Om … (auch Aum; Sanskrit) ist eine heilige Silbe bei Hindus, Jainas und Buddhisten. Om ist eines der umfassendsten und bedeutungsvollsten Symbole,  denn es ist der lautliche Ausdruck der Ur-Schwingung. Nach hinduistischem Verständnis steht der Klang für den transzendenten Urklang, aus dessen Vibrationen das Universum entstand.

Om wurde zum ersten Mal in den Upanishaden verwendet und später wurde Om als die Verbindung der drei Klänge A, U, M, zum Objekt mystischer Meditation. In den drei Lauten “a-u-m” sind der Überlieferung nach Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung, der ganze Kreislauf des Lebens enthalten; nach diesen drei Lauten folgt die Stille der absoluten Realität. Es korrespondiert mit den Zuständen des Wachens, des Träumens, des Tiefschlafs und der tiefsten Ruhe. Es gilt in allen hinduistischen Religionen als das heiligste aller Mantren und wird  – von J. E. Berendt – mit dem christlichen “Amen” verglichen.

Seit Februar dieses Jahres gibt es ein Projekt, auf das ich dich gerne aufmerksam machen möchte, das “Projekt OM”.


Ein einzelner Ton kann vielleicht nicht die Welt verändern. Doch was passiert, wenn viele Menschen in Europa oder gar auf der ganzen Welt zur gleichen Zeit diesen Ton singen? Und das regelmäßig, einmal pro Monat? Das Netzwerk Projekt OM dient dabei als Plattform, um ein europa- und weltweites monatliches Event zu organisieren. Jeden 3. Mittwoch im Monat, um 19.25 Uhr, wird hier gemeinsam, für 15 Minuten der Jahreston der Erde “OM” gesungen, um damit unseren Planeten in eine wundervolle Schwingung zu versetzen.

Heute, Mittwoch, der 19. Mai 2010, ist der “3. Mittwoch” im Monat Mai und falls du Interesse hast dich an diesem “Projekt OM” zu beteiligen, dann findest du alle weiteren Einzelheiten – zur “kostenlosen” Teilnahme, den Ablauf, die Uhrzeit und Infos zu livestream (falls gewünscht) sowie zur “Anmeldung” (ist keine Voraussetzung zur Teilnahme) -  auf dieser Seite unter dem Stichwort “Details”: http://www.projekt-om.de/. Auf dieser Seite gibt es auch einen kostenlosen Download “15 Minuten OM-Ton auf dem Jahreston der Erde, zur Teilnahme auch “ohne” Internetverbindung“.

Ich nehme heute – von zu Hause aus – teil – und DU ?

P.S. Mit diesem Video möchte ich nicht vom Projekt OM ablenken. Dieses Video ist für die Leser gedacht, die gerne täglich eine ca. 10 minütige OM-Meditation durchführen möchten:

und dieses Video  dauert – ca. 6 Minuten – :

.

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  • …junge Frau ich bin geplättet, herzlichen Dank für diesen WICHTIGEN Eintrag !!!

    Liebe Doris,
    ich könnte mal wieder einen Waldspaziergang machen, denn dort fühle ich mich am wohlsten. Ein schöner Platz für dieses wertvolle Projekt. Heute hatte es einige zauberhafte Blumenkohlwolken am Himmel, dafür kann ich mich immer wieder begeistern.

    Starte gut in den neuen Tag.

    Von Herzen
    Helmut

  • Liebe Doris!

    OM
    Wie bin ich überrascht heute dieses Thema hier zu lesen.
    Ich habe Montag Abend stundenlang “OM AH RA PA TSA NA DHIH”
    bei YouTube mitgesungen, nachdem ich mich bei Google über Mantra (Gesprächsthema beim Kaffeekränzchen)informieren wollte.
    http://www.youtube.com/watch?v=U4195GA-aSU&feature=related
    Solche Synchronizitäten bewegen mich sehr
    und klicke gleich mal auf den Link.

    Danke und ganz liebe Grüße
    Lilli

    • Liebe Lilli,
      Synchronizität, genau darum geht es beim Projekt OM, eine aufrührende Idee, ein Traum, eine Vision und ich wünsche mir sehr, dass diese Zukunfts-Vision sich mit Leben füllt.

