Ein Sommer zum Satt-Sehen … – dOCUMENTA 13 – Flair in Kassel … so titelt die  HNA.de  gerade eben … und heute in der Frühe erlebte ich bereits die Einführung im “ZDF – mo:ma-Magazin” .

„Jetzt schlägt’s 13“.

Alle 5 Jahre wird Kassel zum Zentrum der internationalen Kunst-Ausstellung … wird zum Zentrum der internationalen Kunst … für 100 Tage … die wichtigste Kunst-Ausstellung der Welt, die “Documenta Kassel” – unterhaltsam, politisch wie aufregend – Kunst, die überraschen soll – am  9. Juni 2012  durch den “Bundespräsident Joachim Gauck” eröffnet.

In diesem Jahr legt die 13. dOCUMENTA in Kassel den Schwerpunkt auf “Werke mit politischer Aussage”. Die überwiegende Anzahl der 150 teilnehmenden Künstler schufen ihre Exponate gezielt für diese Ausstellung.

“Die Verweigerung der  Zeit” – Ausschnitt -  aus einem Exponat des Künstlers ” William Kentridge” auf  der Documenta 2012 in Kassel – “Foto” aus dem ZDF-Bericht im mo:ma -

Ich sage nur, “da will ich HIN” … denn ein Faible für “moderne Kunst” ist keine Voraussetzung um sich dies anzusehen.

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Zum 6. Mal  wurde die “Luminale” gestern in Frankfurt eröffnet und bis zum 20. April findet dieses nächtliche Ereignis – parallel zur Frankfurter Messe “Light + Building“, der weltgrößten Messe für Licht- und Gebäudetechnik – statt und zieht die Besucher in ihren Bann.

LichtkunstViele Ateliers und Institutionen beteiligen sich mit Licht-Kunstwerken und Illuminationen. Es stehen rund 170 Ereignisse auf dem Programm, das auch nach Offenbach und Mainz ausstrahlt. Auch in den Städten Darmstadt und Wiesbaden sind weitere Luminale-Satelliten zu sehen. Als Wahrzeichen des Lichtspektakels dient die ovale, begehbare Wabe an der Hauptwache. Ein Schwerpunkt im Programm ist diesmal der Palmengarten im Westend, auf den ein ganz besonderes Licht des 1,5 Millionen-Spektatkels fällt.

Die Besucher können in der Zeit von 18.00 bis 1.00 Uhr “kostenlos” – im Zehn-Minuten-Takt – Busse benutzen. Der Rundkurs beginnt ab Haltestelle Paulsplatz. Die Fahrgäste können ganz nach Belieben ein- und aussteigen. Ein vollständiges Programm findet sich auf: www.luminale.de und in Facebook werden aktuelle Änderungen zur “Biennale der Lichtkultur” in Frankfurt bekanntgegeben unter: “Luminapolis“.

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Im Garten der Stille … gelassen bleiben …

“Im Garten der Stille verbinden sich Schönheit und Weisheit zu einer Fülle von Sinnbildern. Sie sprechen von der Gabe der Unterscheidung und der Kunst, sich auf weniges zu konzentrieren. Mit einem Blick für das Wesentliche lassen sich die persönlichen Kräfte sinnvoller einteilen. Wer mit sich selbst gut umzugehen versteht, kann souverän auf Anforderungen reagieren. Gelassenheit beginnt mit Selbsterkenntnis.”

- Thomas Romanus -

Schwups-di-wups, schon ist der Monat Mai vorbei und mit großen Schritten geht es dem Sommer entgegen. Seit einigen Tagen bin ich gezwungen, gut mit mir selbst umzugehen und kann tatsächlich gut auf alle alltäglichen und auch außergewöhnlichen Anforderungen, die nicht immer so schön sind, reagieren, auch teile ich meine Kräfte sinnvoller ein. Ich lerne gerade die “Gelassenheit” und finde großen Gefallen daran.

So wünsche ich euch ALLEN einen guten und gelassenen Start in den Monat JUNI.

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Malen mit Licht “Lightwriting oder auch Lightpainting” wird immer beliebter und begeistert Künstler als auch Hobbyfotografen. Es entstehen Fotos und Videos mit verblüffenden Effekten. Aus Licht wird Kunst.

Alles was dazu benötigt wird ist eine Grund-Ausstattung die aus folgenden Dingen besteht: 1. Eine Digital-Kamera, 2. ein Stativ, 3. eine Taschenlampe, an statt der Taschenlampe kann auch eine andere Lichtquelle verwendet werden, wie z.B. Wunderkerzen, Fackeln und bestimmte Feuerwerkskörper. Die Belichtungszeit der Kamera wird auf zehn bis 30 Sekunden eingestellt. Die Lichtempfindlichkeit, also der ISO-Wert der Kamera, wird auf 100 eingestellt und die Blende ist so klein wie möglich einzustellen. Dann kann es losgehen. Den Auslöser betätigen, vor die Kamera stellen und die Lichtquelle in Richtung Kamera halten und losmalen. Je mehr du dich selbst bewegst, desto weniger wirst du nachher auf dem Foto zu sehen sein. Bleibst du still an einem Ort stehen, dann sieht man dich später auch auf dem Bild. Mit etwas Fantasie und viel Übung entsehen so schöne und bunte Bilder, wie dieses Video sehr eindrucksvoll belegt:

Diese Technik ist gar nicht so neu, denn Pablo Picasso war der erste Künstler, der damit vor rund 100 Jahren experimentierte. Diese Effekte der Langzeitbelichtung für Street-Art, Graffiti oder gar Werbung zu nutzen, auf die war lange Zeit niemand gekommen. Die Mitglieder des Kölner Künstlerkollektivs “Lichtfaktor” begannen Ende 2006 damit, da sie für einen Kunden Werbung zum Thema “Energie in Bewegung” machen sollten und haben dafür diese Technik angewandt. Etwa ein Jahr später haben sie die Bilder ins Internet gestellt und waren überrascht, das sie hunderte von E-Mails und viele Folgeaufträge bekamen. Mehr zu diesen Künstlern und einige ihrer  Tipps zum Lightwriting erfährst du, wenn du magst, in diesem Video:

Bei YouTube findest du eine Menge weiterer interessanter Videos. Ich würde mich freuen, wenn ich dir mit diesem Artikel diese Kunst nahebringen konnte oder dich gar damit motiviere es auszuprobieren. Ich, für meinen Teil, bin jedenfalls ganz begeistert. Weitere interessante Infos findest du auf der Seite von “Lichtfaktor“, oder auch hier: http://www.netzwelt.de/news/77006-fototipp-lightwritingmalen-licht.html.

Jetzt bin ich sehr gespannt auf deinen Kommentar. Vielleicht schickt mir der ein oder andere Hobbyfotograf eines seiner Kunstwerke. Ich würde mich sehr freuen.

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Doris Karpowitz


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