Stille heilt … Die drei magischen Zustände

Stille

Unsere Seele erblüht in der Stille.

Dankbarkeit:

In der Stille erfahren wir eine tiefe Dankbarkeit.

Innerer Frieden:

Durch die Dankbarkeit erfahren wir einen tiefen inneren Frieden.

Stille heilt.

- Afschin Kamrani -

 

 

Die Stille des Schnees ist schon wunderschön, doch hört es irgendwann auch wieder auf? Ja, ich gebe es zu, ich hatte mir wirklich eine weiße Weihnacht gewünscht (da war ich ja wohl nicht ganz alleine), doch das ist jetzt wirklich eine heftige weiße Weihnacht, oder … ? O.K. “mea culpa” … mea culpa

Da haben sich die Tore des Himmels ja wohl “unendlich” geöffnet und für mächtig Schnee gesorgt … puh, also so hatte ich mir das wirklich nicht vorgestellt … dennoch war es ein sehr schönes Weihnachtsfest … eine wahre “weiße Weihnachten”, wie schon lange  nicht mehr …

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Einen Tag einmal ganz OHNE Uhr zu verbringen, wäre das nicht schön?

Sich nicht hetzen zu lassen, Essen wenn man Hunger verspürt und Dinge tun, an denen man Lust und Freude hat … zu Bett zu gehen, wenn man müde ist.

Nichts planen … einfach nur Leben … und die Seele baumeln lassen.

Sich selbst und auch anderen eine Pause gönnen.

Einfach einmal die Zeit genießen, die man dadurch gewinnt, wenn man eine Arbeit einmal liegenbleiben lassen kann, denn Morgen ist auch noch ein Tag.

So einen Tag wünsche ich dir von Herzen.

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Achte gut auf diesen Tag, denn er ist das Leben – das Leben allen Lebens. In seinem kurzen Ablauf liegt alle Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins, die Wonne des Wachsens, die Herrlichkeit der Kraft. Denn das Gestern ist nichts als ein Traum und das Morgen nur eine Vision. Das Heute jedoch – recht gelebt – macht jedes Gestern zu einem Traum voller Glück und das Morgen zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte GUT auf diesen Tag.

- aus dem Sanskrit -

Genau dies habe ich am letzten langen Wochenende gemacht. Ich habe “jeden” Tag GUT auf den Tag geachtet und diese Tage voller Glück und Harmonie genossen. Dabei habe ich mal wieder einige schöne Momente in der Natur – in meinem Garten -  per Foto festgehalten, denn mittlerweile habe ich große Freude an der Fotografie gefunden und wer weiß, vielleicht entwickelt es sich zu einem meiner Hobbys.

Damit möchte ich mich heute wieder am Projekt von Petra’s follygirl-Blog: “Das Foto am Donnerstag” beteiligen, auch wenn ich all’ diese Eindrücke eigentlich in meinem Herzen und in meiner Seele abgespeichert habe, so möchte ich euch alle gerne daran teilhaben lassen, falls ihr mögt. Es war ein traumhaftes Wochenende, endlich schien die Sonne über einige Tage hinweg und konstant und die Temperaturen kletterten auf “sommerlich”, obwohl ja “noch” Frühling ist, dies hat mich sehr bewegt. Und: Ich habe auch Phasen des “Nix-tuns” genossen. Einfach in der Natur sitzen, lauschen und wahrnehmen, die Vögel, die Katzen, die Bäume, Sträucher und Blumen in meinem Garten ansehen und wahrnehmen, was die Sonne und auch der Regen, der dann am Sonntag-Nachmittag einsetzte, in der Natur so alles bewegt. Diese ruhigen Tage, für die ich sehr dankbar bin, haben mir sehr viel Kraft gegeben.

Unsere Seerose im Teich hat sich schlagartig entwickelt und blüht in voller Pracht, wie auch die vielen anderen Blumen:

Die Fische freuen sich über diese Seerosenblätter und suchen dort den für sie so wichtigen Schatten. Oben seht ihr eine EINZELNE der schönen Seerosen-Blüten.

Gelegentlich steige ich auf unsere kleine Bank und werfe einen Blick über die Mauer. Dort grasen Ponys und Pferde und auch sie haben das schöne Wetter am Wochenende sehr genossen und das schöne, frische Gras genüsslich verzehrt:

Unsere Katze “Clio” (auch Söckchen genannt) hat dies von “oben” mit gebührendem Abstand genau verfolgt. Obwohl, es könnte auch sein, dass sie nach einem Mäuschen Ausschau gehalten hat.

Wir sind alle Teil der Natur, wenn wir also wieder mit wachen Augen die Natur wahrnehmen, dann ehren wir damit die göttliche Schöpfung und dies ist – meines Erachtens – auch “eine” unserer Aufgaben hier auf unserem Planeten.

Ich wünsche euch einen schönen Donnerstag und freue mich auf all’ die anderen Beiträge in “Petras-Blog“.

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Im Garten der Stille … gelassen bleiben …

“Im Garten der Stille verbinden sich Schönheit und Weisheit zu einer Fülle von Sinnbildern. Sie sprechen von der Gabe der Unterscheidung und der Kunst, sich auf weniges zu konzentrieren. Mit einem Blick für das Wesentliche lassen sich die persönlichen Kräfte sinnvoller einteilen. Wer mit sich selbst gut umzugehen versteht, kann souverän auf Anforderungen reagieren. Gelassenheit beginnt mit Selbsterkenntnis.”

- Thomas Romanus -

Schwups-di-wups, schon ist der Monat Mai vorbei und mit großen Schritten geht es dem Sommer entgegen. Seit einigen Tagen bin ich gezwungen, gut mit mir selbst umzugehen und kann tatsächlich gut auf alle alltäglichen und auch außergewöhnlichen Anforderungen, die nicht immer so schön sind, reagieren, auch teile ich meine Kräfte sinnvoller ein. Ich lerne gerade die “Gelassenheit” und finde großen Gefallen daran.

So wünsche ich euch ALLEN einen guten und gelassenen Start in den Monat JUNI.

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Doris Karpowitz


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