      Danke dir ganz herzlich für dein Video, ich habe es direkt unter meinen Favoriten abgespeichert.
      Von Herzen
      Doris

  • Lieber Helmut,

    sehr gerne. Ich wünsche mir, dass sich möglichst viele Leser an diesem Projekt beteiligen.

    Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag mit vielen schönen Blumenkohlwolken am Himmel und am Abend eine schöne OM-Schwingung.

    Herzliche Grüße
    Doris

  • Fred:

    Liebe Doris,

    deine 10 minütige höre ich mir heute Abend mal an, ich bin aber auch immer angespannt, manoman, es wird Zeit das ich mal was tue. Ich werde dir mal berichten wie es mir damit ergangen ist. Na klar, beim ersten Mal darf ich keine Wunderdinge erwarten, doch wie gesagt, ich werde mal das Entspannen versuchen zu erlernen.
    Ach ja Thema ” Leuchtturm “, den habe ich schon mehrmals im Programm gehabt, ein Tipp, guck dir mal den 3.5. bei mir an, wenn du magst.

    Ich habe auf meinem Bus ein Radio an Bord, wenn ich ein schönes Lied höre, dann rollt der Bus doch gleich viel besser, nicht schneller, nur anders.

    Herzliche Grüße, Fred

  • Lieber Fred,

    dann entspanne dich und probiere es aus. Vielleicht schaust du dir auch einmal die Seite von “Projekt OM” an, denn sie ist sehr interessant und bietet auch noch viele Links zu wertvollen Informationen.
    Den Leuchtturm vom 3.5. schaue ich mir später noch an.
    Ich kann dich übrigens sehr gut verstehen, mit Musik läuft bei mir auch nichts schneller, einfach nur anders und besser.
    Ach ja, und schicke mir doch wirklich einmal eine Info, wie es dir mit der Meditation ergangen ist. Da würde ich mich sehr drüber freuen.
    Von Herzen
    Doris

  • LIebe Doris,

    vielen Dank für deinen lieben Kommentar auf meinem Blog!

    Deine Seite ist echt toll! Zur Zeit befinde ich mich gerade in einem Umbruch, ich weiß noch nicht genau wo mich mein Weg hinführt!

    Seit einiger Zeit mache ich Yoga und es tut mir sehr gut!

    Leider konnte ich um 19.30 nicht am gemeinsamen Om teilnehme, vielleicht beim nächsten Mal!

    Herzliche Grüße
    Lucie :-)

    • Liebe Lucie,
      eine Phase des Umbruchs erleben wir doch alle immer mal wieder und da gibt es dann Zweifel und Angst, die dazu führen, dass wir uns unsicher sind wohin der Weg denn führen soll. Dass dir Yoga gut tut wundert mich deshalb nicht, denn das hilft dir dabei dich wieder auf dich selbst zu konzentrieren und in deine Mitte zu finden, also ins Gleichgewicht.

      Ich habe gestern Abend “on air” teilgenommen. Es waren neun Meditierende in Olivers “Ridaya in Wuppertal” anwesend und eine große Menge “Viewers”. Es gab allerdings ein technisches Problem, denn es gab keinen Ton.

      Mich hat das nicht weiter gestört, ich habe mich einfach selbst auf das OM eingestimmt und mir hat das sehr gut getan. An diesen technischen Problemen arbeitet Oliver schon, so dass es beim Nächstenmal sicherlich behoben ist. Und vielleicht bist du ja beim Nächstenmal dabei.

      Jetzt wünsche ich dir, das du deinen Weg findest und vielleicht begegnen wir uns ja in Zukunft öfter.

      Von Herzen
      Doris

  • Fred:

    Aber sehr gerne liebe Doris :-)

    Bin aber auch verkrampft, ich denke ich muß mal versuchen mich auf eine Sache zu konzentrieren, ansonsten sehe ich schwarz, irgendwann rächt sich meine Lebensweise :-(

    Viele Grüße und ich komme gerne wieder.

    Fred

  • Liebe Doris!
    Da ich mit Klangschalen arbeite ist mir die Wirkung der Klänge vertraut. Ich habe auch eine CD mit solchen Mantren, die ich von Zeit zu Zeit immer mal wieder mitsinge, und das tut sehr gut, da fließt die Energie sehr intensiv.
    Ganzt liebe Grüße von:
    Beate

  • Lieber Fred,
    entschuldige bitte, ich wollte DICH NICHT in irgend einen Stress versetzen.

