Die Wirklichkeit nehmen wie sie ist … ZEN (7) …

Von Fixierungen loslassen und die Wirklichkeit nehmen wie sie ist.

Dies ist der Rat eines alten Zen-Meisters. Er sagte: “Versuche, in der Sprache der Wolken, des Windes oder der Blumen zu kommunizieren”. Und weiter: “Weißt du wie man fliegt, dann brauchst du keine Straßenkarte.”

- Zen-Weisheit -

Nachdem dieser August wirklich sehr verregnet ist und ich überall höre und auch lese, wie schrecklich doch dieses Wetter ist (wobei ich mich damit nicht ausnehme!), frage ich mich, sind wir überhaupt noch in der Lage einmal “nichts” zu kritisieren ?

Schaffen wir es einmal einen einzigen Tag lang nichts zu kritisieren, nichts zu beurteilen ?

Wie sich das wohl anfühlt, wenn wir dann abends in uns “hinein-horchen” … ob sich da wohl etwas verändert ?

Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag und … einen guten Start in die neue Woche, die dann schon in den September über geht …

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Zeitmangel … Zeit ist kostbar … Zeit nehmen … was wäre, wenn wir uns die Zeit einfach “geben” ?

… zum Wochenende …

Kennst du diese Sätze auch?

“Ich müsste mir mehr Zeit nehmen, damit …” Ich sollte mir die Zeit nehmen, obwohl …” Ich müsste mir mehr Zeit nehmen, damit …” oder “Ich kann mir die Zeit einfach nicht nehmen, weil …” oder auch … “Ich werde mir “irgendwann” die Zeit nehmen, um …”

Zeit, KEINE Zeit … dieses Damoklesschwert tickt wohl über uns allen … und immer wieder stellen wir uns die Frage, woran liegt dieser ZEITMANGEL.

Die Ursache des Zeitmangels liegt wohl nicht, wie wir meinen, in den Gründen und Befürchtungen, die wir bislang dafür verantwortlich gemacht haben, auch nicht in den Wenns und Abers, sie liegt einzig und allein daran, dass wir sie uns NICHT “nehmen” …

Wie oft haben wir das Gefühl des vielleicht unerfüllbaren Bedürfnisses – sich Zeit zu nehmen – schon unterdrückt … und warum ? Woher kommt das ? Vielleicht aus der Kindheit ?

Da sollten wir einfach einmal inne halten und uns sagen: “Ich GEBE mir jetzt die Zeit.” … für was auch immer … für eine kurze Pause, ein Gespräch mit einem Menschen, der uns wichtig ist … oder was auch immer …

und für was möchtest du dir Zeit “geben” ?

Ich wünsche dir einen schönen Freitag … und ein schönes Wochenende … in dem du dir ganz viel Zeit “gibst” und nimmst … für was auch immer … vielleicht einfach für das, was DIR wichtig ist, ganz ohne Wenns und Abers …

P.S. Kennst du dieses Lied auch ? Es ist mir immer wieder präsent  – bei dem Wort “ZEIT”  -, ja es ist uralt :

Da fällt mir auch wieder “Albert Einstein” ein … wie war das noch ? … “Zeit ist relativ” …

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Hommage an Mutter Theresa … sie wäre heute 100 Jahre alt geworden …

Mit diesem Artikel möchte ich an die Ikone der Nächstenliebe erinnern, diese Frau, die ihr Leben dem Einsatz für die Ärmsten gewidmet hatte.

Sie wurde am 26. August 1910 in Skopje, Mazedonien, mit dem Namen: “Agnes Gonxha Bojaxhiu” geboren. Mit 18 Jahren trat sie den “Loreto-Schwestern” in Irland bei und nahm den Namen “Teresa” an.  Sie wurde nach Indien gesandt, wo sie dann 1946 in Kalkutta den “Orden der Missionarinnen der Nächstenliebe” gründete. 1979 erhielt sie den Friedensnobelpreis.

Am 5. September 1997 ist sie verstorben. 2003 erfolgte die Seligsprechung. Noch heute wirken in über 130 Ländern die Teresa-Schwestern in über 700 “Häusern der Nächstenliebe”.

Der Fotograf “Karl-Heinz Melters” hat Mutter Teresa über 30 Jahre hinweg mit seiner Kamera begleitet und anläßlich ihres 100. Geburtstages gibt es nun eine Ausstellung in der Fotos und Gebetstexte ausgestellt werden.

