Mir kommt es so vor, als ob die Zeit zum Ende des Jahres hin noch viel schneller läuft, ja es ist fast, als ob sie uns davon läuft. Im Privat- und auch Berufsleben gibt es dafür viele Gründe. Immer wieder stelle ich mir die Frage, wo liegt meine Belastungsgrenze und wie kann ich mein Leben entschleunigen.

Adventszeit

Was ich mir und allen Lesern wünsche ist eine „Entschleunigung“ im positiven Sinne, so dass wir das Leben wieder mehr genießen können.

Wenn wir, nicht nur in unseren Gedanken, etwas langsamer treten, dann bedeutet das ja nicht, dass wir weniger tun. Im Gegenteil, wie heißt es schon im Volksmund: „In der Ruhe liegt die Kraft.“ Und dadurch kann man sich auch viel besser auf das Wesentliche konzentrieren.

Wir setzen uns bewusst und häufig auch unbewusst unter Stress, da bleibt nur die Hoffnung, dass wir rechtzeitig auf die Notbremse treten. Fragt sich, wie können wir „Stress“ in der heutigen, schnelllebigen Zeit entgegen wirken und unser Leben entschleunigen.

Mir gelingt es dadurch, dass ich wieder „achtsam“ auf mich und meine Gedanken achte  und versuche jeden Tag bewusster wahrzunehmen, zu differnzieren und wieder mehr Zeit mit Menschen, die mir lieb und wichtig sind, zu verbringen.

Jetzt, in der Adventszeit, dieser besonderen Zeit des Jahres, können wir bewusst üben und die Zeit nutzen um inne zu halten und zur Besinnung  zu kommen und uns eben nicht vom Trubel um Weihnachten treiben oder gar hetzen zu lassen. Und wie sagte schon – Mahatma Gandhi -: “Es gibt Wichtigeres im Leben als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.”

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine entschleunigte, lichtvolle und freudig erfüllte Adventszeit.

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Zum vierten Advent … nur kurz eine Geschichte:

Die vier Kerzen

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: “Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden.”

Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: “Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.”

Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort. “Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.”

Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: “Aber, aber, Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!” Und fast fing es an zu weinen.

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: “Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung.”

Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.

- Quelle unbekannt -

Ich wünsche euch einen fried- und liebevollen vierten Advent.

 

Schon ist er da, der Dritte Advent … wieder ein Lichtlein mehr brennt …

Dritter Advent, wieder ein Lichtlein mehr brenntImmer ein Lichtlein mehr im Kranz, den wir gewunden, dass er leuchte uns so sehr durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier! Rund um den Kranz – welch’ ein Schimmer! Und so leuchten auch wir, und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen. Und der in Händen sie hält, weiß um den Segen!

- Adventsgedicht, Autor: Matthias Claudius (1740-1815) -

Ich wünsche euch einen leuchtenden dritten Advent.

Beim Kerzenschein da geschehen wundersame Dinge … ein Klassiker – für den der gerne einmal lachen mag …

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Nikolaus und Weihnachtsmann … Mitra oder Zippfelmütze … dazu hatte ich – hier -  bereits am 6. Dezember 2010 einen Artikel verfasst … Tja, und so schnell ist jetzt wieder ein Jahr vergangen …

Nikolaus SchokoladeDoch heute ist eindeutig “Nikolaus”  … und der trug nun einmal eine Mitra … und keine Zippfelmütze …

falls du mehr dazu erfahren möchtest … dann klicke < Hier>

Ich wünsche euch einen schönen Nikolaus-Tag.

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Zum 2. Advent wünsche ich euch allen Zeit zur Muße und zur Ruhe.

Der Advent

Zeit der Muße, Zeit der Ruhe, in der man sich was Gutes tue und beizeiten nicht vergisst, dass bald Weihnachten ist. - Achim Schmidtmann -

Immer wieder gerne höre ich die “Wise Guys” singen …

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