    Meditation tut halt grundsätzlich sehr gut, wenn du darin noch ungeübt bist, dann gebe dir selbst einfach Zeit und nimm es etwas gelassener.

    Beim “Projekt OM” geht es ja darum, dass wir uns zu einer bestimmten Zeit – zum Wohle unserer aller Welt – in der “OM-Meditation” vereinen.

    Bitte tue mir doch den Gefallen und denke bitte POSITIV, denn deine Zeilen hören sich so negativ an. Dabei kommst du mir als so ein “positiv” gestimmter Mensch rüber. Übersehe ich da irgendwas ?

    Herzliche Grüße
    Doris

  • Liebe Beate,

    ich habe auch Klangschalen und ich liebe ihren Klang, doch beim Projekt OM geht es ja darum, dass wir ALLE gemeinsam das OM oder AUM für unser “aller” Welt singen, denn wenn wir bzw. ganz viele Menschen dies tuen, dann ergibt dies auch eine schöne und positive Schwinungung – für unsere Erde – und dann wird sich – vielleicht – EINIGES anders entwickeln.

    Vielleicht magst du ja an dieser “positiven Energie” einmal mit vielen anderen Gleichgesinnten teilhaben. Die “nächste” gemeinsame Meditation findet am 3. Mittwoch im Juni statt.

    Liebe Grüße
    Doris

  • DANKE liebste Doris!

    Ein Mönch besuchte einen Einsiedler auf einer einsamen Insel. Der Eremit hatte sich vorgenommen, innerhalb von 3 Jahren 10 Mio Mal das mächtige 6-silbige mantra des Buddhas der Barmherzigkeit zu sprechen. Man hatte ihm versichert, dies würde ihn zum Yogi machen. Das Mantra lautete:

    OM MANI PADME HUM.

    Der Mönch hörte dem Einsiedler zu; dann beugte er sich in bester Absicht über ihn und flüsterte: „Ich glaube, deine Aussprache ist falsch. Du musst das Mantra so sprechen….“ Und erzeigte es ihm. Der Einsiedler lauschte aufmerksam und schaute dann dem Mönch nach, der zu seinem Schiff ging. 10 Min später, als das Schiff in der Flussmitte war, hörte der Mönch seinen Namen rufen. Er sah sich um und sah den Eremiten, der ihm zurief „Höre – spreche ich es jetzt richtig aus?“, und dann das Mantra so rezitierte, wie der Mönch es gewollt hatte. Erstaunt beobachtete der Mönch, wie der Einsiedler auf dem Wasser neben dem Schiff ging. Nun war ihm klar, dass der Glaube und die Aufrichtigkeit des Einsiedlers seinem Mantra mehr Macht verliehen hatte, als es ihm bewusst war. Die richtige Aussprache war nebensächlich.

    • Liebe Monika,

      vielen DANK für diese schöne Geschichte. OM MANI PADME HUM. Ich möchte gar nicht zum Yogi werden, denn ich bin eher ein “Einsiedler oder vielmehr Krebs”, doch ich finde es schon sehr wichtig, das diese Dinge und Mantren – voller Glaube und Aufrichtigkeit – in die Welt hinein getragen werden.

      Namaste
      Doris

  • @Moni
    schön, Dich hier zu treffen! Es gibt kein “richtig” und “falsch”. Wenn es für uns funktioniert, ist es gut. Und Glaube ist alles! Eine wirklich schöne Geschichte, die wir uns immer dann zu Herzen nehmen sollten, wenn wir in Versuchung geraten, den Oberlehrer zu spielen (huch, wer hält mir denn da einen Spiegel vor *lach*).

    Alles Liebe,
    Jürgen

  • Lieber Jürgen,

    mir geht es um das “Projekt OM”, was mir persönlich sehr am Herzen liegt.
    Ich glaube, du verstehst mich.

    Liebe Grüße
    Doris

  • [...] am 19. Mai d.J. habe ich einen Artikel verfasst: “Om … die heilige Silbe des Urklangs … das heilige Mantra …” in dem ich auf das “Projekt OM” hingewiesen habe und an dem ich mich am 19. Mai [...]

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