Hommage an Mutter Theresa … sie wäre heute 100 Jahre alt geworden …

Mit diesem Artikel möchte ich an die Ikone der Nächstenliebe erinnern, diese Frau, die ihr Leben dem Einsatz für die Ärmsten gewidmet hatte.

Sie wurde am 26. August 1910 in Skopje, Mazedonien, mit dem Namen: “Agnes Gonxha Bojaxhiu” geboren. Mit 18 Jahren trat sie den “Loreto-Schwestern” in Irland bei und nahm den Namen “Teresa” an.  Sie wurde nach Indien gesandt, wo sie dann 1946 in Kalkutta den “Orden der Missionarinnen der Nächstenliebe” gründete. 1979 erhielt sie den Friedensnobelpreis.

Am 5. September 1997 ist sie verstorben. 2003 erfolgte die Seligsprechung. Noch heute wirken in über 130 Ländern die Teresa-Schwestern in über 700 “Häusern der Nächstenliebe”.

Der Fotograf “Karl-Heinz Melters” hat Mutter Teresa über 30 Jahre hinweg mit seiner Kamera begleitet und anläßlich ihres 100. Geburtstages gibt es nun eine Ausstellung in der Fotos und Gebetstexte ausgestellt werden.

Mehr darüber erfährst du unter dem folgenden Link: “Mutter Teresa – Spiritualität in Text und Bild” , die bis zum 27. August 2010 im “studio dumont” in der Breite Straße in Köln zu sehen ist. In den kommenden Monaten wandert diese Ausstellung bundesweit durch acht Diözesen.

Der geistliche Begleiter von Mutter Teresa, “Monsignore Leo Maasburg” berichtet in seinem Buch “Mutter Teresa – Die wunderbaren Geschichten” über die Begegnungen mit der Ordensfrau.

Ich danke Mutter Teresa, die mit ihrer Würde und ihrem Sanftmut so vielen Menschen geholfen hat und all’ den Ordens-Schwestern, die des gleichen auch heute noch tun.

“Immer, wenn du jemandem ein Lächeln schenkst, ist das eine Tat der Liebe, ein Geschenk an jene Person, etwas Wunderschönes.”

- Mutter Theresa (Kalkutta 1973) –

Doch es gibt auch kritische Stimmen, die ich dir nicht vorenthalten möchte … mehr dazu <<Hier>>.

Ich schicke dir heute ein Lächeln … und frage mich: “Wie stehst DU zu Mutter Teresa ?”

Ich freue mich auf deinen Kommentar.

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  • Jouir la vie:

    Sie war eine bemerkenswerte Frau, deren Gedenken hoch gehalten werden muß. Eine sehr nette und wichtige Hommage!

    Sei lieb gegrüßt
    Kvelli

    • Lieber Kvelli,
      ja, so sehe ich das auch, auch wenn zur Zeit so einiges kritische dazu berichtet wird.
      Herzliche Grüße
      Doris

  • Danke für diesen Beitrag, liebe Doris. Ich habe Mutter Theresa auch immer sehr bewundert – auch post mortem noch. Was sie vollbracht hat, ist an Barm- und Warmherzigkeit wohl nicht zu überbieten. Ich hoffe, heute wird ganz viel Gutes in den Medien über sie erscheinen.

    Herzlich,
    Coralita

    • Liebe Coralita,
      leider nein … schon in den letzten Tagen wird so einiges NEGATIVE berichtet, wie auch schon in dem Artikel-Link, den ich u.a. im Post veröffentlicht habe, doch dazu hat ja jeder die Möglichkeit sich ein eigenes Bild zu machen.
      Herzliche Grüße – nach Berlin -
      Doris

  • “1979 erhielt sie den Friedensnobelpreis.”

    Und das sehr verdient!

    Heutzutage wird der Friedensnobelpreise schon hinterher geschmissen, nur wiel jemand ausnahmsweise mal keinen Krieg angefangen hat …

    Eine sehr schöne Hommage!

