Begleitet mich in meinem 3. Reisebericht auf meiner “Blauen Reise” im Gökova Golf, einem der schönsten Segelgebiete in der türkischen Ägäis, mit “Yoga-Crusing”. Erlebt den Englischen Hafen und die wundervolle Kleopatra-Bucht > weiterlesen klicken >> .

Volle Fahrt voraus … auf dem Weg zum Englischen Hafen …

Nach dem Yoga an Bord, noch ein gemütliches Frühstück, bevor wir dann in der De?irmen Bükü - Bucht, dem Englischen Hafen Anker anlegten um dort eine gemütliche Küstenwanderung zu unternehmen.

… morgens und abends … Yoga an Bord der S.NUR 1 …

Der “Englische Hafen”, hier befinden sich viele kleinere und größere Buchten, die zahlreiche gute Ankerplätze bieten. Die große Bucht bietet Schutz für Schiffe, was schon die britische Flotte während des zweiten Weltkrieges zu schätzen wusste.

Einfahrt in den Englischen Hafen …

Willkommen im Englischen Hafen, mit einem wunderschönen Restaurant und einem Supermarkt, in dem wir frisches Obst und Gemüse einkauften.

Willkommen in der Englischen Bucht

Willkommen … in der Englischen Bucht …

Land unter den Füßen, die Landschaft erkunden.

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Hier nun mein 2. Reisebericht zur “Blauen Reise” in der türkischen Ägäis – 2. bis 4. Tag – auf der S.NUR1 – mit “Yoga-Crusing”, Anfang Oktober 2012. Begleitet mich im Segel-Paradies, dem Gökova Golf. Nach der Ausfahrt aus dem Hafen von Bodrum ging es auf zur 1. Bucht, in der wir unsere erste gemeinsame „Boots-Nacht“ verbrachten.

2. Tag auf der S.NUR1

Nach einem vorzüglichen Abendmahl fiel ich in einen tiefen Schlaf, in meiner Koje, die klein, jedoch fein war – mit einem kleinen, eigenen Bad. Mir war lediglich das Bett und das Kopfkissen etwas zu hart, doch ich war zufrieden … und einfach nur tot-müde und freute mich auf den ersten gemeinsam Tag an Bord der S.NUR1, der mit dem ersten morgendlichen Yoga – zum Sonnenaufgang – begann.

Yoga zum Sonnen-Auf- und -Untergang … himmlisch schön …

Es war einfach fantastisch, denn ich konnte die Stille an Bord genießen … all’ der Stress der letzten Monate fiel ganz einfach von mir ab. Ich war weit abseits der Zivilisation – kaum Handy-Verbindung und keine Internet-Verbindung -, doch das war mir ganz egal. Vielmehr genoss ich es … so verrückt es sich auch anhört, ich wollte einfach nur einmal Ruhe – und die hatte ich jetzt. Zeit für mich – Zeit zum Nachdenken: „Was ist mir wichtig ? Was möchte ich in der Zukunft tun und erreichen ?“

Kennt ihr dieses Gefühl ? Ich stand förmlich Kopf ! Scherz beiseite, auch den Kopfstand absolvierte in an Bord, wie dieses Foto belegt.

Im Kopfstand fotografiert … erkennt ihr, wo oben und unten ist ?

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Heute beteilige ich mich wieder an dem Projekt “Wet-Picture” von Barbara in dem es darum geht Fotos zu zeigen, “auf denen es nass zugeht”. Das Lebenselexier Wasser war in den letzten Wochen verstärkt Thema im ZDF, denn die Kriege der Zukunft werden sich nicht mehr um Öl drehen, sondern um das kostbare Nass.

Grashalme mit Tautropfen Bereits Anfang Oktober machte sich Dirk Steffens in “Terra X” dem Wasser auf die Spur und seine Reise beginnt dort, wo man den Wert des Wassers am besten schätzen kann – mitten in der Wüste. Die Ozeane machen unsere Erde zum blauen Planeten, dennoch gibt es nur wenig nutzbares Wasser, denn über 97 Prozent sind salziges Meerwasser, was wir nicht nutzen können.

Mitte November zeigte das ZDF den zweiteiligen Polit- und Familienthriller “Verschollen am Kap“, in dem “Heino Ferch” versucht aus “schwarzem Wasser” wieder ein sauberes Geschäft mit dem Wasser werden zu lassen.

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Ein interessantes Projekt “Wet – Picture” von Barbara, welches ich erst gestern entdeckt habe.

Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat ein Foto “auf dem es nass zugeht” zu zeigen und daran beteilige ich mich heute mit einem Foto, das letzten Samstag beim Spaziergang in Cadzand entstand.

Nasser Bluetenzauber

Dazu gefallen mir die Gedanken von Drukpa Rinpoche, einem großen tibetischen Meister der Neuzeit, sehr gut:

“Beobachte die Natur um dich herum, die Insekten, die Pflanzen, nicht wie ein statisches Schauspiel, sondern wie einen Strudel schöpferischer Kräfte. Schließe die Augen und sieh dich selbst als das Zentrum dieses Strudels. So müssen dein Herz und das Herz der Welt eins werden. In dieser Vereinigung findest du wunderbare Weisheit.”

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Heute nun mein letzter Reisebericht Nr. 6 zur “Nordeuropa 5 – Route” mit der Aidaluna ging es von Island nach Schottland, mit seinen weiten Hochmooren und wildromantischer Natur, die nicht selten unter geheimnisvollen Nebelschleiern liegt und die das mystische Bild der schottischen Highlands prägen.

Loch Ness ... Nessi laesst gruessen ...

Da ist es kaum verwunderlich, dass die Sagen um Nessi seit Jahrhunderten lebendig bleiben. Nach einem weiteren Seetag, am 30. Juni 2011, hatten wir 793 Seemeilen (1.469 Kilometer) von Reykjavik bis nach Schottland hinter uns gebracht und legten morgens um 7.00 Uhr am Admiralty Pier von Invergorden an. Einer kleinen, beschaulichen und fast verschlafenen Hafenstadt von der aus wir uns auf den Weg machten um die atemberaubende Schönheit der Natur und die Burgen und Schlösser zu entdecken, denn nach so vielen Seetagen freuten wir uns tatsächlich auf Land unter den Füßen.

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Doris Karpowitz


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