Mehr darüber erfährst du unter dem folgenden Link: “Mutter Teresa – Spiritualität in Text und Bild” , die bis zum 27. August 2010 im “studio dumont” in der Breite Straße in Köln zu sehen ist. In den kommenden Monaten wandert diese Ausstellung bundesweit durch acht Diözesen.

Der geistliche Begleiter von Mutter Teresa, “Monsignore Leo Maasburg” berichtet in seinem Buch “Mutter Teresa – Die wunderbaren Geschichten” über die Begegnungen mit der Ordensfrau.

Ich danke Mutter Teresa, die mit ihrer Würde und ihrem Sanftmut so vielen Menschen geholfen hat und all’ den Ordens-Schwestern, die des gleichen auch heute noch tun.

“Immer, wenn du jemandem ein Lächeln schenkst, ist das eine Tat der Liebe, ein Geschenk an jene Person, etwas Wunderschönes.”

- Mutter Theresa (Kalkutta 1973) –

Doch es gibt auch kritische Stimmen, die ich dir nicht vorenthalten möchte … mehr dazu <<Hier>>.

Ich schicke dir heute ein Lächeln … und frage mich: “Wie stehst DU zu Mutter Teresa ?”

Ich freue mich auf deinen Kommentar.

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Heute ist Bartholomäus-Tag …  auch zu diesem Tag gibt es so einige Bauern- und Wetterregeln … und noch dazu ist schon wieder Vollmond

“Dieser Tag hat das Wetter parat für den Herbst und bis zur Saat.”

“Regen an Sankt Bartholomä tut den Reben bitter weh.”

Wie sich das Wetter am Bartheltag stellt ein, so soll’s den ganzen September sein. Wie der Bartholomäustag sich hält, ist der ganze Herbst bestellt. So das Wetter zu Bartholomäus ist, daran sich der Winter misst.

Bartholomäus war einer der zwölf Jünger Jesu (Markus­evangelium 3, 14 – 19) … mehr Informationen zum Bartholomäus-Tag findest du auch << HIER >> …

Zudem haben wir heute wieder “Vollmond” … mehr dazu erfährst du – falls du magst -  in meiner Artikel-SerieLeben mit dem Mond-Kalender

Laut Wetterbericht wird es heute – hier bei uns in Kerpen – … zwar recht wolkig und nur um die 21 Grad, doch die Sonne lässt sich immer wieder blicken … wenn dann die Bauern- und Wetterregeln zutreffen, dann erwartet uns also ein schöner September und ein schöner Herbst.

Wie ist das Wetter bei dir ?

Kennst du auch eine Bauern- und Wetterregel zum heutigen Tag ?

Wie auch immer das Wetter heute bei dir ist … ich wünsche dir einen schönen Tag …

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Ich bin verliebt in alltägliche Dinge …

“Ich bin verliebt in einfache Dinge. Verliebt sein ist ein wunderbares Gefühl. Der Frühling im Herzen. Alles wird anders, alles fängt an, in den schönsten Farben zu leuchten. Ich bin verliebt in einfache, alltägliche Dinge: eine offene Tür, ein gastlicher Tisch, ein herzlicher Händedruck, ein freundliches Lächeln, das Aufblühen einer Blume, das Zwitschern eines Vogels, die Wolken, der Bach und der Berg und der Sonnenschein. Die kleinen Dinge machen mein Leben zu einem Fest, auf das ich mich jeden Tag freuen kann. Es ist wie die Liebe im Frühling.

Checkliste fürs Glück: Wandern in der freien Natur. Essen, wenn man Hunger hat. Schlafen, wenn man müde ist. Radfahren und im Garten arbeiten. Sprechen mit Pflanzen. Pfeifen mit Vögeln. Du bekommst Augen für die Wunder um dich herum. Du wirst weniger verbrauchen, aber mehr und bewusster genießen. Ein Butterbrot schmeckt wunderbar. Ein Glas frisches Wasser kann ein Fest sein.”

“Mit wenig zufrieden sein und viel genießen ist die Kunst und das Glück von freien Menschen.”

- Phil Bosmans -

Ich hoffe, du hattest ein schönes Wochenende und wünsche dir einen guten Start in die neue Sommer-Woche … auf das du dich jeden Tag erfreuen kannst … und, dass dein Leben zu einem Fest wird …

P.S. “TEXT und Zitat” sind von Phil Bosmans.

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