    • Liebe Skrytoria,

      auch ob der vielen Berichte, und die zum Teil sehr “negativen”, die so in den letzten Tagen in den Medien laufen … bin ich nicht überrascht, dass sich bislang die Kommentatoren so positiv äußern, denn ich bin mir sicher, dass es IHR nicht um Geld ging, sondern um das Helfen, für das man eben auch Geld braucht … mehr dazu auch in meiner Antwort an Gesa …
      herzliche Grüße
      Doris

  • GZi:

    Liebe Doris, Nächstenliebe ist sehr wichtig, ohne Miteinander und auch ohne ein soziales wie auch menschliches sich Kümmern und Vertantwortung übernehmen, für Menschen, denen es nicht so gut geht, wären die Menschen auf der Welt wohl kaum überlebensfähig. ich habe “Mutter Teresa” nur über die Medien verfolgt und damals ehrlich gesagt auch noch nicht so wirklich wahrgenommen. Ich habe bislang nur Gutes mit ihr in Verbindung gebracht. Nach dem Lesen des Artikels hinter dem Link “kritische Stimmen” bin ich jedoch nicht so sicher, ob ich das für mich aufrecht erhalten kann. Ich werde sicher bei Gelegenheit dem für mich noch einmal nachgehen. Denn sollte etwas dran sein an den Vorwürfen – was ja an sich bedauerlicherweise Gang und gäbe ist bei vielen mildtätigen Organisationen – sollte man sein Bild und auch den Begriff “Würde” im Zusammenhang mit ihr und ihrem Orden sicher in großen Teilen neu ordnen…
    Hab einen schönen Tag!

    • Liebe Gesa,
      ich war auch sehr überrascht, als ich diesen Artikel (zu meinem Link) las. Doch ich glaube, dass sie da auch – langsam aber sicher – überfordert war … und in den Mühlen der katholischen Kirchen wird so einiges gemahlen … „Mit ihrer Irrlehre und ihrer mittelalterlichen Vorstellung von Moral verursacht die katholische Kirche unsägliches Leid auf unserem Planeten. Ihre Art der selbst verstandenen Nächstenliebe ist in der Praxis häufig nichts anderes als reine Menschenverachtung.“ Mit diesen – oder sollte ich besser sagen – gegen diese Mühlen hatte sicher auch Mutter Teresa zu kämpfen … so sehe ich es jedenfalls ….
      EINE meiner ersten Amtshandlungen, als ich 18 wurde, war die, dass ich aus der katholischen Kirche austrat … weil ich das Handeln dieser Kirche NICHT mit meinem Denken und Handeln und Gewissen … vereinbaren konnte und auch heute noch nicht kann … das ALLES hat für mich nichts mit Nächstenliebe zu tun .
      Doch das Handeln von Mutter Teresa finde ich sehr beachtlich, was sie alles auf die Beine gestellt hat … und was auch heute noch von den anderen Schwestern geleistet wird, ICH persönlich glaube an das GUTE darin und daran … auch wenn da sicherlich die Kirche immer noch ihre Fingerchen im Spiel hat, was wir wahrscheinlich nicht ändern können … deshalb habe ich ja auch diesen Link zu diesem Artikel eingestellt … und auch in den Medien wird dieser Tage sehr kritisch dazu berichtet …
      doch jeder sollte sich – m.E. – selbst ein Bild und eine Meinung dazu bilden …
      liebe Grüße
      Doris

  • Dies ist ja mal ein ganz anderer Beitrag. Ich finde es sehr schön, dass Du uns an Mutter Theresa erinnerst. Ich bewundere sie sehr und käme nicht auf den Gedanken diese wunderbare Frau zu kritisieren.

    LG Susanne

    • Liebe Susanne,
      ich hätte ehrlich gesagt nicht daran gedacht, doch am Montag habe ich es in der Zeitung gelesen und deshalb habe ich dann diesen Artikel direkt vorbereitet und für heute eingestellt … in den letzten Tagen gab es so viele Berichte über Mutter Teresa, da könnte ich jetzt noch so einige Links dazu einstellen … doch ich glaube, dass viele ob der großen medialen Vielfalt und der kritischen Hinterfragungen … genug haben um das ganze Brimborium … und diesen “Personenkult” nicht mögen … doch mir war es wichtig, denn auch ich bin der Meinung, dass diese Frau großes geleistet hat … und, dass ich dafür meinen DANK ausdrücken möchte und darf … mit diesem Artikel …
      herzliche Grüße
      Doris

  • Liebe Doris!
    Ohne Menschen wie diese Frau wäre die Welt nicht so reich wie sie ist.
    Es gibt sicher ganz ganz viele Menschen, die ein Beispiel für echte Nächstenliebe geben, die nicht so berühmt sind wie sie, aber dennoch ist sie ein sehr wichtiges Vorbild, es ist gut, dass sie bekannt ist und war.
    Ganz liebe Grüße von:
    Beate

    • Liebe Beate,

      das sehe ich ganz genau so … und wir können sehr dankbar sein, dass es so viele Menschen gibt, die ihresgleichen handeln, ob nun berühmt oder nicht …
      herzliche Grüße
      Doris

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