne, so dass wir das Leben wieder mehr genießen können.

Wenn wir, nicht nur in unseren Gedanken, etwas langsamer treten, dann bedeutet das ja nicht, dass wir weniger tun. Im Gegenteil, wie heißt es schon im Volksmund: „In der Ruhe liegt die Kraft.“ Und dadurch kann man sich auch viel besser auf das Wesentliche konzentrieren.

Wir setzen uns bewusst und häufig auch unbewusst unter Stress, da bleibt nur die Hoffnung, dass wir rechtzeitig auf die Notbremse treten. Fragt sich, wie können wir „Stress“ in der heutigen, schnelllebigen Zeit entgegen wirken und unser Leben entschleunigen.

Mir gelingt es dadurch, dass ich wieder „achtsam“ auf mich und meine Gedanken achte  und versuche jeden Tag bewusster wahrzunehmen, zu differnzieren und wieder mehr Zeit mit Menschen, die mir lieb und wichtig sind, zu verbringen.

Jetzt, in der Adventszeit, dieser besonderen Zeit des Jahres, können wir bewusst üben und die Zeit nutzen um inne zu halten und zur Besinnung  zu kommen und uns eben nicht vom Trubel um Weihnachten treiben oder gar hetzen zu lassen. Und wie sagte schon – Mahatma Gandhi -: “Es gibt Wichtigeres im Leben als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.”

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine entschleunigte, lichtvolle und freudig erfüllte Adventszeit.

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Vorfreude … ist die schönste Freude und nun ist es wieder soweit, heute ist der 1. Advent und in 27 Tagen ist schon Heilig-Abend.

Vorfreude Kerze 1. AdventJetzt beginnt sie wieder, diese ganz besondere Zeit des Jahres, die Zeit der Einkehr und der Stille, die Zeit der Vorfreude und für viele ist es die schönste Zeit des Jahres.

Doch worauf sollen wir uns eigentlich noch freuen, wenn bereits im September die Lebkuchen und sonstiges Weihnachtsgebäck in den Regalen stehen? Können wir wirklich noch abwarten ? Können wir uns noch auf die Zeit der Vorfreude, mit wärmendem Kerzenschein, Lichterglanz, Düften und Weihnachtsbäckerei freuen ?

Ich für meinen Teil “JA” … und ich kaufe das Weihnachtsgebäck wirklich erst zum 1. Advent … und freue mich dann auf das Vernaschen des Weihnachtsgebäcks und auf das Anzünden der 1. Kerze des Adventskranzes, ganz genau so wie auf die ersten, wirklich nach Erdbeeren schmeckenden, einheimischen Erdbeeren Ende des Frühjahrs.

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Im, WDR2, hörte ich einen Beitrag darüber, dass weihnachtliche Bräuche sehr beliebt sind und dass sie sehr intensiv und immer “früher” von uns umgesetzt werden. So werden wohl auch die Weihnachtsbäume, der festlich geschmückte Christbaum, immer früher aufgestellt, so ganz nach dem Motto: “Der frühe Baum fängt das Lametta.”

Wie ist es bei dir? Hast auch du einen Weihnachtsbaum? Wenn ja, wann stellst du ihn auf? Gehst du den Weihnachtsbaum noch selbst schlagen, oder hast du einen künstlichen Christbaum? Wird der Baum erst kurz vor der Bescherung an Heilig Abend aufgebaut und geschmückt ?

Hast du Lust uns deinen Weihnachtsbaum zu zeigen? Gibt es vielleicht eine lustige Anekdote zum Weihnachtsbaum-Kauf oder -Aufbau ? Oder magst du gar Weihnachtsbäume- und Bräuche nicht ?

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Friedliche Fußball-Begegnungen sind möglich … diese Erfahrung durfte ich gestern, am Samstag, den 11. Dezember 2010, beim letzten Heimspiel, vor der Winterpause, im Rhein-Energie-Stadion in Köln machen und darüber war ich sehr froh.

Ich bin absolut kein besonderer Fußball-Jeck, doch ich mag – als “Fast-”Kölnerin – den “1. FC Köln”, wie sollte es auch anders sein. Seit über 20 Jahren war ich in keinem Fußball-Stadion mehr, einfach weil ich so grosse Menschen-Ansammlungen lieber meide, und so war ich auch noch nie im Rhein-Energie-Stadion. Sehr gerne wollte ich meinem Göttergatten einmal seinen Wunsch erfüllen und ihn zu einem Heimspiel begleiten, und das habe ich gestern – endlich – getan.

Es war für mich eine völlig neue, einzigartige und positive Erfahrung … noch dazu hat der 1. FC Köln : Eintracht Frankfurt (1:0) gewonnen. Faszinierend war die Stimmung im Stadion, mit mehr als 45.000 Zuschauern, trotz des sehr bescheidenen Wetters. Unglaublich, was sich in der Südkurve (s. Foto/per Handy aufgenommen) und auch im Block der Nordkurve – für die Gast-Mannschaft – bei den wirklich eingefleischten Fans, bereits vor Spielbeginn, abspielt hat. Gänsehaut-Feeling entstand dann, als die Hymne des 1. FC Köln gespielt wurde … puh, das kannte ich bislang nur von Fotos und kurzen TV-Ansichten, doch mitten drin sein … das ist wirklich sehr ergreifend …

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Wer kennt sie nicht ? Den großen und fröhlichen Bären “Balu” und das Findelkind “Mogli” – aus dem “Dschungelbuch” … und das passt m.E. auch in die Adventszeit, denn das vergessen wir – immer wieder viel zu schnell  – … also dann, versuch’s mal mit Ruhe und Gemütlichkeit  …

Was auch immer du an diesem 3. Advents-Wochenende unternimmst … ich erinnere dich heute an die “Zauberworte” …

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Doris Karpowitz


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