Jetzt ist es wieder soweit … wieder geht ein Jahr zu Ende, kaum zu glauben, nicht zu halten, nicht zu fassen … für mich ist das Jahr 2011 viel zu schnell vergangen … also dann … auf -  in ein gückliches neues Jahr … Happy new year … Joyeux Nouvel An … 2012

Heute habe ich folgende Wünsche in Facebook gelesen, die ich hier gerne weiter geben möchte:

“Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor.

Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträusschen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.”

- Rezept gelesen bei Micha Wendel, HH -

“So soll es sein, mein Jahr, euer Jahr, unser Jahr 2012 !”

Besser hätte ich es nicht sagen können. Danke lieber Micha. Bei mir stehen im neuen Jahr einige Veränderungen an … ich bin sehr gespannt … und lasse es ganz in Ruhe auf mich zukommen.

Ich wünsche euch ALLEN – und euren Lieben -  einen guten Rutsch in ein gutes, glückliches, zufriedenes, gesundes und friedvolles Jahr 2012.

Ich wünsche euch und euren Lieben ein frohes und besinnliches Weihnachten 2011 …

Die Christrose

In einer klaren Winternacht ist eine Blume aufgewacht. Sie fröstelt in der kalten Luft, doch plötzlich riecht sie Rosenduft und weiss, warum sie heut erwacht: es ist die stille HEILIGE NACHT!

Da bricht aus einer Wurzel zart ein Röslein ganz besonderer Art. Das Jesuskind im Sternenschein, so hilflos, rosig und so klein. Christrose neigt das Haupt ganz tief voll Demut, denn ein Engel rief: CHRISTROSE wollen wir dich nennen und alle sollen dich erkennen. Du bist Symbol für diese Nacht, die uns das Heil der Welt gebracht.

- Renate Römhild  -

Die Geschichte zur “Christrose”: Es heißt, dass ein armer Hirte auf dem Weg nach Bethlehem war und da er kein Geschenk bei sich trug, das er dem Jesus-Kind hätte überbringen können und er in der kalten Jahreszeit keine Blumen am Wegesrand fand, weinte er bitterlich. Doch als seine Tränen auf die Erde fielen, entwickelten sich aus ihnen Blüten so schön wie Rosen. Überglücklich überbrachte der Hirte die „Christ-Rosen“ als Geschenk dem Jesus-Kind.

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Der Sommer 2011 ist einfach eigen … und wir können nichts daran ändern, ausser uns selbst umweltbewusster zu verhalten …

Seerose

… mal Sonnenschein, mal Regen … und immer wieder viele düstere Wolken und auch Gewitter … wobei, solche Sommer hatten wir immer mal wieder … und mit Spannung verfolgen wir die Vorhersagen der Wetterfrösche …

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Heute nun mein letzter Reisebericht Nr. 6 zur “Nordeuropa 5 – Route” mit der Aidaluna ging es von Island nach Schottland, mit seinen weiten Hochmooren und wildromantischer Natur, die nicht selten unter geheimnisvollen Nebelschleiern liegt und die das mystische Bild der schottischen Highlands prägen.

Loch Ness ... Nessi laesst gruessen ...

Da ist es kaum verwunderlich, dass die Sagen um Nessi seit Jahrhunderten lebendig bleiben. Nach einem weiteren Seetag, am 30. Juni 2011, hatten wir 793 Seemeilen (1.469 Kilometer) von Reykjavik bis nach Schottland hinter uns gebracht und legten morgens um 7.00 Uhr am Admiralty Pier von Invergorden an. Einer kleinen, beschaulichen und fast verschlafenen Hafenstadt von der aus wir uns auf den Weg machten um die atemberaubende Schönheit der Natur und die Burgen und Schlösser zu entdecken, denn nach so vielen Seetagen freuten wir uns tatsächlich auf Land unter den Füßen.

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Mein heutiger Reisebericht Nr. 4 zur “Nordeuropa 5 – Route” mit der AIDAluna … auf nach … ISLAND, der Vulkan-Insel am Polarkreis.  1. Halt “Akureyri”: Wir hatten das Nordkap umschifft, waren oben und hatten Norwegen verlassen und befanden uns nun, am Samstag, den 25. Juni 2011 und Sonntag, den 26. Juni 2011 auf See, der 3. und 4. Seetag  – auf dem Weg nach Akureyri, Island – 1.053 Seemeilen (= 1.950 Kilometern) lagen vor uns. Das Wetter an diesen beiden Tagen war nicht gerade besser als in Norwegen. Sehr bewölkt und es hatte nur 6 Grad … brrr …

Flaggen: Island, AIDA, Genua

... auf dem Weg nach Island ... 1.950 km ... 1. Hafen: Akureyri, die schönste Stadt des Landes ...

also, nix wie einmal in die Sauna … ein sehr schöner Spa-Bereich verhilft einem dazu, dass man auch solche Tage sehr wohlwollend verbringen kann. Akureyri liegt am Ende des längsten Fjords Islands, dem 90 km langen Eyjafördur, im Südwesten der Insel und gilt als die schönste Stadt des Landes. Sie ist der ideale Ausgangspunkt zu bizarren Lavaformationen, brodelnden Schlammpfuhlen, Seen, Gletschern und gewaltigen Wasserfällen. Selbst ein Polarflug zur Insel Grimsey ist von hier aus möglich, denn der nördliche Polarkreis ist nur 50 Kilometer entfernt. Sogar eine zweitägige Hochlandtour ist möglich und wurde von 88 Gästen gebucht. Morgens um 9.00 Uhr legten wir, am Montag, den 27. Juni 2011 am Liegeplatz “Oddeyrarbryggja Berth 12″ an und kurz danach bestiegen wir einen Bus um die raue, schöne Landschaft zu erkunden.

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